Haben Sie auch manchmal das Gefühl, dass alles zu festgefügt und festgefahren ist, dass man etwas ändern müsste? Nur wie? Meist sind die Probleme zu groß und die Lösung auch. Es sei denn, man geht es Schritt für Schritt an und denkt modular. Chefredakteurin Gabriele Fischer schreibt das im Editorial der aktuellen brand eins, und das schauen wir uns in dieser Episode mal genauer an. Aber Schritt für Schritt. Ich bin Christian Bollert, freue mich, dass ihr zuhört, und das ist der Name unseres gemeinsamen Podcasts: Der brand eins Podcast – Wirtschaft anders denken. Jede Woche bei detektor.fm.
Wenn sich Unternehmen verändern wollen oder auch müssen, geht es schnell um große Themen wie Strategie, Kultur oder Transformation. Das ist für viele Mitarbeitende nicht immer so einfach greifbar. Hannes M. Kneißler ist für die brand eins nach Wien gefahren und hat dort mal einen Selbsttest gemacht. Er hat nämlich an einem Lego Series Play Workshop teilgenommen. Bei dieser moderierten Management-Methode bauen Teams und Führungskräfte mit Legosteinen Modelle, um Fragen, Probleme oder Zukunftsbilder sichtbar zu machen. Die Methode entsteht übrigens nicht ganz zufällig, denn Lego gerät ja selbst Anfang der 2000er in eine ziemlich schwere Krise. Da wird dann das eigene Prinzip zum Teil der Antwort: Bausteine neu zusammensetzen, um Probleme sichtbar zu machen und andere Möglichkeiten auszuprobieren. Entwickelt wird Lego Series Play auf Basis von Arbeiten am International Institute for Management Development in Lausanne. Und es ist eine Methode, um Veränderungsstrategien nicht nur zu diskutieren, sondern im wahrsten Sinne des Wortes zu begreifen.
Mein Gesprächspartner arbeitet professionell genau mit diesem Baustein, das heißt, als Facilitator für Lego Series Play oder kurz LSP. Coach Erik Hofmann begleitet Unternehmen dabei, komplexe Fragen in konkrete Modelle zu übersetzen. Was blockiert uns? Wo wollen wir hin? Wie hängen einzelne Teile einer Organisation zusammen? Und was passiert, wenn wir sie neu zusammensetzen? Sprechen wir also über modulares Handeln, über Veränderungen zum Anfassen und darüber, warum Spielzeug dabei helfen kann, komplexe Unternehmensfragen besser zu verstehen. Servus nach Wien und herzlich willkommen im brand eins Podcast. Erik, grüß dich!
Christian, ich freue mich, da zu sein. Was ist denn der größte Unterschied, wenn Themen oder Fragen nicht mehr nur diskutiert werden, sondern wirklich so mit Legosteinen nachgebaut und auch modelliert werden? Ja, jetzt sind wir gleich wieder im Kopf, und das ist genau das, was Lego quasi verändert: dass wir nicht nur auf der Kopfebene sind, sondern wir aktivieren eigentlich mehrere Sachen. Weißt du, wir sind kinesthetisch unterwegs, wir können Dinge anfassen. Du hast das Wort „begreifen“ schon gesagt, da ist die deutsche Sprache sehr präzise. Also, wir begreifen unsere Welt auch mehr durch unsere Hände. Wir wissen das von Säuglingen: Wenn die geboren werden, nehmen die erstmal alles in den Mund, und als Zweites kommen die Hände. Also, wir begreifen tatsächlich die Welt besser durch die Hände.
Und dann haben wir noch zusätzlich die visuelle Komponente, indem wir die Steine 3D sehen können. Wir haben die auditive Komponente, indem wir Geschichten erzählen. Also, es ist einfach multisensorischer als nur mit Post-its an der Wand. Jetzt ist es ja so, ich habe beispielsweise vor vielen, vielen Jahren mal einen Sprachkurs gemacht, um Niederländisch zu lernen, also eine ziemlich abgefahrene Sprache. Und da haben die am Anfang so einen Lerntest mit mir gemacht, und da kam raus, wenig überraschend, dass ich ein akustischer Typ bin, also sehr viel übers Hören lerne, aber eben auch viel über Anfassen. Also, da habe ich ganz viel mit Bausteinen gespielt und so.
Aber wie lässt sich denn das jetzt übersetzen auf so Management-Methoden? Ihr schaut, die meisten sind es gewohnt, im Management-Umfeld in ihren Meetings rein auf der Kopfebene zu sein und rein Dinge zu verbalisieren. Mit PowerPoint kommt natürlich noch eine visuelle Komponente rein, aber die ist oft statisch und 2D. Und wir holen die Leute einfach aus ihrem normalen Habitus raus, ihrem Denkreim raus, und verändern das Spiel. Und Dinge werden plötzlich ans Licht kommen. Können wir dann noch darüber über Beispiele sprechen, die die SU nicht gesagt hätten, wenn wir jetzt nur eine Frage gestellt hätten, vielleicht mit Post-its und so weiter?
Jetzt kennen ja, ich würde sagen, alle unsere Hörerinnen und Hörer so Workshops mit Klebezetteln. Also, ich glaube, das haben alle schon durch. Aber mit Lego-Bausteinen würde ich jetzt mal sagen, sicher noch nicht alle. Was ist denn daran so „Serious“ am Serious Lego? Ja, das „Serious“ ist natürlich eingefügt worden, weil „Play“ erstmal für viele Menschen fremd klingt. „Play“ auf der Arbeit? Und das ist doch irgendwie komisch. Wir sind doch hier zum Arbeiten und zum Geld verdienen, und spielen passt da nicht hin. Und da hat sich tatsächlich viel gewandelt. Schau, ich habe vor 13, 14 Jahren damit angefangen, und damals wurde das noch viel skeptischer beäugt. Ja, ich hatte einmal einen Top-Manager, der kam dann so in den Meetingraum rein und hat empört gefragt: „Wir spielen doch hier nicht in der Firma! Was machen Sie da?“ zu den ganzen Kollegen. Das wäre heute nicht mehr denkbar. Also, heute ist das anerkannt. Und ja, es ist einfach ein anderer Zugang.
Gibt es ein konkretes Beispiel? Du hast ja schon Beispiele angesprochen, gerade auch den Manager, der gesagt hat: „Wir spielen doch hier nicht.“ Aber gibt es ein konkretes Beispiel, wo es bei dir Klick gemacht hat, wo du gemerkt hast: „Ah ja, krass, das ist was, was wahrscheinlich wirklich bei einer reinen Debatte oder einer Präsentation niemals zur Sprache gekommen wäre“? Also, ich selbst war selbst unter einem Geschäftsführer und Gründer jahrelang als Führungskraft tätig und habe es selbst mal als Teilnehmender erlebt. Das war so 2013/14, und ich war angetan von dieser Methodik. Ich habe mich dann 2016 selbstständig gemacht, und für mich war klar: Ich will mich zertifizieren lassen und will das anwenden und diese Kraft spüren.
Und es gibt viele Beispiele. Schau, eins, was ich auch dem Hannes erzählt hatte, was ich in abgewandelter Form öfters erlebe, ist die Mitarbeitenden und der Chef ist im Raum. Die Mitarbeitenden stellen sich dann plötzlich da hinter einer Mauer, eingemauert vom Chef, und der Chef steht vielleicht auf dem Sockel und schaut vielleicht in eine ganz andere Richtung. Das hätten die sich nie getraut, dem so zu sagen, dass sie sich eingemauert fühlen. Aber sie stellen es dann in einem Modell dar. Und meistens, auch meine Erfahrung, wird in so ein Modell viel, viel mehr reingebaut, als erst mal erzählt wird. Und das ist dann auch meine Aufgabe als Facilitator, nachzufragen und quasi die Geschichten immer tiefer zu machen und immer mehr freizulegen.
Das würde mich auch tatsächlich interessieren. Also, im ersten Moment sieht das ja manchmal, ich habe es auch schon drei, vier Mal mitgemacht und fand es auch sehr, sehr spannend. Aber im ersten Moment denkt man ja manchmal: „Das ist ja ganz einfach. Was soll denn da jetzt drin stecken?“ Aber du sagst, deine Aufgabe ist es, da das dann rauszuholen, was sozusagen hinter dieser Mauer steht oder so? Genau, also ich probiere dann rum. Ich habe natürlich dann erstens, kann ich mir meine Erfahrung verlassen und Intuition, und zweitens teste ich dann immer, wenn beispielsweise jemand höher gebaut ist als der andere, dann frage ich: „Hat das eine Bedeutung?“, falls sie das nicht von allein erzählen. Und manchmal sagen die: „Nö, das hat keine Bedeutung.“ Und dann entferne ich das, dann mache ich die beiden Menschen beispielsweise auf Augenhöhe, und auf einmal kommt dann doch: „Nee, das ist schon doch besser so, wenn wir so rum bauen.“ Und dann öffnen sich die Gespräche, wir kommen tiefer.
Oder hat es eine Bedeutung, dass der darüber schaut oder dass diese Person keinen Kopf hat oder nur einen Arm und so weiter? Und schichtweise tragen wir dann einfach Dinge frei und bringen sie in die Besprechbarkeit. Das glaube ich, das Wichtigste bei Lego: Dinge in die Besprechbarkeit bringen, die wir so nicht in die Besprechbarkeit gebracht hätten. Und wenn Dinge besprochen werden können, können sie auch – das ist immer mein Mantra – heilen, in die Heilung kommen.
Wie muss ich mir denn jetzt ganz praktisch das vorstellen? Nehmen wir mal an, ich arbeite in einer Firma und ich habe in drei Wochen einen Termin rein. Da ist Lego Series Play. Wie muss ich mir das vorstellen, wenn ich dahin gehe? Es kommt erst mal auf die Firma an. Ich hatte tatsächlich schon Firmen erlebt, wo wir abgesprochen haben, dass wir vorher gar nicht sagen, dass wir Lego machen, weil natürlich vorher schon so: „Was ist das?“ Es kommt immer ein bisschen auf die Unternehmenskultur an. Also, es könnte schon mal sein, dass du überrascht bist. Du kommst in den Meetingraum rein und siehst zum ersten Mal Lego. Das wäre das eine. Oder wenn deine Kultur das zulässt, wird es vorher schon gesagt.
Und das Wichtigste ist immer die Zielstellung. Wir spielen ja nicht Lego einfach nur, um Lego zu spielen, sondern es gibt eine Zielstellung vom Auftraggeber. Das ist immer mir das Wichtigste: Was soll am Ende des Tages denn rausgekommen sein? Oder was ist das Ziel? Und dann arbeite ich rückwärts das Design dieses Workshops auf. Und das Wichtigste ist, dass wir uns im Workshop am Anfang so eine halbe Stunde, 45 Minuten, je nach Gruppengröße, den Leuten erst mal zeigen: Was ist Lego Series Play? Was ist es nicht? Das erzähle ich dir gleich noch in Details. Und später kommen wir zur einzelnen Fragestellung. Wenn das jetzt kann ja sein, es ist ein Projekt-Kick-Off, die Leute sollen sich kennenlernen, oder wir haben einen Konflikt, der gelöst werden soll, oder wir arbeiten an einem neuen Produkt. Es gibt ja vielfältige Einsatzmöglichkeiten.
Der Lego Series Play Coach Erik Hofmann beim Podcast Radio detektor.fm. Und wir sprechen in dieser Folge natürlich noch ein bisschen weiter darüber, warum beim Bauen mit dänischen Bausteinen nicht nur neue Ideen entstehen, sondern manchmal auch Konflikte, wie beispielsweise da mit der Mauer, oder auch blinde Flecken sichtbar werden. Erik, dann kommen wir doch mal dazu: Was ist denn Lego Series Play aus deiner Sicht nicht? Die Frage hat mir noch niemand gestellt: Was ist es nicht? Also, es ist nicht einfach nur, dass wir Zeit verbringen und ein bisschen spielen und an der Oberfläche bleiben. Und es ist nicht einfach nur Bespaßung der Mitarbeiter.
Lässt sich denn sagen, ob jetzt die Arbeit mit Bausteinen, ja ich sag mal, eher neue Ideen produziert oder eher Blockaden und Probleme sichtbar macht? Also, ist es eher lösungsorientiert oder eher problemorientiert, oder ist es beides? Also, ich glaube, es hat viele Ebenen. Ich hatte ja, das hat der Hannes auch im Artikel geschrieben, dieses Plato-Zitat gebracht: „Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen als im Gespräch in einem Jahr.“ Von Einstein ist überliefert, dass „Spiel die höchste Form der Forschung“ ist. Und wir wissen, wenn wir spielen, probieren wir Dinge leichter aus. Wir trauen uns auch mal, irgendwelche in Anführungszeichen blöde Ideen einfach mal hinzustellen und Dinge anzusprechen. Leute trauen sich einfach viel, viel mehr, was sie sonst nicht tun würden.
Und der zweite Effekt ist, das ist die Mechanik von LEGO® Series Play, dass jeder ja individuell – ich stelle eine Frage und jeder baut individuell ein Modell – und jeder spricht. Jeder hat ungefähr den gleichen Redeanteil. Wir kennen ja so diese Meetings: Typischerweise 20 Prozent der Anwesenden haben 80 Prozent Redeanteil, und viele Stimmen werden nicht gehört, gerade die Introvertierten, die vielleicht die besten Ideen hätten. Und alleine von dem Design kommt jeder dran und jeder darf seine Perspektive mal zum Besten geben.
Was ist denn aus deiner Sicht so ein bisschen das Geheimnis, um das dann möglich zu machen? Also, das klingt ja so, als ob es da auch relativ klare Regeln gibt. Ja, also was ich immer wieder merke: Alle in uns sind ja so Spielkinder. Also, ich gebe dir ein Beispiel: Ich hatte mal von einem großen Konzern mit der Risk Management Abteilung von einem DAX-Konzern gearbeitet. Die Anwesenden hatten Krawatte getragen, sehr förmlich, haben sich auch gesiezt. Und den ersten Tag haben wir mit klassischen Methoden gearbeitet, weil der Chef Lego Series Play doch noch nicht wollte, hat gesagt: „Nee, das passt bei uns nicht, wir sind zu seriös.“ Und da sind wir so ganz normal mittelmäßig vorangekommen.
Und den zweiten Tag habe ich dann vorgeschlagen: „Jetzt nehmen wir mal die Lego-Steine.“ Und dann hat selbst der Chef sehen können, wie sich das verändert hat. Gestandene Männer in Anzug und Krawatte fangen dann an zu bauen. Und es geht auch altersunabhängig, geschlechtsunabhängig, also von der jungen Mama bis zum Senior. Also, alle haben das innere Spielkind, die trauen sich mehr. Und gleichzeitig sind wir in so einer gehobenen Stimmung durch die bunten Steine, und alles wird viel, viel leichter. Leute sind in einer guten Stimmung. Ich spiele auch oft noch gute Songs im Hintergrund ab. Und alleine durch dieses Lachen und dieses leichtere Gefühl werden schwere Dinge einfacher besprechbar.
Gleichzeitig hast du aber auch angesprochen, es gibt diese Skepsis. Ich kann mir schon vorstellen, dass so ein Drittel erst mal so da sitzt mit verschränkten Armen und sich denkt: „Was soll denn das jetzt?“ Das stimmt, das stimmt. Aber da gibt es ein paar psychologische Tricks, wie man auch diese Hardliner relativ schnell dazu kriegt, dass sie bauen können. Und zwar, ja, also eins, was ich im Laufe der Zeit, was immer geklappt hat, ist: Wenn ich jetzt so High-Performance-Menschen habe und so Manager mit verschränkten Armen, die sagen: „Das ist jetzt hier aber uns zu infantil“, dann stelle ich am Anfang eine Frage: „Bauen Sie ein Modell, was zeigt ein Projekt, auf das Sie stolz sind.“ Und da wollen Sie dann, und da geht es dann oft los. Also so Alpha-Tiere, da will auch keiner nachstehen, will ja keiner sagen: „Ich habe nichts, auf was ich stolz bin, kein Projekt.“ Dann bauen die: „Ich habe diese SAP-Integration, und ich habe dies gemacht.“ Und dann übertreffen die sich fast mit den Modellen. Und zack, sind sie schon voll drin, und die Skepsis ist verflogen.
Da frage ich mich natürlich sofort: Wie sieht eine SAP-Integration in Lego-Steinen aus? Aber das ist vielleicht eine Frage, die man ein andermal beantworten kann. In dem brand eins Text, den du angesprochen hast von Hannes Kneißler, der diesen Selbsttest da gemacht hat bei dir, da wird auch so ein Moment beschrieben, den ich ganz spannend fand, in dem du nämlich mit einem großen Duplo-Elefanten Modelle der Teilnehmenden zerstörst, also Brücken zerschlägst, Kabel abreißt und so. Ist Zerstörung Teil der Methode? Nee, also das fand ich schon witzig. Es gab auch ein paar Kontroversen dann auf LinkedIn und so weiter. Das ist nicht die reine Lehre. Schau, die reine Lehre gibt es, den Robert Rasmussen aus Dänemark von Lego. Und der hat gemeinsam mit dem IMD, was du vorhin schon erwähnt hast, aus Lausanne diese Methodik entwickelt. Und ich schätze den Robert auch sehr. Und er hat, wie gesagt, seine Methodik, und es gibt natürlich dann einige, ich würde es mal nicht despektierlich nennen, Lego Series Play Fundamentalisten, die sagen: „Das ist die reine Lehre, die darf man nicht verwässern und nicht abweichen.“
Ich bin aber ein Freigeist, und ich bin seit langem als Coach und Organisationsberater unterwegs, und ich mische gerne Methoden und Ansätze und gehe auch über Grenzen. Und ich habe das irgendwann durch Zufall mal eingeführt, dass ich sowas zerstört habe, weil mir einfach der Impuls kam. Und dann habe ich gesehen, was das für eine Kraft hat: Empörung und Neudenken. Und diese Kraft hat man nicht, wenn ich ein paar Post-its von der Wand reiße. Ich zerstöre das und sage: „Das könnte euch ja auch in echt passieren, dass dieser Kunde, der jetzt so wichtig ist und da so dominant hingestellt ist, dass der euch wegbricht. Was ist dann?“ Und das macht was mit den Menschen.
Und wie gehst du dann damit um? Weil ich kann mir durchaus vorstellen, dass das ja wirklich dann auch emotionale Momente sein können. Ja, ja, also wie gesagt, ich mache es ja nicht jedes Mal, aber ab und zu, wenn ich als Intervention – man sucht ja als Coach immer noch Interventionen, die funktionieren – und diese kreative Zerstörung ist eine wirksame und kraftvolle Intervention, weil die erstmal in eine Empörung kommen: „Was tut der da? Das darf der doch gar nicht, unser Modell zerstören!“ Und da sieht man auch, was wir mit unseren Händen gebaut haben. Wenn es nur zehn Minuten waren, haben wir manchmal mehr Verbindung als ein SAP-Projekt, in dem wir seit zwei Jahren stecken. Und das ist das eine.
Und das andere ist, dann wirklich durch diese Zerstörung sind die dann gezwungen, sich neue Lösungen wieder zu überlegen. Und dieser Duplo-Elefant, der ist halt manchmal einfach da, kann ich ein bisschen mehr drücken, kann auch nachhelfen, und dann reißen manchmal Verbindungen ab. Weil wir können mit Lego Series Play auch so Verbindungen darstellen. Das werde ich dir gleich noch erzählen, welche verschiedenen Arten von Modellen es gibt. Und wir können ja auch systemische Modelle bauen, wo wir Abhängigkeiten haben. Das hängt von dem ab. Und wenn das nicht kommt, wird das schlecht sein. Ja, und die einfach mal zu zerstören, macht sehr, sehr viel mit den Menschen.
Dann sprechen wir doch direkt drüber. Also, warum sind diese Verbindungen aus deiner Sicht so wichtig? Ja, also da müssen wir vielleicht mal zurückgehen. Also, wir fangen an. Am Anfang lerne ich den Leuten erst mal: Was ist Lego Series Play? Was ist es nicht? Hannes hat ja von diesem Hund erzählt. Also, es gibt auch andere Sachen. Also, einfach mal zu sehen: Jeder hat fünf Teile, die er wählen darf, und soll mal einen Hund bauen. Und es gibt niemals in einem Raum, dass alleine aus fünf Teilen die Leute einen identischen Hund bauen. Es gibt auch so ein Set aus sechs Teilen, da kann man eine Ente bauen. Ich habe das mal in Österreich eingesetzt. Das war schon eine Weile her. Ich glaube, das war noch vor Corona. Da war der Sebastian Kurz Bundeskanzler, und der war auch mit dabei, vielleicht mit 300 Menschen. Und wir hatten diese sechs Teile, und jeder sollte eine Ente bauen. Und wir haben dann – ich habe die Wette gehalten – im Raum hat keiner zwei identische Enten. Haben wir dann auch wirklich nicht. Also, ich konnte es ja nicht bei jedem nachprüfen. Es ist uns nicht gelungen, wirklich zwei identische Enten zu finden.
Und dann haben wir schon mal – wir denken alle anders. Wir haben eine Vielfalt in unserem Ausdruck, was wir bei Post-its vielleicht so nicht hätten. Da schreiben alle die gleichen Buzzwords hin. Und dann erkläre ich den Leuten, dass wir mit Metaphern arbeiten bei Lego Series Play. Ich kann im Zweifel meine Unternehmenszentrale nämlich drei Steine, die ich übereinander stelle, und sage: „Das ist unsere Unternehmenszentrale.“ Und ich definiere das. Da muss ich jetzt kein Modell bauen mit ganz viel Verschwendung. Oder wenn ich Globalisierung baue, ich baue ein Flugzeug im Zweifel aus zwei überkreuzten Steinen. Das eine sind die Flügel, das andere der Rumpf. Und das kann dann sein: „Das ist unsere Internationalisierung.“ Das lernen die.
Und dann fangen wir an, Individualmodelle zu bauen. Jeder baut einzeln seine Modelle auf eine Fragestellung, zeigt die individuell. Und dann gehen wir irgendwann – nicht in jedem Workshop, aber über zu Teammodellen, wo die gemeinsam an einem Modell bauen müssen. Und wenn es ein bisschen komplexer ist, sogenannte Systemmodelle, wo wir dann vielleicht noch eine nächste Lego-Platte dahin stellen und bauen dann so Verbinder, Abhängigkeiten zeigen. Da können wir dann ganz viel darstellen, auch ein SAP-Projekt. Weil ich meine: Schaut, wir haben Ablaufpläne, welche Datenbank spricht mit welcher Datenbank und welche Abteilung spricht mit welcher und so weiter. Das können wir alles mit Lego darstellen auf einer Platte.
Und ich hatte schon Firmen, die haben dann zwei oder drei Tage gebaut. Da musste ich mir extra noch Material besorgen. Das waren dann ganze Riesentische voll mit Modellen, die in der Erklärung schon eine Stunde gedauert haben. Und ich hatte auch mal eine Firma, die hat dann das Modell sogar behalten wollen. Die haben gesagt: „So, wir kaufen Ihnen das Material ab, das dürfen Sie nicht wieder mitnehmen.“ Und die fanden das Modell dann so toll. Da hättest du es nicht zerstören dürfen. Nee, die haben das dann tatsächlich, habe ich später gehört, auch einen, weiß nicht, Praktikanten oder internen Beauftragten, der dann die Steine miteinander verkleben sollte, sodass die für die Ewigkeit konserviert sind.
Und warum sind diese Verbindungen so wichtig? Du hast es gerade schon so ein bisschen angedeutet. Also, versuchen wir es mal, einem Beispiel klarzumachen, was ich auch dem Hannes gesagt habe. Wir haben ein Sales-Team, und die Sales-Mitarbeiter sollen einfach mal ihre Sales-Strategie darstellen. Dann bauen die als Team dann in der Mitte ihre ganzen Assets, vielleicht ihre Tools, die sie haben, ihre Produkte, die sie verkaufen. Das kann man dann verzieren, vielleicht noch eine Schatzkiste mit ganz viel Goldstücken drin. Das ist unser Income, was wir haben, und bauen alles das. Und dann bauen sie Sales-Strategie, zum Beispiel Neukundenstrategie. Da sind wir auf Messen, da baut man vielleicht, deutet man an einen kleinen Messestand. Da machen wir Social Media Marketing, da machen wir vielleicht Performance Marketing, Search Marketing. Das kann man alles darstellen mit Verbindern. Wenn das nicht kommt, dann kommt vielleicht das.
Und wir haben viele Möglichkeiten. Und dann haben die das, und dann haben die irgendwo hinten ganz klein noch ihre Bestandskunden gebaut. Da gab es kaum Verbindungen. Und dann habe ich irgendwann gefragt: „Ja, aber was ist denn, wenn das hier vorne alles nicht kommt?“ Und darauf haben die nicht reagiert. Und da war zum Beispiel so eine Zerstörung. Dann habe ich wirklich dann mal solche Sachen zerstört: „Wenn die Neukunden nicht kommen, was ist dann?“ Und dann ist dem plötzlich eingefallen, mit den Verbindungen, das sieht man dann auch. Also, das ist komisch. Da fallen einem tatsächlich wie Schuppen von den Augen die einfachsten Dinge. Also, ich wundere mich immer wieder, wie beschränkt wir Menschen manchmal in unserer Sichtbarkeit sein können, dass wir uns viel zu wenig um unsere Bestandskunden kümmern. Das haben dann alle plötzlich im Raum gesehen, haben gesagt: „Oh, wir müssen uns eigentlich mal viel mehr um unsere Bestandskunden kümmern, nicht nur alle Aktionen auf Neukunden ausrichten.“ Und das hat man dann in dem Modell gesehen. Wenn du mit dabei gewesen wärst, das konnte jeder Blinde mit Krückstock sehen. Und das ist dann die Faszination von Lego.
Schönen Dank! Nein, aber danke für das Beispiel. Der Lego Series Play Coach Erik Hofmann im brand eins Podcast. Und wir sind gleich wieder da. Erik, wir sprechen ja auch viel über Veränderungen in Unternehmen, in Organisationen. Und klassischerweise wird das schon auch immer noch von oben nach unten geplant. Also Strategie, Roadmap, Umsetzung. Vielleicht holt man noch einen Lego Series Coach mit rein. Ist denn diese Idee von Lego Series Play tatsächlich auch, dass Mitarbeitende schneller in Verantwortung kommen und mitbauen, mitgestalten? Unbedingt! Also, wir haben da zwei Effekte, die ich herausstellen möchte. Erstens verschwinden Hierarchien in so einem Lego-Bauen. Also, das merken wir immer wieder. Ich hatte auch schon Vorgesetzte, die wollten dann nur zuschauen und nicht mitbauen. Dann habe ich die aber auch mit eingeladen. Erstens, wie gesagt, Hierarchien werden kleiner. Ich sage jetzt nicht, dass sie verschwinden, aber sie werden viel, viel kleiner.
Das ist das eine. Und was wir sehr schön merken, ist, wenn dann diese Team-Modelle gebaut werden und alle bauen gemeinsam und ringen um Ideen, dann ist es automatisch so, dass mehr Commitment da ist. Weil ich habe ja auch einen Teil damit beigetragen. Ein negatives Beispiel wäre, das hatte ich auch: Der Chef stellt sein Modell in die Mitte und sagt: „Wir brauchen kein Team-Modell bauen, das ist ja schon der Vorschlag.“ Das wäre das, was wir nicht wollen und wo ich auch intervenieren müsste. Aber wenn die dann alle wirklich gemeinsam bauen und ich schaue dann auch, dass möglichst alle Teilnehmer zusammenbauen, wenn es mehr als zehn Teilnehmer sind, lasse ich sie auch in Gruppen arbeiten.
Das ist ein ganz wichtiger Punkt, den du ansprichst. Und ich glaube, das ist auch ein ganz wichtiger Aspekt von Lego Series Play, dass es nicht nur um das Bauen geht, sondern auch um das gemeinsame Arbeiten und das Einbringen von Ideen.
Ja, genau. Und das ist auch das, was ich immer wieder erlebe. Wenn die Leute gemeinsam an einem Modell arbeiten, dann entsteht eine ganz andere Dynamik. Sie müssen sich abstimmen, sie müssen diskutieren, und das führt dazu, dass sie sich auch besser kennenlernen und Vertrauen aufbauen. Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Und ich glaube, das ist auch das, was viele Unternehmen brauchen, um Veränderungen erfolgreich umzusetzen.
Ich halte zwei Team-Modelle bauen und dann machen wir später noch eine Synthese aus diesen beiden Modellen. Ich versuche immer, dass alle mitbauen. Und die Psychologie ist auch: Wenn ich es mitgestaltet habe, habe ich auch mehr Commitment drauf.
Jetzt gibt es ja diese Frage, die sich glaube ich wirklich viele Leute bei Workshops stellen, generell, egal ob jetzt mit Klebezetteln oder mit Bausteinen: Wie wird denn jetzt aus dem einen Tag – oder manchmal ist es ja auch nur ein halber Tag, manchmal sind es auch zwei – am Ende dann wirklich im Alltag Veränderung? Also wie kann da das gelingen bei dir und deiner Methode?
Also das ist natürlich, das haben alle immer: Man ist euphorisiert im Workshop und alle so: „Ja, jetzt machen wir das!“ Und dann versandet das im Alltag. Da sind wir natürlich bei LEGO Serious Play auch nicht gefeit. Es ist dann schon wichtig, und ich habe im Laufe der Jahre gemerkt, dass man das dann auch runterbrechen muss auf wieder einen Realismus-Check: Was könnt ihr denn wirklich umsetzen?
Das dann auch auf Timelines zu bringen, Verantwortlichkeiten festzulegen. Was helfen kann, ist, dass Teams dann – ich lasse meistens dann Videos machen oder ich mache ein Video, wie das Team das Modell dann selber präsentiert. Teams habe ich schon erlebt, die machen dann Poster draus und hängen sich das bei sich auf als Erinnerung. Oder eben der Praktikant, der alles festklebt, als Erinnerung.
Aber selbst dann, es liegt natürlich immer an der Kultur, an der Führungskraft und so weiter und so fort. Wie nachhaltig ist das dann? Das kann ich dann nur bedingt beeinflussen. Aber es hat zumindest eine Komponente, dass Teilnehmende selbst nach einem Jahr noch sagen: „Also, das hatte eine tiefe Kraft der Erinnerung. Ich kann mich noch genau daran erinnern, was wir da gemacht haben.“
Und wir wissen ja, auch unser Gehirn speichert Erinnerungen sehr selektiv ab, vor allem wenn Emotionen dranhängen. Wenn ich dich jetzt frage, Christian, was hast du vor vier Tagen gegessen? Wirst du es nicht wissen, wahrscheinlich mittags. Wenn aber du da an einem besonderen Restaurant warst mit einem besonderen Gesprächspartner und es waren Emotionen im Spiel, weißt du es noch.
Und so ist es bei so einem LEGO Serious Play Workshop auch. Dadurch, dass die Leute das ja nicht jeden Tag machen, filtert das Gehirn anders und es ist emotionaler. Und es ist auch, wie gesagt, 3D-visuell. Wir können die Modelle drehen von allen Seiten. Die Merkfähigkeit und die Erinnerungsfähigkeit bleibt viel höher.
Es ist in der Tat merkwürdig. LEGO Serious Play: Was wäre denn dein ganz praktischer Tipp, um sich es vielleicht doch besser zu merken und immer mal wieder auch erinnert zu werden? Also dann beispielsweise sich das Video oder das Poster oder was auch immer oder das Zusammengeklebte noch mal immer wieder bewusst anzuschauen oder daraus konkrete Termine oder Verantwortlichkeiten, wie du es auch angesprochen hast, zu machen.
Da kommt es immer darauf an. Es gibt unterschiedliche Setups. Manchmal werde ich nur gebucht für so einen Tag und dann bin ich wieder weg. Dann machen die das selber. Dann habe ich natürlich wenig Einblick und wenig Einfluss. Manche Kunden – auf die Cleverer sind – buchen mich dann auch für Follow-ups.
Das muss dann nicht immer LEGO sein, das kann dann auch andere Sachen sein. Und ich bin dann auf das schlechte Gewissen des Teams und erinnere die wieder dran und challenge das: Wie weit seid ihr gekommen? Und auch da sind Teams völlig unterschiedlich. Hängt auch immer enorm stark mit der Führungskraft zusammen: Wie hoch ist die Disziplin? Wie hoch ist dann wirklich der Umsetzungsgrad?
Und es ist ja meistens so: Meine Erfahrung ist, wenn in so einem Workshop etwas Neues erarbeitet wird, muss die Führungskraft dafür Rechnung tragen, dass das Neue im Alltag beschützt wird. Weil das Alte gewinnt sonst immer. Das Alte ist wie immer, das kennen wir. Und das Neue muss beschützt werden. Und das hat nichts mit LEGO Serious Play zu tun. Das hat was mit guter Führungsarbeit zu tun.
Gibt es denn in deiner Erfahrung jetzt über die Jahre irgendwie einen Moment, wo du wirklich gedacht hast: „Wow, das hätte ich nicht gedacht, dass das jetzt heute rauskommt.“ Also vielleicht ja die zwei Jahre SAP, aber nein, ich glaube, vielleicht was anderes.
Schon öfters. Also was ich mich immer wieder wundere, ist über die Kreativität der Teilnehmer. Weil man hat ja klar: Wenn ich jetzt mit einem Marketing-Team arbeite, das sind alle kommunikativ und eher eloquent, dann erwartet man das. Aber wenn du mit Buchhaltern oder was weiß ich – du willst niemanden abwerten – aber mit Menschen, die erst mal nicht unter Verdacht stehen, besonders kreativ zu sein, arbeitest, und die sind genauso kreativ wie Marketing-Menschen.
Das ist das, was mich immer wieder überrascht. Und manchmal kommen dann Dinge raus in so einem Workshop auf diesem Level: „Ey, hättest du mir das doch schon vor zwei Jahren gesagt, dann hätten wir diese Riesenumwege gar nicht gehen müssen.“ Und in so einem Modell ist es dann plötzlich sichtbar und besprechbar.
Ich wundere mich immer wieder über diese Besprechbarkeit, dass Dinge plötzlich auf einmal besprochen werden können. Sogar manchmal fließen Tränen, Umarmungen finden statt und Versöhnung statt. Und ich frage mich dann oft: Hätten wir das ohne LEGO auch geschafft? Und ich würde es oft beantworten: Ich glaube ja, aber nicht so schnell und nicht so in einem Tag.
Dann zoomen wir ganz am Ende unseres Gesprächs noch mal so ein bisschen raus. Die Frage im aktuellen brand eins-Heft und ja auch hier im Podcast in den aktuellen Episoden lautet so ein bisschen: Wie wir in dieser Welt mit dem ja zumindest gefühlt extrem hohen Veränderungstempo anpassungsfähig bleiben.
Gibt es da aus deiner Sicht und Erfahrung Dinge, wie wir eben in Teams modularer und vielleicht besser handeln können? Ist es so, sich auch mal rauszunehmen, Dinge wirklich begreifen, um das vom Anfang noch mal aufzugreifen?
Ja, also definitiv. Also wir sind ja heute, jetzt gibt es ja schon den Ausdruck „Zoom Fatigue“ oder „Team Fatigue“ oder wie auch immer diese ganzen Videotools heißen. Wir hängen die ganze Zeit nur noch in diesen Tools und das wird dann auch zum Automatismus und mehr vom Selben.
Und wenn wir uns mal rausnehmen, wirklich eine andere Methodik nehmen – LEGO ist eins. Ich habe aber auch schon ganz andere Sachen gemacht. Ich bin mit Teams wandern gegangen, was auch ein völliger Break war. Dann merkst du immer, dann bricht das Denken auf, es bricht die Routinen auf.
Und man sollte schon immer mal von Zeit zu Zeit sich Zeit nehmen, sich zu reflektieren. Und jedes High-Performing-Team auf dieser Welt hat Spaß und lacht. Ich kenne kein wirklich High-Performing-Team, was keinen Spaß hat und was nicht gemeinsam miteinander spielen will oder miteinander gute Zeit haben will.
Und das braucht es einfach. Und LEGO ist da ein guter Baustein, das zu unterstützen.
Erik Hofmann im brand eins-Podcast. Und ich sage vielen Dank für das Gespräch und die Einblicke. Danke dir!
Und den angesprochenen Selbsttest von Hannes M. Kneißler mit dem Titel „Lass das, du Arsch“ findet ihr ab Seite 18 im aktuellen brand eins-Magazin. In den Shownotes findet ihr den Link zum aktuellen Heft mit dem Schwerpunkt „Modular Denken“.
Und die gedruckte brand eins, die eignet sich übrigens im Ganzen oder auch modular für das Lesen in der Hängematte, im Garten oder am See, auch auf dem Handtuch. Solltet ihr kein Abo haben, findet ihr die brand eins im gut sortierten Zeitschriftenhandel.
Sollte euch das Gespräch in dieser Ausgabe hier jetzt gefallen haben und ihr vielleicht auch einen Gedanken oder eine Idee mitgenommen haben für euer Team, für euer Unternehmen oder eure Firma, dann baut das doch gern in Bausteinen nach.
Uns aus dem Podcast-Team hilft eine Empfehlung an eine Freundin oder einen Freund noch ein bisschen mehr als Bausteine. Aber über Bausteine freuen wir uns natürlich auch. Schon das Folgen in eurer Podcast-App unterstützt unsere Arbeit hier an diesem Format.
Und ihr wisst ja: Fünf Sterne oder eine positive Bewertung, die sind sowas wie das LEGO-Piratenschiff oder der Millenniumfalke. Mein Angebot an euch bleibt bestehen: Wir können uns am nächsten Freitag wiederhören, denn wir veröffentlichen hier im Podcast dann die neuste Episode.
Das ist absolut ernst gemeint. In diesem Sinne gern bis dahin. Der brand eins-Podcast: Wirtschaft anders denken. Jede Woche bei detektor.fm.
Der brand eins-Podcast wird produziert vom Podcastradio detektor.fm. Redaktion: Stefan Ziegert, Katja Stamm und Gerolf Meyer, in Zusammenarbeit mit Frank Dahlmann vom brand eins-Magazin. Moderation: Christian Bollert.