Detektor FM destilliert die spannendsten, skurrilsten und witzigsten Interviews von detektor.fm. Die ersten drei Viertel des Jahres sind vorbei. Hier ist der kleine, aber feine Detektor FM Haus Podcast. Wir sind schon im Oktober angekommen und damit nur noch drei Monate, sozusagen, dieses Jahr vor uns. Es ist wirklich quasi das letzte Viertel, was noch vor uns liegt. Aber wir sind frohen Mutes.
Und wenn ich „wir“ sage, dann heißt es auch „wir“. In diesem Sinne ist es Ina, die diesmal mit dabei ist bei Detektor FM destilliert. Ich sage erstmal: Hallo und herzlich willkommen, Ina! Hallo! Wir sind, das kann man glaube ich so sagen, ein wenig vorfreudig aufgeregt, weil wir in wenigen Tagen, kann man eigentlich sagen, also gut, einer Woche, nachdem wir hier diese Episode veröffentlichen, in Düsseldorf sind.
Und das ist für uns relativ ungewöhnlich, weil wir nehmen diese Episode in Leipzig auf. Wir sind viel in Leipzig und in den ostdeutschen Bundesländern unterwegs. Aber nächste Woche ist so eine Art Miniklassenausflug nach Düsseldorf. Genau, wir fahren zu einem schönen Event, das ist die Soon Podcast Week in Düsseldorf. Die findet da zum ersten Mal statt und die bringt sozusagen Podcasts aus den Kopfhörern in die Stadt.
Es sind so ziemlich ambitioniert 25 Podcasts, habe ich mal nachgeguckt. Genau, Detektor ist dabei, die Zeit ist dabei, also viele, viele bekannte Podcasts. Und vom 9. bis 15. Oktober ist das in Düsseldorf und wir sind da auch mit dabei. Und du bist auch vor allem mit dabei. Den einen Tag wollen wir nicht unterschlagen. Den wollen wir natürlich nicht unterschlagen.
Aber am 9. Oktober geht’s los. Von uns sind drei Podcasts dabei: Mission Energiewende, Antritt und brand eins. Und du bist mit Mission Energiewende dabei. Und ich darf sagen, du hast den prominentesten Gast. Ich konnte Ranga Yogeshwar für unseren Klimapodcast gewinnen und freue mich darüber sehr.
Es ist ganz witzig, wir sind ja hier in einem Hintergrund-Podcast, deswegen kann ich kurz aus dem Nähkästchen plaudern. Ich habe ihn angefragt und dachte mir, ja, das wird jetzt eine Weile dauern, bis das sozusagen durch alle seine Mühlen vielleicht gegangen ist. Und dann war ich morgens auf dem Sprung ins Büro und irgendwie hektisch am Losmachen und dann kriege ich einen Anruf von unbekannter Nummer.
Und dann gehe ich so ran und dann ist Ranga Yogeshwar dran. Und dann war es einfach so, dass er mir quasi… Das ist ja so ein Jürgen Klopp-Moment: „So, du bist nominiert für die Nationalmannschaft!“ Ja, das war wirklich cool, weil er… Aber hast du es geglaubt? Ja. Es gibt ja so Fälle, wo die Leute sagen: „Nee, stimmt doch gar nicht.“
Aber es war sehr cool, weil er einfach wirklich… Also es hat mich extrem inspiriert und deswegen freue ich mich auch so sehr auf dieses Gespräch, weil er das echt geschafft hat, mir aus dem Stand in 15 Minuten am Telefon irgendwie so einen Rundumschlag um den Zustand der Welt zu machen. Ja, und deswegen freue ich mich wahnsinnig auf das Gespräch.
Musste so ein bisschen an Goethes Faust denken. Der Wissenschaftler, der sagt, was die Welt im Innersten zusammenhält. Und das hat er für mich so… Ach, das hat dir Ranga Yogeshwar am Telefon in 15 Minuten. Er ist ja auch nicht schlecht. Das fand ich schon bewundernswert. Ich meine, er ist ja nun auch wirklich einer der profiliertesten Wissenschaftler in Deutschland.
Und er ist auch Physiker von Hause aus. Eben. Und ja, ich glaube auch einer der wenigen, vielleicht zusammen mit… Wie heißt der Kollege aus München? Jetzt komme ich nicht drauf. Harald Lesch. Die auch dafür, ich finde zu Recht, sehr viel Credit bekommen, dass sie komplexe Themen eben auch allgemein verständlicher für eine breitere mediale Masse irgendwie aufbereiten können.
Und da gehört Ranga Yogeshwar auf jeden Fall dazu. Das ist definitiv so. Sehr spannend. Da hast du eine witzige Überleitung direkt gemacht, weil Harald Lesch habe ich gerade gesehen. Ich war nämlich auf dem Extremwetter-Kongress in Hamburg. Hat jetzt zum 20. Mal schon stattgefunden. Ist also auch wirklich eine Instanz.
Da kommen dann eben WissenschaftlerInnen aus allen Zweigen und Richtungen zusammen und beraten eben auch über den Zustand der Welt und was es zu tun gäbe. Und ja, sehr, sehr spannend. Es war super, also weil ja ganz viele unterschiedliche Themenbereiche natürlich und Menschen, mit denen man sich auch einfach vernetzen konnte und sprechen konnte.
Und das habe ich natürlich intensiv genutzt, um auch einfach ein paar Gespräche zu führen für den Klimapodcast, die wir dann eben auch im Herbst nach Ranga Yogeshwar dann spielen werden. Ja, euch zur Verfügung stellen. Wie war denn da so die Stimmung beim Extremwetter-Kongress?
Also gibt es da so eine Form von Resignation oder sind die WissenschaftlerInnen doch irgendwie zuversichtlich, so nach dem Motto: „Wir kriegen die Kurve schon noch, wir haben noch Chancen?“ Naja, also sie sagen ja seit Jahren und Jahrzehnten die gleichen Sachen und die Menschen, die es in der Hand haben, die hören irgendwie nicht auf sie.
Oder nur teilweise, um es mal positiv zu sagen. Es ist natürlich einfach frustrierend. Und andererseits fand ich auch relativ bezeichnend, Luisa Neubauer, die Klimaaktivistin oder die deutsche Klimaaktivistin schlechthin, sie sagte: „Man muss nicht gut gelaunt sein, um aktiv zu werden.“
Also sie sagt auch: „Ich habe schlechte Tage, ich stehe manchmal auch auf und verzweifle über den Zustand der Welt und was hier alles los ist. Aber man kann auch auf die Straße gehen oder sich einbringen in Vereinen oder im Ehrenamt, ohne dass man gerade einen richtig guten Tag hat.“
Also es fand ich eigentlich ganz, ganz gut, den Gedanken zu sagen: „Jeder von uns möchte gern liegen bleiben, den Kopf in den Sand stecken, die Decke nochmal drüber ziehen und da einfach sich nicht bewegen. Aber das geht halt nicht.“ Also so ein bisschen ist irgendwie, glaube ich, auch die Stimmung.
Und natürlich gibt es auch einfach überall so spannende Forschungsansätze und Ideen, wie wir weiterkommen können. Ja, ich weiß nicht, vielleicht bin ich auch bescheuert, aber ich habe ja trotzdem so eine gewisse Zuversicht. Also ich sehe schon auch diese Frustration, dass es irgendwie langsam vorangeht, aber es geht ja auch voran.
Und irgendwie habe ich so noch die Hoffnung, vielleicht die Menschheit kriegt doch noch die Kurve. Aber ja, ich bin auf jeden Fall gespannt. Ich meine, du beschäftigst dich ja jede Woche mit dem Thema. Von daher, aber sag doch nochmal: Ranga Yogeshwar, 10. Oktober. Genau, 10. Oktober ist eine Abendveranstaltung.
Das heißt, Einlass ist 18 Uhr und wir starten um 19 Uhr, also 19 Uhr abends an diesem Samstag und sprechen eben darüber, wie Innovation die Gesellschaft verändert. Und er spricht mit mir über den großen Umbruch der Gesellschaft. Also wer in Düsseldorf ist, gern vorbeikommen!
Ja, ich freue mich. Und wir bieten natürlich dann auch die Möglichkeit, das ist ja auch die Besonderheit an einem Live-Podcast, an einem Gespräch, dass man auch mit Ranga Yogeshwar ins Gespräch kommen kann, dass das Publikum Fragen stellen kann und ja, dass man einfach ja auch was mit rein geben kann in diesen Terminen oder in diese Veranstaltung.
Also ich bin wirklich sehr, sehr vorfreudig auf die Soon Podcast Week, weil wir machen ja tatsächlich auch noch mehr. Ich habe es am Anfang kurz erwähnt: Brand eins wird auch live vor Ort sein. Das ist dann eher, wenn du sagst Abendveranstaltungen.
Ich überlege gerade, bei uns ist eher After Work, aber das passt auch ganz gut zu Brand eins, nämlich Freitag, 17 Uhr ist das Ganze und zwar findet das statt im Tech Hub K67. Und Florian Hildebrandt ist dazu Gast. Und das ist auch ganz spannend, weil er kommt von Greenlight und das ist ein Unternehmen aus Essen.
Und wir bleiben eigentlich beim Thema, weil die beschäftigen sich mit der Frage: Wie kann man in Zukunft und kann man überhaupt klimafreundlich fliegen? Und die arbeiten an so E-Fuels für Flugzeuge und ob das funktioniert, wie weit sie da sind, was sie da schon rausgefunden haben und ja, wie wahrscheinlich es ist, dass wir vielleicht in 10, 20 Jahren doch klimaneutral oder sagen wir mal deutlich, deutlich weniger klimaschädlich unterwegs sind mit dem Flugzeug.
Das wird die große Frage sein in diesem Podcast im Brand eins Podcast. Also thematisch bleiben wir eigentlich dabei. Sehr, sehr spannend. Ja, und Antritt ist dann im Fahrradladen, habe ich gelesen. Richtig, in einem… Man kann es glaube ich schon fast so weit gehen und sagen, das ist ein legendärer Fahrradladen.
Also der hat erstens einen super Namen: „Die schicke Mütze“. Das passt schon mal, weil viele Fahrradleute haben ja diese Käppis irgendwie auf dem Kopf. Und das ist wirklich einer der Fahrradläden in Deutschland, die schon sehr früh angefangen haben, sich auch Gedanken zu machen: Ja, wie kann ein Fahrradladen vielleicht ein bisschen moderner sein, ein bisschen inklusiver sein?
Ausfahrten beispielsweise für ausschließlich Frauen oder für Flinters und so. Solche Sachen haben die schon vor vielen, vielen Jahren angeboten. Das gibt es mittlerweile in vielen Städten, aber „Die schicke Mütze“ ist da definitiv einer der ersten gewesen.
Und ganz klar, eine Podcast-Aufzeichnung mit Gerolf in einem Fahrradladen kann eigentlich nur gut werden. Also wenn man sich für Fahrrad-Themen interessiert und vielleicht eben auch für coole Locations, dann gerne auch am 9. Oktober einfach in die „schicke Mütze“ kommen. Das ist eine Abendveranstaltung um 20 Uhr. Danach kann man dann auch noch irgendwie ein Kaltgetränk trinken oder so.
Also dementsprechend, wenn ihr zufälligerweise Antritt-Fans sein solltet, 9. Oktober, Düsseldorf, auch im Rahmen der Podcast Week: Antritt live bei „Die schicke Mütze“. Also, wie ich finde, der beste Name. Bist du denn auch bei Antritt mit dabei? Also seid ihr zu zweit am Start?
Das klang nämlich gerade so, als wäre Gerolf allein Unterhalter. Aber ich finde, Gerolf ist ja der Star von Antritt. Das kann man ja glaube ich schon so sagen. Gerolf ist ja unser Fahrrad-Nerd schlechthin. Ich interessiere mich total für Fahrräder, aber ich habe eigentlich keine Ahnung.
Also ich bin ja der Amateur im besten Sinne, glaube ich, also der, der das irgendwie gut findet. Aber ich sage ja immer so aus Spaß, und das ist leider wahr: Gerolf könnte auch irgendwie, weiß ich nicht, die 97er Campagnolo-Schaltung am Klang erkennen oder so. Also der ist halt einfach auch ein wirklicher Technik-Nerd, wenn es um Fahrräder geht und Windkanal und keine Ahnung.
Also da macht ihm kaum jemand was vor, außer Jens Klötzer vom Tour Magazin vielleicht. Aber der ist ja auch regelmäßig im Antritt zu Gast. Dementsprechend, ja, also die Soon Podcast Week. Wir wiederholen es nochmal: 9. bis 16. Oktober in Düsseldorf. Eine Woche ergibt auch irgendwie Sinn.
Und drei Podcasts von uns sind mit dabei: Mission Energiewende, Antritt in der „schicken Mütze“ und eben der Brand eins Podcast und noch viele, viele andere Podcasts. Also guckt gerne mal auf die Webseite. Wir verlinken natürlich auch die einzelnen Veranstaltungen nochmal im Online-Artikel bei detektor.fm hier von destilliert und natürlich auch in den Show Notes, egal welcher Podcast-App ihr jetzt gerade hört.
Und du kennst das Spiel, Ina. Bei destilliert frage ich auch immer noch nach einem Tipp: Was hast du in den letzten Wochen gehört, gelesen, geguckt, was dich irgendwie beeindruckt hat? Gibt es da was? Ich bin natürlich vorbereitet. Ich habe einen alten Film mitgebracht, der mich wieder überzeugt hat.
Und zwar weiß ich nicht, aber wir könnten ihn dazu machen. Der heißt „Labor Day“. Hast du davon schon mal gehört? Nee, ehrlich gesagt nicht. Das ist die Geschichte von einer alleinerziehenden Mutter, die an diesem Labor Day-Wochenende, so ein verlängertes Wochenende, so im Prinzip erst am Mai, ja, also im Anfang September ist das genau und wahrscheinlich UK Labor Day oder was? Oder USA?
USA, okay. Genau. Und die fährt mit ihrem Sohn ins Einkaufszentrum, eben um für den Labor Day einzukaufen und versorgt zu sein über das Wochenende. Und sie geraten da an einen entflohenen Häftling, der sie zwingt, ihn mitzunehmen. Und daraus wird eben ein ganzes Wochenende.
Und ja, es entwickeln sich Beziehungen in diesem Haus untereinander. Und das ist ein ganz toller Film. Ich kann ihn sehr, sehr empfehlen. Sehr sinnlich, sehr, ja, auch sehr tragisch, weil sich sozusagen die Geschichte der Figuren aufdröselt, von ihr und von ihm. Und genau, also ich kann ihn sehr, sehr empfehlen. Es ist ein sehr, sehr schöner Film. Hauptrolle spielt Kate Winslet.
Ich bin ja ein riesen Fan, deswegen ja. Nicht schlecht, meine Empfehlung. Ich habe nie gehört „Labor Day“. Ja, hat mich mehrfach gecatcht, sozusagen. Nicht schlecht. Habe ich mir schon zum zweiten Mal angesehen letztens.
Ich habe, glaube ich, das ungefähre Gegenteil davon, eine Dokumentation im ZDF. Sie heißt, glaube ich, „Inside CDU“. Ui, ja. Sie ist sehr… Schon davon gehört? Sie ist sehr, sehr interessant. Vor allen Dingen die aktuelle Staffel hat mich natürlich besonders interessiert, weil sie die CDU im Konrad-Adenauer-Haus begleiten, jetzt im Wahljahr.
Und natürlich taucht da Sachsen-Anhalt auf, Mecklenburg-Vorpommern und so. Und sie haben es relativ zügig jetzt nach der Wahl veröffentlicht oder nach den Wahlen. Und da gibt es Momente. Also da bin ich ein bisschen verzweifelt.
Also zum Beispiel Sven Schulze, der Spitzenkandidat der CDU in Sachsen-Anhalt, der kommt dann ins Konrad-Adenauer-Haus in Berlin und dann sitzen da so gefühlt, weiß ich nicht, zehn Leute im Social Media Newsroom. Und er fragt sie so: „Wo kommt ihr denn her?“ Und er sagt: „Der erste Sauerland, der zweite Sauerland, der dritte auch, übrigens fast alles Männer, Sauerland.“
Und ohne Mist, ein einziger sagt Sachsen-Anhalt. Und von den zehn, also mindestens neun von den zehn gefühlt kamen aus dem Sauerland, waren halt alles irgendwie Boys von Merz und Lindemann und so. Und da denke ich mir so: „Sind wir da nicht eigentlich schon weiter?“
Also ich will gar kein CDU-Bashing machen, ganz im Gegenteil. Ich bin eigentlich gerade so ein bisschen entsetzt, dass es nicht in den Landtag geschafft haben, Mecklenburg und so. Aber das wäre so ein Punkt, wo man vielleicht mal ansetzen könnte.
Es gibt auch diese legendäre Szene, wo Philipp Amthor mittlerweile, muss man sagen, legendär, seinen Strandkorb präsentiert. Strandkorb-Gate. Ja, ich habe, ich habe gerade heute früh gelesen, dass er ihn zurückschicken lässt oder dass er ihn jetzt nach Hause bringt.
Und auch da, ich weiß gar nicht, da bin ich auch… Ich bin sicher kein Philipp Amthor-Fan, aber da bin ich irgendwie milde, ganz ehrlich. Wenn er sich auf seinem Balkon im Kanzleramt da einen Strandkorb hinschlägt, dann soll er es machen. Er hat ihn irgendwie privat bezahlt. Meine Güte, wenn das irgendwie ihn happy macht.
Man merkt auch, dass es auch ein Zeichen sein soll, dass er auch von der Küste kommt und so. Aber ja, ich habe das auch mitbekommen, dass das jetzt irgendwie so im Social Media so ein riesen Aufreger war. Aber ich kann es wirklich sehr empfehlen, weil man, ich finde, noch mal sehr gut versteht, ja, wo so die Struggles sind der CDU.
Ehrlicherweise könnte man es wahrscheinlich ähnlich auch bei der SPD drehen oder bei den Grünen oder anderen Parteien. Aber es ist interessant. Es ist interessant, irgendwie bei Philipp Amthor mal dichter dran zu sein. Es ist interessant, irgendwie Karsten Linnemann hat auch sehr viel Fläche, logischerweise, weil er ja lange Generalsekretär war.
Und auch so das Verhältnis zu Merz und so. Also ich kann es sehr empfehlen. Also es ist teilweise krass erschreckend, manchmal auch ein bisschen erdend. Also ich muss sagen, zum Beispiel Philipp Amthor merkt man auch, der will eigentlich was Gutes.
Also der steht auch fest auf dem Boden des Grundgesetzes, aber er steht sich halt manchmal auch so ein bisschen selber im Weg. Und dementsprechend kann ich sehr empfehlen: „Inside CDU“, ZDF, wirklich gelungen. Jetzt nicht die beste Doku aller Zeiten, aber es gibt so einen krassen Einblick, irgendwie so in die Machtzentrale der Partei, die gerade den Bundeskanzler stellt.
Also dementsprechend kleine Empfehlung von mir. Dann würde ich sagen: Danke, Ina, dass du da warst. Wer will, kann dich, mich und Gerolf in Düsseldorf treffen bei der Soon Podcast Week. Wir freuen uns sehr, wenn ihr kommt. Und das ist absolut richtig.
In diesem Sinne bis dahin und ansonsten auch bis bald. Tschüss! Alle Beiträge, Reportagen und Interviews können Sie jederzeit nachhören im Netz auf detektor.fm.