Wirtschaft Arbeit jetzt – Ein detektor.fm Podcast in Kooperation mit Clockodu, der digitalen Arbeits- und Projektzeiterfassung für mehr Klarheit über Projekte, Ressourcen und Budgets.
Hallo und herzlich willkommen zurück zu einer neuen Folge Wirtschaft Arbeit jetzt. In der letzten Episode haben wir darüber gesprochen, wie Arbeitszeit organisiert wird und wo das Gesetz manchmal mit der Realität moderner Arbeit kollidieren kann. Heute geht es um eine Entwicklung, die viele Arbeitsplätze in den letzten Jahren stark verändert hat: das Homeoffice. Für manche ist das Arbeiten von zu Hause ein Gewinn an Freiheit, für andere bleibt es eine Herausforderung. Und für Unternehmen ist es natürlich eine organisatorische Umstellung. Aber welche Regeln gelten eigentlich, wenn Arbeit nicht mehr im Büro stattfindet? Darüber spreche ich auch heute wieder mit unserer Arbeitsrechtlerin Annett Weber.
Hi Annett! Hallo Claudius. Annett, viele Menschen fragen sich, glaube ich, bis heute: Gibt es eigentlich ein Recht auf Homeoffice? Also dazu ein ganz klares Nein. Es gibt nach wie vor keinen gesetzlichen Anspruch auf Homeoffice. Es hat sich da viel entwickelt, das heißt, immer mehr Menschen arbeiten im Homeoffice, teilweise oder auch ganz. Und das ist natürlich durch die Corona-Krise auch noch mal richtig vorangetrieben worden. Aber es gibt nach wie vor keinen gesetzlichen Anspruch darauf.
Und wenn ich jetzt als Mitarbeiter regelmäßig von zu Hause arbeite, wer trägt dann die Verantwortung für die Arbeitsbedingungen? Die Verantwortung für die Arbeitsbedingungen trägt nach wie vor der Arbeitgeber. Das ist insbesondere dann maßgeblich, wenn ausschließlich von zu Hause aus gearbeitet wird und wenn auch nur das zulässig sein soll. Bei der mobilen Arbeit, also wenn der Arbeitsplatz frei gewählt werden kann, dann ist das im Moment zumindest noch so ein bisschen eine Grauzone, weil nicht ganz klar ist, wie der Arbeitgeber diesen Arbeitsschutz gewährleisten soll. Also sprich, er ist ja nach den gesetzlichen Vorschriften verpflichtet, dafür zu sorgen, dass der Arbeitsplatz ergonomisch eingerichtet ist, dass Datenschutz und Datensicherheit gewährleistet sind. Und das ist natürlich bei einer mobilen Arbeit, bei einer freien Arbeitsplatzwahl, nicht immer so umsetzbar. Und da ist im Moment noch nicht klar geregelt, es gibt noch keine Rechtsprechung dazu, wie sich der Arbeitgeber dort best practice verhalten soll.
Das heißt, wenn ich jetzt sage zu meinen Kolleginnen und Kollegen im Büro: Ich mache heute Homeoffice, dann mache ich eigentlich gar nicht Homeoffice, sondern eigentlich Mobile Work. Das kommt darauf an, wie es vertraglich vereinbart ist, also wie es zwischen dem Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber vereinbart wurde. Die Parteien sind da grundsätzlich frei darin, wie sie es gestalten wollen. Es kann vereinbart sein, dass ausschließlich vom Arbeitsplatz in der eigenen privaten Wohnung gearbeitet werden soll oder es kann eben auch vereinbart werden, dass der Arbeitnehmer da frei ist. Das heißt, ich kann ins Büro kommen oder eben auch nicht. Auch das ist wieder eine Frage der Vereinbarung.
Also es gibt die Möglichkeit zu regeln, dass ausschließlich mobil oder im Homeoffice gearbeitet werden soll. Es kann aber auch vereinbart werden, dass alternierend gearbeitet wird, also sprich, dass der Arbeitnehmer an einigen Tagen in einer Betriebsstätte tätig sein soll und eben an den anderen Tagen frei entscheiden kann, ob er mobil arbeitet oder nicht. Das ist ja auch insbesondere dann relevant, wenn du in deinem Büro sogenannte Shared Desks einrichtest, wo du sagst, wir haben jetzt einen Teil der Arbeitnehmer, die mobil tätig sind, und wir wollen halt die entstehenden Kapazitäten besser verteilen. Dann ist es natürlich wichtig, dass da auch klare Regelungen getroffen werden, weil du sonst vielleicht Gefahr läufst, dass deine Arbeitsplätze im Betrieb nicht ausreichen.
Das heißt, aber auch, wenn ich jetzt zu Hause arbeite, an welcher Stelle kann ich denn dann sagen: Lieber Arbeitgeber, ich hätte gerne diesen Bürostuhl, weil der ist richtig und gut für meinen Rücken? Oder muss ich mir den selber kaufen? Oder diese bestimmte Lampe? Also diese ganzen Arbeitsschutzregelungen, die du eben angesprochen hast, jetzt mal von Datensicherheit und sozusagen den ganzen technischen Fragen ganz zu schweigen. An welcher Stelle habe ich da dann einen Anspruch darauf als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer?
Das ist auch eine sehr interessante Frage, weil das auch ein bisschen davon abhängig ist, auf wessen Intentionen hin der Arbeitsplatz in deinen eigenen vier Wänden eingerichtet wird. Wenn die Intention vom Arbeitgeber ausgeht, dann ist er grundsätzlich auch verpflichtet, dir arbeitsschutzentsprechendes Mobiliar zur Verfügung zu stellen. Das muss jetzt nicht immer das sein, was du dir ausgesucht hast, es muss halt nur den entsprechenden Vorschriften entsprechen. Aber da trifft den Arbeitgeber dann die Pflicht. Wenn der Arbeitnehmer selbst den Wunsch hat, mobil tätig zu sein und der Arbeitgeber das freiwillig gewährt, dann ist das zum Teil umstritten, ob dann ein Anspruch auf eine bestimmte Ausstattung besteht.
Was sicherlich ja wahrscheinlich unstrittig ist: Wenn ich zu Hause arbeite, brauche ich in der Regel einen Laptop. Den kriege ich ja von meinem Arbeitgeber. Aber das heißt, solche Sachen wie Tische und Stühle, das ist dann am Ende manchmal auch eine Grauzone. Genau, manchmal ist es eine Grauzone. In der Regel ist es aber so, wenn ausschließlich im Homeoffice – also es gibt die gesetzliche Regelung zur Telearbeit, das heißt, ein fest eingerichteter Arbeitsplatz zu Hause. Wenn das vereinbart wird, dann ist in der Regel auch dafür zu sorgen, dass das Mobiliar vorhanden ist, was den Vorschriften entspricht. Telearbeit ist noch mal ein neuer Begriff. Nein, Telearbeit ist tatsächlich ein alter Begriff. Es gab ja früher schon Konstellationen, wo Arbeitnehmer ausschließlich von zu Hause gearbeitet haben. Was neu dazu gekommen ist, ist eben diese Flexibilität des Mobile Work, einfach weil jetzt die technischen Möglichkeiten da sind. Das gab es ja früher in dieser Form nicht, dass du digital überall erreichbar warst und überall über die notwendigen Verbindungen verfügst.
Aber Telearbeit als solches, das nannte man die Arbeitsstätte oder den Arbeitsplatz, die in dem privaten Bereich des Arbeitnehmers eingerichtet wurde. Und das ist gesetzlich geregelt in der Tat. Was ja auch ein Bestandteil ist von Arbeit, nicht im Büro, nenne ich es jetzt mal, ist ja vielleicht auch die Reisetätigkeit. Also wenn ich im Zug sitze, wobei ich jetzt nicht meine, ich arbeite in Leipzig und muss mal kurz nach Berlin fahren für eine Stunde und habe dann eine Dienstreise, sondern manchmal ist es ja auch so, ich pendle privat in eine ganz andere Stadt. Ich lebe in Berlin und arbeite in München und fahre jedes Wochenende hin und her. Und dann habe ich es auch schon mal gehört von Bekannten, dass die dann sagen: Ja, dann sitze ich eben den Freitag oder den Montag im Zug und arbeite aus dem Zug heraus. Ist das einfach so gangbar?
Also es spielen in dem Zusammenhang viele Dinge eine Rolle. Wenn ich pendle, stellen sich Fragen wie: Bekomme ich die Reisekosten erstattet? Wie ist das, wenn ich zum Teil im Büro arbeite, zum Teil zu Hause? Normalerweise ist es ja so, wenn ich fest am Betriebssitz arbeite, bekomme ich ja die Reisekosten von meinem Wohnort bis zum Büro in der Regel nicht. Anders kann es sein, wenn du eventuell teilweise oder ganz von zu Hause arbeitest. Dann kann es unter Umständen dazu führen, dass du auch einen Anspruch auf Erstattung der Reisekosten hast. Wieder ein völlig anderes Thema ist es, wenn du während einer Reise arbeitest. Da stellt sich dann wieder die Frage: Sind Reisezeiten vergütungspflichtige Arbeitszeiten? Bin ich überhaupt verpflichtet, während der Reise zu arbeiten? Wie ist das zu betrachten? Das ist auch ein komplexes Thema für sich. Ja, wahrscheinlich machen wir dazu dann noch mal eine eigene Folge.
Genauso wie zu dem ganzen Thema, was ja im Moment auch schon wieder oder schon eine ganze Zeit viral geht: Arbeiten abroad, also wenn ich aus dem Ausland arbeite. Da können wir wahrscheinlich auch einen ganzen Monat, einen ganzen Themenmonat machen. Ja, also das wird natürlich immer relevanter. Dadurch, dass ich in der Lage bin, von überall zu arbeiten, liegt es natürlich nahe, dass man das Angenehme mit dem Notwendigen verbindet und vielleicht eine Zeit lang aus dem Ausland tätig wird. Da steigen auch die Anfragen an uns, das rechtlich prüfen zu lassen, und das ist tatsächlich auch mit ein paar Problemfeldern verbunden. Also angefangen von sozialversicherungsrechtlichen Aspekten über steuerrechtliche Aspekte und natürlich auch hin zu arbeitsschutzrechtlichen Aspekten. Da, wenn ich im Ausland tätig bin, beispielsweise, muss der Arbeitsschutz des jeweiligen Landes beachtet werden. Und da muss jeder Arbeitgeber, bevor das genehmigt oder sollte zumindest jeder Arbeitgeber, sich vorher einen Überblick verschaffen über die Regeln, die existieren, und auch über die Risiken, die existieren.
Welche Konflikte siehst du denn ganz grundsätzlich oder vielleicht auch aktuell besonders häufig, wenn es ums mobile Arbeiten oder das Homeoffice geht? Das ist ganz unterschiedlich. Es ist wichtig, dass man, bevor man Homeoffice gewährt oder bevor im Homeoffice oder Mobile Work praktiziert wird, dass man das im Unternehmen erstmal wirklich durchdenkt. Also es gibt viele Punkte, die relevant werden können, wo sich auch Konflikte ergeben können, also zum Beispiel Erreichbarkeit, Arbeitszeiten, Arbeitszeiterfassung, Überstundenthematik, Datensicherheit, Datenschutz. Was ist, wenn mein Laptop gestohlen wird? Wenn mal was kaputt ist? Alle diese Themen sollte man einmal durchdenken und dann im besten Fall auch Regelungen dazu dokumentieren. So ist man dann am besten vor Konflikten gefeiert.
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Jetzt haben wir so ein bisschen Konflikte angesprochen. Man liest immer wieder von Unternehmen. Ich habe manchmal das Gefühl, es sind gerade größere Unternehmen, aber die haben vielleicht auch sozusagen, bei denen ist es besonders bekannt, dass die während Corona oder auch danach irgendwie sehr umfassende Homeoffice- Regelungen sozusagen ermöglicht haben. Diese Diskussion um: Wie viel Homeoffice darf ich noch? Also wie viele Tage muss ich nicht ins Büro? Ich sage es mal überspitzt. Ist das immer noch so ein Konfliktfeld, so wie man es auch in den Medien wahrnimmt? Ich glaube, dass aufgrund der besonderen Umstände jetzt auch in der Corona-Krise viele Unternehmen auch gezwungen waren, Homeoffice und Mobile Work erstmalig einzuführen. Das heißt, es war für alle ein Neuland. Und nach einer bestimmten Zeit stellen sich halt so ein paar Problemfelder heraus, also woran vielleicht ursprünglich auch noch gar nicht gedacht worden ist. Und es gibt natürlich Risiken, also soziale Isolierung. Ich habe nicht mehr so den Zugriff auf den Arbeitnehmer. Und dann kann es natürlich im Einzelfall auch sein, dass ich im Nachgang sage: Ist es vielleicht doch nicht so eine gute Idee, das in dem Umfang weiter zu praktizieren? Aber ich glaube, das ist einfach ein stetiger Prozess und muss immer individuell betrachtet werden. Also im Prinzip gehört sozusagen diese Reibung zur Weiterentwicklung der Arbeitsrealität dazu.
Ja, absolut. Aus deiner Erfahrung welche Modelle in Sachen Homeoffice oder Mobile Work funktionieren im Alltag besonders gut? Also das kann man so pauschal gar nicht beantworten. Das ist immer vom jeweiligen Beschäftigungsverhältnis abhängig. Es gibt ja auch ausreichend Beschäftigungsverhältnisse, wo das gar nicht möglich ist. Und in anderen Fällen müssen das die jeweiligen Vertragspartner schlicht herausfinden. Anders kann man das gar nicht sagen. Also was ist hier günstig? Ist es besser, alternierend zu vereinbaren? Ist es besser, dem Arbeitnehmer die Freiheit zu geben? Wie stelle ich mich als Arbeitgeber da? Das ist auch ein großer Punkt, weil diese Themen für potenzielle Arbeitnehmer natürlich auch immer mehr in den Vordergrund rücken. Also das ist wirklich sehr vielfältig.
Und jetzt frage ich mal wieder von einem Freund: Wenn ich jetzt freitags zu Hause arbeite, Mobile Work, und ich springe zwischendurch mal auf und stelle die Waschmaschine an und wenn sie durch ist, dann stelle ich den Wäschetrockner an. Ist das schon ein Problem? Ja, also natürlich liegt es nahe, dass ich, wenn ich zu Hause arbeite, auch solche Dinge zwischendurch erledigen möchte. Es ist natürlich hier eine Frage der Arbeitszeiterfassung. Theoretisch, wenn ich dann nicht meiner Tätigkeit nachgehe, müsste ich das auch entsprechend als Pause erfassen. Und dann ist natürlich wiederum die Frage, wie gut ist das zwischen den Arbeitsvertragsparteien geregelt? Also das ist zum Beispiel etwas, was ich als Arbeitgeber mit dem Arbeitnehmer besprechen sollte. Weil wenn der Arbeitgeber den Arbeitnehmer nicht anweist, was er in solchen Situationen tun soll, dann kommt es einfach häufig dazu, dass das dann nach gut Dünken erfolgt. Und das kann dann schon auch Konflikte auslösen.
Ist es denn gleichzeitig so, vielleicht vom gesunden Menschenverstand her gedacht? Also würde ich jetzt sagen, wenn ich eine Telefonkonferenz habe, bin im Homeoffice und ich gehe in der Zeit einkaufen, dann kann ich ja eigentlich an der Telefonkonferenz teilnehmen, auch wenn es im Hintergrund an der Kasse piepst oder ich irgendwie in Gang 17 die Tomatendose suche. Aber wirklich richtig fühlt es sich für mich dann trotzdem nicht an, oder? Nein, für mich fühlt sich das tatsächlich auch nicht richtig an. Wobei ich zugeben muss, dass ich jetzt diese Situation rechtlich gar nicht so richtig einordnen könnte. Weil es ist natürlich die Frage, worin besteht die Erbringung der Arbeitsleistung? In solchen Fällen reicht es aus, dass ich quasi anwesend bin und das so wahrnehmen kann. Oder ist jetzt jede Tätigkeit daneben schon eine Vertragspflichtverletzung, weil man davon ausgehen muss, dass du dann nicht die gebührende Konzentration aufbringen kannst, die es braucht? Aus dem Bauch heraus würde ich schon sagen, dass das eher ein bedenklicher Vorfall ist, wenn du nebenbei einkaufen gehst.
Aber ganz grundsätzlich würdest du sagen, auch mit dem Blick vielleicht in andere Länder oder grundsätzlich in die Entwicklung der letzten Jahre sind wir, was Homeoffice angeht oder was Mobile Work angeht, auf einem guten Weg? Also ich glaube, dass Homeoffice oder Mobile Work für viele jetzt einfach schon dazugehört. Und es bietet ja auch unbestritten viele Vorteile. Man ist flexibler in der Arbeitszeit, man spart Zeit, weil man einfach den Weg ins Büro nicht mehr absolvieren muss. Das ist einfach eine Thematik, die auch in Zukunft aus meiner Sicht nicht mehr wegzudenken sein wird. Homeoffice ist längst mehr als eine Übergangslösung. Es verändert Organisation, Führung und natürlich auch die Zusammenarbeit. Die entscheidende Frage wird vermutlich bleiben: Wie viel Flexibilität braucht moderne Arbeit und wie viel Struktur?
Wenn euch Wirtschaft Arbeit jetzt gefällt, empfehlt den Podcast gerne weiter oder abonniert ihn direkt in eurem Podcatcher. So verpasst ihr keine der nächsten Folgen. Wir sind an dieser Stelle nächste Woche wieder für euch da und ich sage: Annett, vielen herzlichen Dank für das Gespräch. Gerne.
Wirtschaft Arbeit jetzt – Ein detektor.fm Podcast in Kooperation mit Clockodu, der digitalen Arbeits- und Projektzeiterfassung für mehr Klarheit über Projekte, Ressourcen und Budgets.