Detektor FM destilliert: Die spannendsten, skurrilsten und witzigsten Interviews von detektor.fm.
Herzlich willkommen und hallo zu Detektor FM destilliert im Februar 2026. Verrückt! Der erste Monat ist schon wieder vorbei. Und hier in unserem kleinen, aber feinen Haus-Podcast von detektor.fm ist es ja Tradition, fast schon, dass ich nicht alleine hier bin, sondern dass immer noch eine Gästin oder ein Gast da ist. In diesem Fall eine Premiere, tatsächlich. Julie ist hier. Ich sag erstmal Hallo, Julie.
Hallo, Christian! Schön, dass du da bist. Und ich würde mal behaupten, dass viele Hörerinnen und Hörer dieses Podcasts dich noch nicht kennen. Also jedenfalls nicht von detektor.fm, weil du zum allerersten Mal hier zu Gast bist. Du bist, kann man das so sagen, Mama-Influencerin, Creatorin. Wie siehst du dich eigentlich selbst?
Ja, das kann man tatsächlich mittlerweile so sagen, sage ich mal. Das hat sich so entwickelt. Und ja, definitiv. Also ich zähle mich zu den Mom Fluencern im deutschsprachigen Raum. Und wie es der Name schon sagt, ich beschäftige mich mit der Mutterschaft. Und das ist ja ein weites Feld.
Was ist dein Antrieb? Warum hast du damit mal irgendwann angefangen?
Ja, das hat damit begonnen, dass ich selber Mutter wurde von zwei wundervollen Jungs. Und ich bin diversen Themen entgegengetreten oder entgegentreten musste und mir gesagt habe, darüber möchte ich sprechen. Darüber möchte ich andere Mütter informieren. Und es gibt bestimmte Themen, die tatsächlich Präsenz brauchen.
Und was sind das für Themen? Ganz vorneweg, eines meiner Lieblingsthemen ist das innere Kind. Ich weiß, es geht vielleicht schon jetzt gleich sofort tief, aber es geht darum, dass sobald man Mama wird, dass Gefühle, negative Situationen und Gedanken an die Oberfläche treten. Es geht vielen Müttern so. Und die fragen sich dann, woher kommt das? Und oft liegt das in der eigenen Kindheit verborgen. Und ich behaupte einfach mal, bei den meisten Müttern ist es so, dass sie ihre eigene Kindheit reflektieren können, sobald sie selber Mutter sind.
Und ein anderes Lieblingsthema ist Politik und Mutterschaft. Also Mutterschaft ist nicht privat, sondern Mutterschaft ist politisch. Möchte jetzt aber auch nicht so weit ausholen. Und drittes Lieblingsthema ist der Mental Load. Ist auch ein geflügeltes Wort in Social Media geworden.
Ja, sind ja auf jeden Fall drei Themen, die einem, glaube ich, auch wenn man nicht selber Mutter ist, immer wieder begegnen, mit denen man sich auch beschäftigt. Und ich würde auch sagen, beschäftigen sollte.
Jetzt fragt sich vielleicht der eine oder andere oder die ein oder andere: Ja, ist ja alles schön und gut, jetzt macht sie das. Man kennt dich auch als Kokoli Brokkoli bei Instagram, zum Beispiel. Ja, richtig. Und das darf man, glaube ich, auch sagen. Du hast da hunderttausende Follower. Also das ist auch ein sehr erfolgreicher Kanal.
Aber jetzt fragt sich wirklich vielleicht der eine oder die andere: Ja, und was sollen wir das jetzt sagen hier bei detektor.fm? Wenn ihr es noch nicht mitbekommen habt, wir kooperieren mit dir. Wir machen zusammen einen Podcast. Einen Audio- und Video-Podcast. Deswegen gibt es diese Destilliert-Folge auch mal wieder testweise zum Schauen. Also ihr könnt uns nicht nur hören, wenn ihr diesen Podcast jetzt gerade in eurem Podcatcher hört, sondern ihr könnt uns auch sehen, wie wir im Studio sitzen und darüber reden. Und diesen Podcast, den du machst, den wird es auch zum Sehen geben. Erzähl doch mal, er heißt Mama konkret. Das darf ich glaube ich schon mal verraten. Um was geht es da? Was ist da die Idee bei dem Podcast?
Ja, also da geht es, wie der Name schon verrät, um konkrete Themen, die wir ansprechen, die man sonst so vielleicht nicht anspricht oder sich traut anzusprechen. Und wichtig ist hierbei zu erwähnen, dass der Podcast einen ganz klaren Mehrwert bietet. Er bietet nämlich nicht nur Informationen und Gesagtes über die Themen an, sondern in jeder Folge lade ich eine Expertin ein, eine Fachexpertin, die in ihrem Fachgebiet eben die Expertin ist. Also als Beispiel mal eine Hebamme, wenn wir über den weiblichen Körper nach der Geburt sprechen. Und diese Fachexpertin kann dann unseren Zuhörern nochmal fundierte Informationen geben und aber auch Ratschläge und Tipps für die Zuhörerinnen mitgeben. Und da ist der eigentliche Mehrwert dahinter, dass Mütter, die diesen Podcast hören, was Konkretes auch für sich mitnehmen können nach Hause. Zugespitzt gesagt, ist es kein Laber-Podcast, sondern ich habe da wirklich einen Mehrwert davon.
Korrekt. Jetzt hast du auch einen Punkt gebracht. Und jetzt liegt es wahrscheinlich ein bisschen auf der Hand, wenn wir mit dir gemeinsam diesen Podcast machen, dass wir deine Arbeit gut finden, dass wir die Themen, die du machst, gut finden, dass wir dich als Creatorin irgendwie gut finden und dass du offenbar uns gut findest. Aber was ich persönlich richtig toll finde, ist dass es euch ja auch gelungen ist, als Team tolle Gästinnen einzuladen. Willst du ein paar Namen vielleicht auch sagen, die in den nächsten Folgen kommen?
Ja, also da ist eine Mareike Kaiser dabei, eine bekannte Buchautorin, die über Politik und Mutterschaft spricht. Das ist auch tatsächlich die erste Folge und tatsächlich auch eines meiner Lieblingsthemen. Dann ist eine Kerstin Lüking dabei. Man kann schon fast sagen, die bekannteste Hebamme in Deutschland. Sie hat schon über 4000 Familien betreut und sie spricht mit uns über den weiblichen Körper nach der Geburt. Und wir haben auch zum Beispiel eine Svenja Krämer, eine Professorin Svenja Krämer dabei. Sie ist Professorin in dem Fachgebiet der Mutterschaft, also in der Matrizenz. Das ist eine eigene Professur. Genau, sie hat sich auf dieses Thema im Prinzip spezialisiert an der Uni in Berlin und sie spricht oder forscht ganz konkret darüber, wie sich eine Frau verändert zwischen vor dem Muttersein und nach dem Muttersein.
Ja, spannend! Ich finde es auch ganz toll, übrigens. Ich habe gesehen, ich habe da schon mal ein bisschen reinlunschen können, mit wem ihr noch so verabredet seid. Patricia Kamerata finde ich auch toll. Also kennt man vielleicht auch, wenn man sich genau mit diesen Themen beschäftigt, die du auch am Anfang angesprochen hast: Mental Load, Mutterschaft und so weiter, politische Rolle und so. Dementsprechend, ich muss wirklich sagen, ich bin sehr gespannt auf die Folgen. Man kann ja den Podcast jetzt auch schon abonnieren. Jetzt im Februar ist ja sozusagen schon die Möglichkeit da, sowohl den Audiofeed als auch die Videosachen zu folgen.
Gibt es was, was dich bei den ersten Produktionen und Aufzeichnungen hier in diesem muckeligen Studio irgendwie besonders gefreut hat?
Was mich besonders gefreut hat, ist die Atmosphäre. Weil ich finde, die Atmosphäre und die Wärme und die Energie ist das, was letztendlich alles ausmacht. Es sind immer die Menschen, die alles ausmachen. Und das ist sowohl das Team, was wir hier sind, also unsere Zusammenarbeit, als auch die Frauen, die zu Gast sind. Und da muss ich sagen, hat es mich dann doch nochmal positiv überrascht, wie offen, wie herzlich und wie geerdet die Gespräche sind. Also auch ich persönlich gehe immer danach ganz beflügelt aus diesen Gesprächen heraus. Und das macht auch persönlich ganz viel mit mir.
Ja, das finde ich super spannend. Das kann ich auch ein bisschen bestätigen aus den Podcastgesprächen, die ich führe, zum Beispiel vom Brand1-Podcast oder auch beim Fahrrad-Podcast und so, dass man ja selber auch als Journalist oder Journalistin oder eben Podcaster oder Podcasterin ja immer was mitnimmt. Da bleibt ja auch immer was hängen. Ich meine, du hast hier ein Riesenprivileg. Ich führe ehrlicherweise viele Gespräche remote, also mit Leuten, die irgendwo anders sitzen, in Stuttgart oder so. Aber bei dir kommen ja die allermeisten Gästinnen wirklich auch hier in dieses Studio vorbei.
Richtig, sie kommen tatsächlich vorbei. Und es ist tatsächlich toll, wenn man sich in die Augen gucken kann. Und ich erinnere mich noch an ein Gespräch, das war mit Professor Dr. Svenja Krämer, die ich vorhin schon erwähnte. Da ist es dann zum Beispiel passiert, dass ich im Gespräch, also ich hatte Tränen in den Augen. Also, oh Gott, es war wirklich so emotional geworden irgendwann. Und das sind so Dinge, die einfach passieren, wenn man in die Augen guckt und sich miteinander unterhält. Und dann manchmal kommt dann so eine Energie zustande, die man vielleicht nicht hat, wenn man nicht persönlich gegenüber sitzt.
Würdest du, das ist jetzt vielleicht eine fiese Frage, kannst du das irgendwie vergleichen mit Instagram? Das ist ja wahrscheinlich ganz anders dann, oder? Also deine Arbeit für Instagram und jetzt das Podcasten könnte ich mir vorstellen, ist eine ganz andere. Also es ist das gleiche Thema, aber eine ganz andere Art.
Es ist eine komplett andere Art. Auf Instagram ist es ja so, dass ich einfach drehe und produziere, erstmal ohne Publikum. Ich spreche in die Kamera und dann poste ich das. Und ich weiß, es sehen meine Mütter, aber ich bekomme erst danach eine Reaktion. Und beim Podcast ist es so, dass ich ja direkt mit jemandem interagiere, wohlwissend, dass genau in dem Moment mir auch noch jemand dann zuhört, wenn die Podcast-Folge ausgestrahlt wird. Man ist wirklich live. Und das ist was anderes. Auf Instagram bin ich nicht, also meistens nicht live. Da produziere ich und poste es dann, und der Effekt tritt sozusagen später ein.
Ja, super spannend. Mal konkret heißt der Podcast. Jetzt vielleicht kommt sozusagen der Service-Teil. Ihr könnt diesen Podcast schon abonnieren. Die erste Folge ist ja auch schon draußen. Es gibt den Trailer, den könnt ihr auch hören. Und dann kommen alle zwei Wochen neue Folgen. Das kann man auch sagen. Wie viele Folgen wird es geben? Zehn. Erstmal zehn. Zehn Folgen erstmal geben, genau. Das heißt, man hat jetzt eine ganze Weile was zu hören. Ich freue mich sehr, dass wir das gemeinsam machen können.
Ich auch, ja. Ich bin sehr, sehr gespannt, wie ihr da draußen das findet, wie dieser Podcast so ankommt. Und kann euch nur empfehlen, abonniert ihn mal, auf welcher Plattform auch immer. Den gibt es natürlich überall: bei Apple Podcasts, bei Amazon Music, bei YouTube Music, bei Spotify und natürlich auch in allen originären Podcast-Apps wie Podcast Addict, Castro und wie sie alle heißen, Overcast. Und was auch immer ihr gerne nutzt als freie Podcatcher. Und ich bin wirklich sehr gespannt auf die nächsten Gespräche, die ihr noch aufzeichnen werdet. Und freue mich sehr, dass wir hier das zusammen machen.
Hab natürlich aber hier bei Destilliert auch noch so eine Frage an dich, weil wir auch immer so auf den Monat bei detektor.fm gucken. Wie stehst du eigentlich zum Valentinstag? Bist du da so Anti-Valentinstag, Erfindung der Blumenindustrie? Oder sagst du, das ist eigentlich ein ganz schöner Tag? Wie ist so dein persönliches Verhältnis zum Valentinstag?
Es ist ein wunderschöner Tag. Ich bin sehr romantisch.
Ah ja, also du kriegst gerne Blumen?
Ja, und auch mein Partner kriegt etwas. Und es ist mein Mann, tatsächlich. Wir sind verheiratet und den behandle ich wie meinen kostbarsten Schatz. Das ist mein Soulmate und den gibt es nur einmal. Aber es muss nicht immer der Valentinstag sein. Ja, man kann auch an anderen Tagen sich nochmal was Gutes tun. Es geht auch am 15. Februar oder so. Oder auch am 13. Aber es ist ein schöner Impuls. Es ist schon ein wichtiger Tag, der einen Impuls geben kann.
Ja, finde ich interessant. Es wird ja auch gerne mal so abgehatet, aber ich finde es schön, dass du sagst, für dich ist es auch ein cooler Tag. Da haben wir auf jeden Fall auch eine spannende Folge in dem Podcast: die großen Fragen der Wissenschaft. Die stellen im Prinzip ja die großen Fragen, die man so stellen kann. Und da stellen sie eine der ganz großen Fragen, nämlich: Was ist Liebe? Also eine viel größere Frage kann man wahrscheinlich kaum stellen. Und zu Gast ist da die Zürcher Biopsychologin Beate Ditzen. Und die diskutiert mit den beiden Hosts genau darüber: die großen Fragen der Wissenschaft. Also mit einem quasi Special zum Valentinstag. Ich glaube, das könnte sehr, sehr interessant werden. Ich weiß, dass sie sich im Dezember auch mit der Frage beschäftigt haben: Wie sieht das eigentlich mit Gott aus? Also die trauen sich an die großen, an wirklich die großen Fragen der Wissenschaft in diesem Podcast. Einmal im Monat auch eine spannende Kooperation, die wir zusammen mit Spektrum machen. Das wäre dann auch absolut was für mich.
Ja, vielleicht hörst du auch mal rein. Dann ein ganz anderes Themenfeld im Brand1-Podcast in diesem Monat. Aber ich finde auch ganz spannend, da geht es so ein bisschen um Marketing und Reichweite und so. Da ist nämlich die Frage: Wie wird man heute noch gesehen? Und das ist ja ein bisschen auch eine Frage, die du dir wahrscheinlich auch stellst: Instagram, Podcast und so weiter. Also wie kannst du deine Leute noch erreichen in den nächsten Monaten und Jahren? Und der Schwerpunkt heißt deswegen auch Sichtbarkeit in Zeiten von KI. Das ist ja auch ein großes Thema. Ich kann da schon mal verraten, ich habe ein Gespräch geführt, was mich auch noch mal sehr beeindruckt hat oder zum Nachdenken gebracht hat. Da hat jemand noch mal so, ich sag mal, eine These von KI zu Ende gedacht, nämlich diese Hyperindividualisierung. Also wenn ich jetzt auf eine Seite gehe, nennen wir sie Spiegel, die Süddeutsche oder FAZ, dann sieht die für alle gleich aus. Aber eigentlich könnte sozusagen die Seite für Julie anders aussehen als die für Christian, weil ich mich vielleicht mehr für, weiß ich nicht, Mutterschaft interessiere als du, jetzt mal völlig fiktiv. Und du dich aber mehr für Sport und Wirtschaft oder so. Und dementsprechend würde die Seite ganz anders konfiguriert aussehen. Du würdest ganz andere Sachen sehen. Und eigentlich kann jeder einzelne Mensch dank KI, wenn man das zu Ende denkt, eine eigene Seite bekommen. Und dann braucht man eigentlich gar keine FAZ mehr oder so. Dann kann man direkt irgendwo bei Gemini oder ChatGPT. Also das heißt, Medien würden verschwinden, Social Media würde verschwinden. Jeder würde nur noch in seiner eigenen Bubble. Also das ist natürlich eine extreme These, aber spannend ist sie natürlich, darüber nachzudenken. Was bedeutet das, wenn alles noch, also wenn alles individualisiert wird und wenn ich gar nicht mehr gemeinsame Räume habe, auch gesellschaftlich beispielsweise? Superspannende These. Und der Titel der Brand1 ist auch ein bisschen Brand1-typisch und der heißt: Like mich am Arsch. Also die spielen ja immer ganz gern auf ihrer Titelseite mit Wörtern. Sehr empfehlenswert jetzt im Februar. Also sehr viele Folgen zum Thema Sichtbarkeit in Zeiten von KI. Wer den Brand1-Podcast mag, kann da auf jeden Fall in diesem Monat mal reinschauen.
Und dann habe ich ganz hinten raus tatsächlich noch einen Tipp, und zwar den Klimapodcast von Ina, die ja auch redaktionell bei Mama Podcast mitarbeitet. Sie betreut ja auch noch ein bisschen Energiewende, unser Klimapodcast bei detektor.fm. Und da geht es im Februar unter anderem um Food Trends aus dem Bio-Fach. Also da wird sich nochmal sehr intensiv damit beschäftigt, was gibt es da so aus der Bio-Welt sozusagen, nochmal an neuen Trends, die irgendwie jetzt gerade im Jahr 2026 interessant sind. Und auch das ist sicher sehr, sehr interessant, wenn man sich gerade mit dem Thema Ernährung und so beschäftigt.
Ja, ist auch ein brandaktuelles Thema. Ja, genau. Das ist also mal der Schweinsgalopp durch den Februar hier bei detektor.fm. Ich sage auf jeden Fall vielen Dank, dass du da warst hier für detektor.fm destilliert. Ich wünsche dir und uns viel Erfolg für den Launch jetzt für die ersten Folgen vom Mama-Podcast Mama konkret. Wer es noch nicht mitbekommen haben sollte, hört da mal rein, folgt dem Podcast und lasst gerne auch 5 Sterne da bei Apple Podcasts oder Spotify. Denn wir können es gar nicht oft genug sagen: Das hilft tatsächlich. Also das hilft dann wieder für die Sichtbarkeit, auch in Zeiten von KI, dass man eben diesen Podcast dann auch findet. Und wenn ihr ihn gut findet, teilt ihn auch gerne mit Freundinnen und Freunden. Frauen unterstützen Frauen. Moms support Moms. Ja, und Männer hoffentlich auch. Also ich glaube, das kann wirklich für alle Geschlechtsidentitäten irgendwie spannend sein. Ich sage vielen Dank, dass du im Studio warst.
Danke dir auch! Hoffentlich mal bis bald und viel Erfolg für Mama konkret. Dito! Und ihr kommt gut durch den Februar, und wir hören uns dann logischerweise im März hier bei detektor.fm destilliert wieder. Tschüss!
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