Pop-Kultur | Dennis Pohl über Musikjournalismus

"Spex steht für ein bisschen widerborstige Gedanken"

30.08.2019

Der Musikjournalismus hat sich verändert. Wir reden mit Dennis Pohl auf dem Pop-Kultur-Festival darüber, wie zeitgemäßer Musikjournalismus aussehen muss.

Dennis Pohl ist ein Allrounder der Medienwelt. Sein Herz aber schlägt für die Popmusik. Der Chefredakteur der Musik- und Popkulturzeitschrift Spex redet mit uns darüber, warum es so wichtig ist, dass es unabhängigen Musikjournalismus gibt.

Pop-Journalismus in Zeiten von Social Media

Was passiert eigentlich, wenn ein Printmedium vollständig in ein Onlinemedium verwandelt wird? Wie reagieren die Konsumenten? Spex hat genau diesen Umbruch gewagt.

Wir nehmen Popkritik wirklich ernst und überführen das auch online. – Dennis Pohl, Musikjournalist

Und auch der Pop-Journalismus an sich sieht heute ganz anders aus. Viele meinen, er sei überflüssig geworden. Das liegt vor allem daran, dass Fans über soziale Medien direkt mit ihren Idolen Kontakt aufnehmen können. Dennis Pohl verrät uns, warum Musikjournalismus dennoch wichtig ist und was kritischer Popjournalismus heutzutage leisten muss.

Über unabhängigen Popjournalismus hat detektor.fm-Moderatorin Bettina Brecke mit Dennis Pohl, dem Chefredakteur der Spex, gesprochen.


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