Fein wie Seide und glänzend wie Gold. In der Antike sollen Könige und Pharaonen in Muschelseide gekleidet worden sein. Ein ganz faszinierender Stoff, der wirklich zur Legende wurde. Aber das liegt vielleicht nur an einem Übersetzungsfehler. Das ist unser Thema heute im Spektrum Podcast. Mein Name ist Marc Zimmer. Schön, dass ihr dabei seid. Spektrum der Wissenschaft, der Podcast von detektor.fm.
Muschelseide wurde schon in der Bibel erwähnt und wird beschrieben als nahezu transparent, als ganz leicht und golden glänzend. Und sie wird wirklich aus Muscheln gewonnen, ist also entsprechend aufwendig und auch teuer gewesen. In der Antike soll dieser feine Stoff deshalb die mächtigen Männer und eben großen Herrscher eingekleidet haben. Und tatsächlich gibt es heute noch einige Stücke, die aus Muschelseide bestehen sollen. Aber vielleicht stimmt das alles gar nicht. Vielleicht ist dieser Legendenstatus der Muschelseide nur das Ergebnis eines Missverständnisses. Hat Lars Fischer herausgefunden. Der ist Redakteur bei Spektrum der Wissenschaft und wollte eigentlich nur eine kurze Meldung über Muschelseide schreiben. Aber dann ist er stutzig geworden und hat sich auf Spurensuche begeben und hat etwas Schönes herausgefunden oder etwas ganz Interessantes. Und Lars ist heute mein Gast hier im Podcast. Grüß dich, Lars.
Hallo, Marc. Ja, lass uns doch erstmal so ein bisschen über das Material an sich sprechen, bevor wir jetzt darauf eingehen, was du herausgefunden hast. Also Muschelseide, woher kommt die und was für ein Material ist das am Ende? Zuerst einmal gibt es die Muschelseide tatsächlich. Das ist ein Gewebe aus den sogenannten Büsselsfäden der großen Steckmuschel im Mittelmeer, Pinanubilis. Und im Prinzip ist das einfach eine ganz normale Naturfaser. Diese Muschel produziert diese Büsselsfäden, um sich am Boden festzuhalten. Und das ist so ein schlonziges, faseriges Zeug. Und daraus kann man dann eben auch eine Art Gewebe herstellen. Das heißt, es gab es tatsächlich. Und diese Muschelseide hat eben die Besonderheit, dass sie, wenn sie richtig behandelt wird, nämlich mit einer Lösung aus Wasser und Zitronensaft, dann bekommt sie einen goldähnlichen Glanz. Und wegen dieses goldähnlichen Glanzes und wegen ihrer Herkunft aus dem Meer, das Meer war ja immer in der Kulturgeschichte sehr mysteriös, war also diese Muschelseide von Anfang an so ein bisschen sagenumwoben, schon etwas Besonderes. Gold, dieser ewige Glanz, der dann auf diese Seite übertragen wurde. Also das hatte schon etwas Legendäres, aber vom Ding her war das ein einigermaßen normales, wenn auch teures Textil, eben aus dieser Büsselsfaser der Muschel.
Und Lars, wer hat sowas denn dann getragen? Wahrscheinlich so die ganz Großen, oder? Wie verbreitet war das auch? Ja, das ist jetzt schon mal die interessante Frage. Denn so genau wissen wir das nicht. Wir wissen, dass das Material in der Antike existierte, dass es im Römischen Reich einen gewissen Luxusstatus hatte. Wir wissen von einem satirischen Autor, der diese Muschelseide explizit beschrieben hat und als Luxusgut angeprangert hat, als Verschwendungssucht. Wir kennen ein Grab im heutigen Budapest, ein römisches Grab, in dem man sogar noch Fragmente von so einem Muschelseide-Bekleidungsstück gefunden hat. Und der Kontext dieses Grabes sagt uns, das war wertvoll. Aber auf der anderen Seite sagt uns der Kontext auch, naja, das war teuer, das war besonders. Leute haben sich damit geschmückt, aber es war nicht total außergewöhnlich, nicht total außer der Reihe.
Okay. Und der Anlass für deine Recherche war jetzt also eine Meldung. Es gab eine Meldung, nämlich ein Forschungsteam hatte entdeckt, warum diese Muschelseide so toll golden glänzt. Fangen wir doch da mal an. Was haben die herausgefunden? Für mich sind solche Meldungen eigentlich Alltag. Ich gucke mir die Forschungsergebnisse an und ich bin auch für Materialforschung zuständig. Und wenn dann so ein Thema aufkommt, naja, das ist so ein antiker Stoff und jetzt hat man dieses Rätsel der besonderen Färbung entschlüsselt und dabei noch irgendwas Spannendes gefunden, wo man noch so ein bisschen drumherum erzählt hat. Das ist also etwas, was ich total gerne mache. Dann schreibe ich vier, fünf Absätze über den chemischen physikalischen Hintergrund. Und dieses koreanische Forscherteam hat also herausgefunden, wie genau diese ziemlich einzigartige Goldfarbe der Muschelseide zustande kommt. Die entsteht durch die Behandlung mit Zitronensäure und vor allem ist es eine sogenannte Strukturfarbe. Das heißt, die Farbe entsteht nicht durch einen Farbstoff, der da drin ist, sondern durch Interferenz des Lichtes an der Struktur dieser Muschelfaser. Und diese besondere Struktur entsteht dadurch, dass die Zitronensäure einerseits bestimmte Proteine rauslöst, sodass man eine poröse Faser hat, die besonders stark mit dem Licht wechselwirkt, also eine besonders intensive Farbe erzeugt. Und zum anderen löst die Zitronensäure eben auch Eisenionen raus. Eisen erzeugt ja eine tiefbraune Farbe, die so Muschelseide natürlich hat. Das heißt, das Eisen muss raus, damit diese Strukturfarbe des Goldes überhaupt zum Vorschein kommt. Und die haben sich dann im Detail die Struktur angeguckt und das Spektrum und wie die Zitronensäure das Eisen da rauslöst und so weiter. Also ein sehr schönes Paper mit dem zusätzlichen Hintergrund, dass man dann sagen kann, hier, 2000 Jahre altes Geheimnis. Und das ist eine Meldung, die einfach super funktioniert.
Ja, also schönes Forschungsergebnis, schöne Meldung für Lars zum Schreiben. Soweit so normal. Und Lars, dann kam dir aber irgendwas plötzlich komisch vor. Was denn? Das ist jetzt vor langer Zeit schon verloren gegangen und das ist was ganz Besonderes und in der Bibel erwähnt und hier und da. Die haben also dick aufgetragen, wie das in der Pressemitteilung so ist. Ich recherchiere ganz normal solchen Sachen hinterher, auch wenn sie normalerweise nicht in so einer Meldung auftauchen. Und da bin ich relativ schnell auf Ungereimtheiten gestoßen. Das erste war dann die Behauptung, naja, das Geheimnis dieser Herstellung ist seit der Antike verloren gegangen. Nein, ist es nicht. Das Zeug wurde bis vor kurzem auf Sardinien noch hergestellt, also diese Muschelseite geerntet und zu Textilien verarbeitet. Das wird heutzutage also noch gemacht, bzw. heutzutage nicht mehr aus Umweltschutzgründen, weil die Muschel bedroht ist. Aber es gibt eben noch Leute, die das können, und da gibt es Artikel drüber und alles. Das zweite war dann diese Geschichte, die Pharaonen wurden in diese Muschelseite eingewickelt. Und da habe ich mich gefragt, okay, wenn das denn stimmt, warum habe ich da noch nie von gehört? Und vor allem, warum liest man in allen Quellen über Mumien, über ägyptische Mumien, gerade Königsmumien, immer Leinen? Das ist eigentlich immer und überall wird Leinen gesagt. Und wenn da plötzlich so eine Muschelseite auftaucht, warum sind die Mumien nicht goldfarben? Und warum steht über all Leinen, wenn man sich tatsächlich mal naturwissenschaftlich mit den Mumien beschäftigt? Das war also komplett inkongruent mit dem, was ich letztendlich über diese antiken Fasern weiß. Das ist natürlich kein klarer Indikator, weil ich kein Archäologe, kein Historiker, kein Textilforscher bin. Aber ich würde von mir schon behaupten, dass ich zumindest so viel Grundwissen über ägyptische Mumien und generell die Antike habe, dass ich einen so fundamental wichtigen Stoff irgendwann schon mal getroffen hätte. Und je mehr ich nachgebohrt habe, desto komischer wurde das.
Und ab wann warst du dir denn dann sicher, dass da was nicht stimmt? Also wirklich, wirklich bestätigt. Ich habe natürlich sehr schnell gemerkt, dass die Aussagen über ägyptische Mumien dann in den tatsächlichen naturwissenschaftlichen Quellen zu den Binden und Materialien, die dabei verwendet wurden, das passt einfach nicht zueinander. Und es gibt ja Analysen dieser Materialien und so. Ich habe gemerkt, dass da ein paar Sachen nicht stimmen. Aber man stellt bei Recherchen eigentlich immer fest, dass man irgendwelche Widersprüche hat und Sachen, die nicht stimmen oder irgendjemand schreibt irgendwo was ab oder versteht was falsch. Also das ist eigentlich noch nicht so das Problem. Aber ja, je mehr ich nachgelesen habe, desto mehr habe ich so eine systematische Legendenbildung gefunden, die diese Muschelseite irgendwie weit, weit jenseits ihres realen Status da hochgejubelt hat. Und auf der anderen Seite habe ich dann tatsächlich natürlich auch Forschungsarbeiten über die Bedeutung dieser Muschelseite, über ihre Existenz gefunden, zum Beispiel die archäologische Ausgrabung in Budapest. Und ich war dann in der Situation, dass ich das Problem hatte, was stimmt denn eigentlich? Und das ist der Punkt, an dem man sich nochmal ganz neu hinsetzen muss und nicht nur sagen muss, okay, ich finde da jetzt ordentlich was raus und so, sondern ich setze mich mal zurück und gucke, was da eigentlich im Detail stimmt und was nicht. Und ich bohre danach, weil natürlich im Internet und auch in den Medien alle voneinander abschreiben und alle die Clickbait-Spirale nochmal drehen, mache ich ja auch. Das heißt, man muss sich da irgendwie durchwühlen und das Falsche vom Richtigen trennen. Ich habe dann Glück gehabt am Ende, dass ich tatsächlich auf eine Forschung gestoßen bin, die genau das vor mir gemacht hat. Und das war dann mein Ansatzpunkt.
Ja, das ist, kann ich auch aus meiner Perspektive sagen, für uns Journalisten natürlich auch immer schön, wenn man mal auf sowas stößt und dem nachgehen kann. Und das macht uns ja auch Spaß. Umso schöner, wenn sich dann was bei herausstellt am Ende auch. Und Lars, dann klär uns doch mal auf. Stand jetzt, was ist jetzt dein Kenntnisstand zur Legende um diese Muschelseite? Ich habe eine Veröffentlichung darüber geschrieben und die ist zu dem Schluss gekommen, oder die stellt die These auf, dass ganz am Anfang der ganzen Geschichte ein Übersetzungsfehler steht und ein kleines Missverständnis über den Begriff Büssels. Also diese Muschelfasern, generell ob bei Miesmuscheln oder jetzt bei der Steckmuschel, diese Fasern, mit der sich die Muschel festmacht, die bezeichnen wir als Büssels. In der Antike bezeichnete der Begriff Herr Büssels sehr feines Leinen. Das heißt, wenn man in antiken griechischen Quellen diesen Begriff Büssels liest, dann geht es um sehr feine, sehr transparente, meistens Leinenstoffe. Und in der Antike und auch in den Jahrhunderten davor haben die Leute sehr gute Qualität, nahezu transparente Leinenstoffe hergestellt, die ja auch benutzt wurden, um die Königsmumien in Ägypten einzuwickeln. Extrem hochwertige Textilien waren beliebte Geschenke in der Diplomatie zwischen Königen und Reichen. Ja, all das wurde eben mit diesem griechischen Begriff Büssels bezeichnet. So, man hatte also auf der einen Seite dieses sehr feine Leinengewebe Büssels und dann kam Aristoteles. Der hat eine Naturgeschichte geschrieben und darin auch diese große Steckmuschel behandelt. Und er hat über diese Steckmuschel unter anderem gesagt, sie wächst aus der Meerestiefe, griechisch: Oh Büssels. Das wichtigste Wissen in der Renaissance war Aristoteles wirklich die ganz große Nummer, das Wissen der Alten, das essentielle Nachschlagewerk. Und unglücklicherweise hat ein Gelehrter in dieser Zeit dann bei der Übersetzung des Aristoteles geschlammt und hat statt eben aus der Meerestiefe Oh Büssels anscheinend Herr Büssels aus dem Gewebe aus dem Leinen gelesen. Dieser Fehler ist auch aufgefallen, aber wir wissen ja, wie das mit Fehlern und Fake News ist. Einmal in der Welt, wird man sie nicht wieder los. Man kann diesen Fehler heutzutage bis in moderne Aristoteles-Übersetzungen nachvollziehen. Man findet den also noch. Der Fehler war in der Welt und da Aristoteles die allergrößte Autorität war, hat man sich also Muscheln angeguckt und gesagt, naja, die haben diese komischen Fäden. Was sagt denn Aristoteles? Ja, der Aristoteles sagt, der heißt Büssels. Und deswegen nennen wir diese Muschelfäden heutzutage Büssels, was eigentlich überhaupt keinen Sinn ergibt, wenn man sich mal klar macht, dass dieser Begriff Büssels für den Muschelfaden im 15. Jahrhundert, 16. Jahrhundert entstand und dazwischen zur Antike als Büssels feines Leinengewebe hieß. Da ist eine Lücke von 1000 Jahren. Und wenn du dir so Muschelfaden anguckst, diesen Klumpen, der an so einer Miesmuschel hängt, das ist ganz, ganz sicher nichts, was man mit feinen Leinen vergleichen würde. Also es ergibt eigentlich gar keinen Sinn, diese Assoziation zu machen, es sei denn, man sieht eben diese Fehlübersetzung von Aristoteles. So, das ist die erste Folge, also unser moderner Begriff Büssels. Die zweite Folge, die für meine Geschichte jetzt natürlich relevant ist, ist, dass für die Leute ab dem 16. Jahrhundert dieser Begriff Büssels Muschelfaden bedeutete, aber in den alten griechischen Quellen als Büssels feines Leinen auftaucht. Natürlich kommt es da zu Missverständnissen, wenn dann in der Bibel steht, irgendeinem König wird eben Büssels geschenkt. Heißt das jetzt feines Leinen? Heißt das Muschelgewebe? Ich denke, diese Verwirrung, die Frau Meda da beschreibt, das ist tatsächlich einer der Gründe, warum wir eigentlich diese komische Begriffsverwirrung haben. Und diese Begriffsverwirrung hat sich bis ins heutige Italienisch gehalten, wo der Begriff Büssels sowohl spezifisch die Muschelseite meint als auch allgemein feine Stoffe.
Spannend. Konsequenterweise scheinen auch die Leute, die diese Muschelseite noch herstellen auf Sardinien in den letzten 100, 150, 200 Jahren eine durchaus nachvollziehbare Tendenz gehabt zu haben, gegenüber allen Reisenden ihre Muschelseite-Geschichte aufs Allerschönste auszuschmücken. Und das hat natürlich auch zu einer ganz erheblichen Legendenbildung geführt, weil wir mögen das ja, wenn solche Geschichten erzählt werden. Das sind genau die Geschichten, die mich dann dazu bringen, sowas dann auch als Meldung zu bringen. Hat mir dann in dem Moment die Arbeit ein bisschen schwerer gemacht, weil ich dann auseinanderfransen musste, was eigentlich stimmt und was nicht.
Ja, wir fassen nochmal ganz kurz zusammen. Also den wichtigsten Punkt, nämlich durch diesen Übersetzungsfehler hat man plötzlich überall das Wort für Muschelseite gesehen. Es war aber eigentlich das Wort für feines Gewebe. Und entsprechend hat man überbewertet, wie oft Muschelseite verschenkt wurde und an wen alles. Also schöne Geschichte, schöne Detektivarbeit, die du und Karin Schlott, die kennt man ja auch aus dem Podcast, da zusammen gemacht haben. Und Lars, kleiner Ausblick noch zum Schluss. Du hast ja gesagt, es gibt noch Leute, die das draufhaben, diese Muschelseite herzustellen. Wird aber gerade nicht getan aus Umweltschutzgründen. Es besteht aber durchaus die Möglichkeit, das fand ich noch sehr interessant in deinem Artikel, auch dass da in Zukunft wieder tatsächlich Kleidungsstücke draus gemacht werden könnten.
Ja, genau. Das ist der Hintergrund dieser Forschungsarbeit, über die ich eigentlich diese Meldung schreiben wollte. Denn in Korea benutzt man tatsächlich eine ganz ähnliche Steckmuschel als Nahrungsmittel, ganz normal. Und die sind jetzt also in Korea dabei, diese Steckmuschel, die leider genau wie die Mittelmeersteckmuschel gefährdet ist, da versucht man die eben als Nahrungsmittel in Aquakultur zu züchten. Und wenn man das macht, wenn man das hinbekommt, dann bekommt man als Abfallprodukt haufenweise von diesen Büssels, von diesen großen Muschelfäden, weil das relativ große Muscheln sind. Und jetzt haben die sich natürlich überlegt, naja, man kann damit dieses wirklich schön glänzende Gewebe, also das sieht ja wirklich hübsch aus, das kann man in unserem Spektrumartikel die Bilder mal angucken. Man hat also dieses goldglänzende Gewebe und warum stellt man aus diesem Abfallstoff dann nicht analog wieder so eine Muschelseite her? Das steckt eben hinter dieser Forschung, dass man da geguckt hat, geht das überhaupt mit der Seite dieser Art und wie funktioniert das, woher kommt die Farbe und wie macht man die Farbe natürlich besonders brillant.
Sehr interessant auf jeden Fall, dass es auch tatsächlich in der Jetztzeit noch eine Rolle spielen kann, diese sagenumwobene Muschelseite. Und die ganze Recherche, die lest ihr natürlich auf spektrum.de. Da findet ihr Lars Artikel und wie er gerade auch schon gesagt hat, natürlich findet ihr da auch Fotos von dieser Muschelseite. Ich empfehle, sich das mal anzugucken. Und Lars, dir sage ich vielen, vielen Dank fürs A: dranbleiben und nachforschen und B: fürs heute hier zu Gast sein. Ja, dir auch vielen Dank für das Gespräch. Und das war es für diese Woche vom Spektrum Podcast. Vielen Dank euch fürs Zuhören. Seid gern auch kommende Woche wieder dabei. Dann gibt’s wie immer am Freitag eine neue Folge von uns. Und bis dahin freue ich mich, wenn ihr den Podcast abonniert, kommentiert, bewertet und teilt. Auch dafür vielen Dank. Mein Name ist Marc Zimmer und ich sage Tschüss und macht’s gut. Spektrum der Wissenschaft, der Podcast von detektor.fm.