topfvollgold | Boris Becker unterm Regenbogen

Ein Lieblingsopfer wehrt sich

25.07.2014

Boris Becker und die deutsche Klatschpresse scheinen in einer Symbiose zu leben: Sie können nicht mit- und nicht ohne einander. Mats Schönauer vom topfvollgold erklärt uns diese seltsame Beziehung.

Irgendwann legt auch Boris Becker mal die Coolness ab und geht gegen die Regenbogenpresse vor.

Foto: © Patrick Kovarik / AFP

Die Regenbogenpresse in Deutschland hat ihre Lieblinge: Helene Fischer, Günther Jauch – und auch Boris Becker. Während die ersten beiden von den Klatschblättern trotz allem noch mit einem gewissen Anstand behandelt werden, muss Boris Becker oft als Prügelknabe herhalten.

Umso erstaunlicher, was vor Kurzem passiert ist: Boris Becker ist gegen „Die Aktuelle“ vor Gericht gezogen. Dabei ging es um eine Freundin, die gar keine Freundin war. Die Kollegen vom topfvollgold haben bereits im Mai über die Geschichte berichtet.

Seit 15 Jahren ist Boris Becker aus der Klatschpresse nicht mehr wegzudenken. Warum er sich ausgerechnet jetzt gegen einen Bericht wehrt, das versteht auch Mats Schönauer nicht. Er betreibt das Blog topfvollgold und schaut mit uns auf die Beziehung zwischen Boris Becker und der Regenbogenpresse.

Ihre größte Leidenschaft: KlatschpresseDie Webprofile von Boris Becker sind eine große Fundgrube für die Regenbogenpresse.Mats Schönauerbeobachtet mit Moritz Tschermak auf topfvollgold die Klatschpresse