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The Rise of the Red Hot Chili Peppers: Our Brother, Hillel. (L to R) Anthony Kiedis, Flea, Hillel Slovak and Jack Irons in The Rise of the Red Hot Chili Peppers: Our Brother, Hillel. Cr. Courtesy of Netflix © 2026
Bild: Red Hot Chili Peppers: Our Brother, Hillel | Cr. Courtesy of Netflix ©2026

Was läuft heute? | Red Hot Chili Peppers: Our Brother, Hillel

Freundschaft, Musik und ein früher Verlust

Bevor die Red Hot Chili Peppers weltweit bekannt wurden, prägte Gitarrist Hillel Slovak ihren Sound entscheidend. Eine neue Netflix-Dokumentation blickt auf die frühen Jahre der Band und auf eine Freundschaft, die ihre Geschichte für immer verändert hat.

Red Hot Chili Peppers: Our Brother, Hillel

Wenn über die Karriere der Red Hot Chili Peppers gesprochen wird, stehen meist Namen wie Anthony Kiedis, Flea oder John Frusciante im Mittelpunkt. Doch bevor die Band international bekannt wurde, spielte ein anderer Musiker eine entscheidende Rolle: der Gitarrist Hillel Slovak. Die Doku „The Rise of the Red Hot Chili Peppers: Our Brother, Hillel“,  erzählt die Geschichte dieses frühen Bandmitglieds und blickt auf die Anfänge der Gruppe zurück.

Der Film führt zurück in die späten 1970er- und frühen 1980er-Jahre nach Los Angeles. Damals lernen sich Kiedis, Flea, Slovak und Schlagzeuger Jack Irons als Teenager kennen. Gemeinsame Interessen wie Skateboarding, Punkkonzerte und Funkmusik verbinden sie. Aus dieser Freundschaft entsteht eine Band, die verschiedene Einflüsse miteinander verbindet: Funk, Punk und Rap. Dieser ungewöhnliche Mix wird später zu einem prägenden Merkmal des Sounds der Red Hot Chili Peppers.

Hillel Slovak

Im Zentrum der Dokumentation steht Hillel Slovak, der als prägende Figur der frühen Bandjahre gilt. Regisseur Ben Feldman kombiniert Interviews mit Weggefährten, bislang unveröffentlichtes Archivmaterial und persönliche Tagebucheinträge des Gitarristen. Der Film zeigt nicht nur den kreativen Aufbruch der Band, sondern auch die Schattenseiten der damaligen Musikszene. 1988 stirbt Slovak im Alter von nur 26 Jahren an einer Überdosis Heroin, ein Ereignis, das die Band nachhaltig verändert.

Die Band selbst hat sich von der Vermarktung der Dokumentation distanziert. Interviews gaben Anthony Kiedis und Flea nach eigenen Angaben nur, um eine Hommage an ihren Freund zu unterstützen. An der kreativen Umsetzung des Films seien sie nicht beteiligt gewesen.

Die Doku „Red Hot Chili Peppers: Our Brother, Hillel“, könnt ihr auf Netflix sehen.

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