Haven Festival in Dänemark

Festival der Sinne

14.08.2017

Kunst, Musik, Craftbeer und feine Speisen: Das gibt es beim Haven Festival in Copenhagen. Die Veranstaltung bringt unterschiedlichste Sinnesfreuden zusammen.

Haven Festival, der Festival-Heaven?

Am vergangenen Wochenende hat in Kopenhagen zum ersten Mal das Haven Festival stattgefunden. Aber nicht irgendwo in Kopenhagen, sondern direkt – wie könnte es bei diesem Namen anders sein? – am städtischen Hafen. Organisiert haben es unter anderem Aaron und Bryce Dessner, die im Hauptberuf eigentlich bei der Band The National Gitarre und Bass spielen. Doch das Haven kann mehr als das typische Drei-Tages-Indiefestival. Denn neben Musik von The National, Bon Iver und Conor Oberst gibt es außerdem noch Kunst-Performances, kulinarische Feinheiten und über 200 Sorten Craftbeer.

Das Haven Festival ist ein Bierfestival mit internationaler Musik, aber auch ein Kunstfestival mit weltbekannten Spitzenköchen. – The Haven Festival

Dazu haben sich die Dessner-Brüder Unterstützung von Craftbeer-Brauer Mikkel Borg Bergsø und dem dänischen Fernsehkoch Claus Meyer geholt. Gemeinsam haben Sie das Food- / Bier- / Kunst- / Musik-Fesitval geplant.

Ein Festival, das kostet

Das Haven Festival kostet für zwei Tage 1250 Dänische Kronen, umgerechnet knapp 170 Euro. Wer vor Ort Langusten, Ramen oder Fish and Chips essen möchte, muss dafür nochmals jeweils mindestens zehn Euro einplanen. Also ein Festival nur für Besserverdiener? Zumindest die Kosten für das Ticket kann man sich sparen, wenn man dafür als Freiwilliger arbeitet.

  • Foto: Mathias Bak Larsen / Pressekit: Peter Kirkegaard
  • Foto: Peter Kirkegaard
  • Foto: Morten Rygaard / Pressekit: Peter Kirkegaard
  • Foto: Peter Kirkegaard
  • Foto: Peter Kirkegaard
  • Foto: Peter Kirkegaard
  • Foto: Peter Kirkegaard
  • Foto: Peter Kirkegaard

detektor.fm-Musikredakteurin Juliane Neubauer war beim Haven Fesitval vor Ort. Im Gespräch mit detektor.fm-Moderator Kais Harrabi hat sie ihre Erlebnisse geschildert.

Redaktion: Adrian Breda