Hormone und ihre Auswirkungen
Stoffwechsel, Stress, Wachstum und Gefühle – unsere Hormone sind für vieles verantwortlich. Auch für unsere Stimme. Was eine Stimme männlich oder weiblich macht, wie man das erforscht und welche Stimmen am attraktivsten wahrgenommen werden, darum geht es in dieser Folge. Mein Name ist Wieland Mikulajczyk. Wie gut, dass ihr zuhört. Das Forschungsquartett – Wissenschaft bei detektor.fm.
In der Pubertät heißt es, spielen die Hormone verrückt. Ein Effekt, der den Stimmbruch hervorhebt, der ist vor allem bei Jungen erkennbar. Aber welchen Einfluss haben die Hormone in unserem Alltag auf unsere Stimme? An der Friedrich-Schiller-Universität Jena wird am Institut für Germanistische Sprachwissenschaft im Bereich für Sprechwissenschaft und Phonetik unter anderem zum Zusammenspiel von Hormonen und menschlicher Stimme geforscht. Professorin Melanie Weyrich und Professor Adrian Simpson leiten das Forschungsprojekt und beschäftigen sich in ihrer Arbeit damit, wie sich Testosteron, Östrogen oder Cortisol auf die sprachliche Variabilität und die gegenseitige Attraktivitätswahrnehmung auswirken.
Geschlechtserkennung durch Stimme
Frau Professor Weyrich, Herr Professor Simpson, herzlich willkommen im Forschungsquartett. Hallo! Hallo, wir freuen uns, hier zu sein. Meine erste Frage ist: Was macht eigentlich eine Stimme weiblich oder männlich? Also, woran erkennen wir eigentlich, wenn jemand am Telefon mit uns spricht, dass der ein anderes Geschlecht oder das gleiche Geschlecht hat?
Also zunächst merken wir das. Wir versuchen jedes Mal, obwohl wir es nicht unbedingt sofort merken, wir versuchen immer, das Geschlecht zu bestimmen aus einer erwachsenen Stimme. Nicht unbedingt bei Kindern, aber bei einer erwachsenen Stimme. Und das machen wir unter anderem, man weiß, dass die Melodie, also die Tonhöhe, wichtig ist. Die Tonhöhe selbst wird bestimmt, und es gibt einen relativ großen Unterschied zwischen durchschnittlichen Frauen und durchschnittlichen Männern, so nenne ich das erstmal. Das heißt, die Stimmlippen bei Männern sind länger als bei Frauen. Das heißt, sie schwingen langsamer, und das führt zu einem tieferen Ton.
Und dann gibt es einen Unterschied in der Vokaltraktlänge. Der Kehlkopf senkt ab in der Pubertät, und das führt dazu, dass die Resonanzfrequenzen bei der männlichen Stimme oder beim Mann im Mittel tiefer liegen als bei der Frau. Und diese Dinge sind zunächst einmal die Hauptfaktoren, die wir benutzen. Was obendrauf gesetzt wird, ist, dass wir häufig Stimmen als weiblicher oder maskuliner also männlicher wahrnehmen. Ob das jetzt eine männlichere Männerstimme ist oder eine weiblichere oder männlichere Frauenstimme, diese Dinge unterscheiden wir auch.
Wir benutzen dann viele Nuancen, und diese Sachen sind häufig gelernt. Das heißt, wir haben bestimmte Muster gelernt, um Frau zu sein, um Mann zu sein. Also einmal gibt es die Anatomie, die Nature, und es gibt dann Nurture. Und beides wird heute auch eine Rolle spielen in diesen Merkmalen.
Einfluss der Hormone auf die Stimme
Sie haben sich in Ihrer Forschung den Einfluss von den Hormonen auf die sprachliche Variabilität angeguckt. Welchen Einfluss haben denn die Hormone und welche Hormonschwankungen gibt es, die einen Einfluss darauf haben können?
Ja, wir haben gerade schon gehört, dass vor allem in der Pubertät natürlich erstmal so ein kräftiger Testosteron-Schub kommt bei den Jungs. Aber tatsächlich ist auch im Erwachsenenleben, also auch bei Frauen und Männern, sind wir durchaus von hormonellen Schwankungen beeinflusst. Bei den Frauen denke ich mal, ist es vielleicht direkt einfacher oder weiß man das eher. Man hat ja den Monatszyklus und man weiß eben, dass dort das Östrogen und das Progesteron variieren. Da gibt es eben Höhen und Tiefen.
Es gibt die fertile Phase, also um den Eisprung herum, da ist das Östrogen eben sehr hoch. Und dann gibt es eine luteale Phase, wo die Frau nicht fruchtbar ist, und dort hat man eher ein hohes Progesteron. Und man weiß, dass eben in diesen Stimmlippen, von denen wir eben schon gehört haben, auch Hormonrezeptoren drin sind. Und von daher ist dann eben die These oder die Überlegung, dass eben auch über den Monatszyklus hinweg die Stimme beeinflusst werden kann durch diese Zyklusschwankungen in den Hormonwerten.
Es gibt zum Beispiel auch Opernsängerinnen, die durchaus darauf Rücksicht nehmen müssen, dürfen, können und dann eben bestimmte Arien in bestimmten Zeiten nicht singen müssen oder wollen. Bei den Männern ist das ein bisschen, ja, vielleicht nicht so bekannt, aber auch bei Männern gibt es einen Zyklus, und der ist über den Tag hinweg verteilt. Also das Testosteron ist bei Männern morgens am höchsten und sinkt dann über den Tag hinweg ab.
Und was wir jetzt untersucht haben in dem Projekt, ist eben, wie diese Zyklusschwankungen sich auf die mittlere Sprechstimmlage, also diese Tonhöhe, wie hoch oder tief man spricht, vor allem ob die dort einen Einfluss hat, der messbar ist. Und ob der jetzt eben messbar ist in der wirklich in der Grundfrequenz, das heißt, ich kann im akustischen Signal nachschauen und die Stimmbandschwingung messen, also wie hoch ist jetzt die Stimme oder eben auch, ob es hörbar ist.
Attraktivität und Stimmveränderung
Und da kommen wir dann so in den Bereich, also Wahrnehmung von Attraktivität vielleicht auch, und das wird dann relevant, wenn man so evolutionsbiologisch schaut, welche Rolle spielt die Stimme bei der Partnersuche. Genau, und wie wichtig ist da jetzt zum Beispiel eine hohe Grundfrequenz bei Frauen? Was könnte die anzeigen? Wie klingt die Stimme anders, wenn ich mehr Testosteron habe oder mehr Östrogen?
Wenn ich jetzt zum Beispiel Testosteron essen würde oder mir injizieren würde, würde ich dann eine tiefere Stimme haben? Würde ich dann männlicher klingen? Ja, also um den Extremfall zu nehmen: Wenn Sie den Sprung nehmen und sagen, ich bin in einem weiblichen Körper, bin eigentlich als Frau geboren, möchte aber jetzt zu einem Mann werden, also ein Transmann, dann ist eine häufige Therapie, dass man Testosteron verabreicht bekommt.
Und dieses Testosteron führt, und widerruflich, muss man dazu sagen, dazu, dass die Stimmlippen über mehrere Monate dicker werden. Und das führt dann dazu, ohne dass man irgendwelche zusätzliche Therapie dafür braucht, dass die Stimme dann tiefer wird, weil die Stimmlippen fetter, massiger werden und die schwingen dann langsamer. Das kann man in die andere Richtung allerdings nicht machen. Das heißt, Östrogene haben auch ihre Funktionen, aber die Stimme so zu verändern, haben sie auf diese Art und Weise nicht.
Und wenn man Beispiele hört, nach ein paar Monaten dann kann eine gewöhnliche Frauenstimme, so um mittel 200 bis 220 Hertz, im Mittel kann dann wirklich auf einen männlichen, durchschnittlichen männlichen Wert absinken. Vielleicht dazu noch, dass es eben auch einen Zusammenhang gibt zwischen Testosteron und mittlerer Stimmhöhe ohne Testosteronzugabe, sondern einfach, wie gesagt, über den Tag hinweg.
Also wir haben gefunden, dass bei Männern eben die Grundfrequenz morgens tiefer ist als am Nachmittag und dass es auch einen Zusammenhang gibt zwischen Testosteronwert und mittlerer Sprechstimmlage über verschiedene Sprecher. Also ein Sprecher mit einem höheren Testosteronwert hat ja auch eine tiefere Grundfrequenz. Aber das ist natürlich ein sehr schwacher Zusammenhang, der durch sehr viele Faktoren mit beeinflusst wird und niemals als gegeben genommen werden sollte.
Also es gibt immer Ausnahmen. Es kommt immer darauf an, was ich mir anschaue. Also wir hatten gehaltene Vokale, die Leute sollten einfach nur A, E, I produzieren, und bei diesen Aufnahmen gab es den Zusammenhang sehr klar. Wenn wir die Leute aber gebeten haben, ein Bild zu beschreiben, wo natürlich viel mehr auch Varianz in der Sprechstimmlage reinkommt, wo die Leute vielleicht auch durch ihre Persönlichkeit das ein bisschen mal mit ein bisschen mehr Wortwahl und auch mit mehr Energie und mit mehr Begeisterung gemacht haben als andere, dann habe ich dort auch einen Einfluss, der dann nicht mehr einfach so nur mit den Testosteronwerten zu erklären ist.
Wahrnehmung von Attraktivität
Sie haben sich mit der Attraktivität von Sprechenden beschäftigt. Wann werden Leute denn attraktiver wahrgenommen? Also bei uns ist es schon so, dass meistens die Parameter sind, die eben sehr typisch männlich oder sehr typisch weiblich sind. Also bei einer Studie haben wir eben auch diese männlichen Stimmen, die wir aufgenommen haben und denen wir auch das Testosteron gemessen haben bei den Sprechern, die haben wir ja auch in einem Perzeptionsexperiment untersucht.
Und die Stimmen, die eben eine tiefere Grundfrequenz hatten, wurden von den Frauen auch als attraktiver wahrgenommen. Und natürlich gab es dadurch dann auch einen Zusammenhang, die mit dem höheren Testosteron wurden eben auch als attraktiver wahrgenommen, weil wir eben diese Vermittlung hatten von dieser mittleren Grundfrequenz. Und bei Frauen ist es schon auch so, dass eher eine höhere Grundfrequenz als attraktiv wahrgenommen wird.
Allerdings, es darf auch nicht zu viel sein. Also wenn es nicht mehr normal ist, sondern übertrieben und zu hoch, dann ist es vielleicht auch kindlich, dann ist es wieder was anderes. Und ein anderer Parameter, der auch wichtig ist für wahrgenommene Attraktivität, ist sowas wie Stimmqualität. Das ist also unabhängig von der Sprechstimmlage, sondern eher so, ist eine Stimme eben sehr verknarrt, dann ist es eher was Männliches, wird vielleicht eher als dominant und männlich wahrgenommen. Und sowas Behauchteres bei Frauen wird meistens assoziiert mit Weiblichkeit.
Forschungsansatz und Erkenntnisse
Wie geht man eigentlich bei so einer Forschung vor? Also, Sie haben schon so ein paar Stichworte genannt. Wie teste ich die Hormone? Wie kann ich Attraktivität ranken? Und wie wird so eine Stimmveränderung über den Tag zum Beispiel bei Männern dann gemessen?
Also, wir hatten ein Forschungsprojekt, in dem wir genau das untersuchen wollten. Und das war natürlich erst mal tatsächlich die Frage, wie messen wir Hormone? Denn wir sind natürlich keine Mediziner, sondern eigentlich nur Sprechwissenschaftler. Und wir können die Stimmen aufnehmen und wir können aber den Speichel sammeln. Und das haben wir tatsächlich gemacht.
Also, wir haben die Leute hierher bestellt und wir haben Speichelproben gesammelt. Es gibt so kleine Reagenzgläser, Röhrchen, die sind extra dafür gemacht. Und dann wurden die hier gesammelt. Wir haben extra einen Tiefkühlschrank dafür gekauft. Also, das heißt, die Proben wurden dann also eingefroren. Und dann haben wir die unter sehr aufregenden Bedingungen im Trockeneis mit dem Auto dann ins Labor gebracht. Und mittlerweile kann man aber bestimmte Proben tatsächlich auch per Post ins Labor schicken. Die müssen dann eben für diese zwölf Stunden, die sie unterwegs sind, auch gar nicht gekühlt werden.
Ja, also das heißt, wir haben dann einmal diese Speichelproben, bei denen wir die Hormonwerte dann eben im Labor analysiert haben. Dann haben wir unsere Stimmenaufnahmen, in denen wir eben bestimmte Frequenzwerte messen können. Und dann machen wir noch Hörexperimente, um eben solche Bewertungen von der Stimme zu bekommen. Weil natürlich ist es auch immer wichtig, wie wird es denn überhaupt wahrgenommen, was da jetzt so übertragen wird.
Und dann fragt man einfach, naja, zum Beispiel, man gibt zwei verschiedene Stimmbeispiele und fragt dann, welcher von diesen beiden Sprecherinnen oder Sprechern finden Sie attraktiver?
Überraschende Erkenntnisse
Welche Erkenntnis hat Sie denn am meisten überrascht? Also teilweise haben wir, und das ist Forschung, die meistens nicht groß, nein, es wird nie groß publiziert. Man liest immer in Nature über Ergebnisse, die es gibt. Wir hatten erwartet, dass wir zum Beispiel im Monatszyklus Ergebnisse finden würden. Das war nicht der Fall. Also hormonbezogene Unterschiede haben wir nicht gefunden, also im Laufe des Zyklus. Noch nicht.
Ja, es gab es aber in anderen Studien, haben sie durchaus kleinere Unterschiede gefunden. Und da fragt man sich natürlich, es gibt immer dieses Problem des Replizierens. Also man möchte ein Experiment dann wieder machen, man möchte dann vergleichen die Ergebnisse, die man hat mit denen von anderen. Und eine Sache, von der man eigentlich nicht ausgehen würde, ist, dass es kulturelle Unterschiede gibt, was den Monatszyklus betrifft.
Also da würde man dann schon denken, wenn die Stimme sich verändert in einer Studie im Laufe des Monats, dann würde ich das bei mir auch erwarten, dass das passiert. Was wir gefunden haben oder was wir bestätigt haben, ist, dass die durchschnittliche Melodie der Stimme, also Tonhöhe der Stimme, diese Grundfrequenz durchaus bei Frauen runtergeht. Auch das findet man in der Literatur, dass es mit dem Alter runtergeht und dass das auch hormonbedingt wird.
Und das wird auch in diesen Wechseljahren-Zeiten dann meistens oder wird damit beschrieben, obwohl es nie richtig bewiesen wurde. Und was wir festgestellt haben, ist, dass eigentlich die Stimme schon in jüngeren Frauen schon anfängt, runterzugehen, sodass es einen signifikanten Abstieg der Grundfrequenz, Abstieg der mittleren Sprechmelodie gibt zwischen 20 und 30.
Und das, was auch immer das sein kann, das kann nicht mit den Wechseljahren zusammenhängen. Wir wissen noch nicht, warum es passiert. Wir haben es einerseits vermutet, dass es vielleicht durchaus mit Verhalten zu tun haben kann. Dass es dann sein kann, dass ich mit 30 mich – und jetzt hört sich das ein bisschen provokant an – aber dass man sich nicht mehr so attraktiv machen muss mit 30, wie ich das mit 22 machen musste.
Und daher kann ich meine Stimme dahin gehen lassen, wo sie vielleicht eher natürlich sitzt. Also von den Grundschwingungen, ich mache meine Stimme dann nicht so hoch, was in einem bestimmten Maß als attraktiver oft bewertet wird. Aber richtig wissen tun wir es noch nicht. Oder beziehungsweise ist es auch schwieriger.
Bei Frauen geht die Bewertung der Attraktivität nicht einher mit der Bewertung der Kompetenz. Bei Männern ist es das gleiche. Also wenn ein Mann eine tiefe Stimme hat, dann wird er sowohl attraktiv als auch kompetent eingeschätzt, seriös. Bei einer Frau ist die höhere Grundfrequenz eher verbunden mit Attraktivität und eine tiefere Grundfrequenz verbunden mit Kompetenz. Und da ist immer so die Schwierigkeit oder die Frage, was ist vielleicht wichtiger oder was wird angestrebt.
Und was ich noch hinzufügen wollte, ist, dass wir genau diesen Abfall gefunden haben schon zwischen 20 und 30 und dass das aber nicht aufgrund der Hormone erklärt werden konnte. Also es gibt nicht dort bereits einen Abfall, der dann also diesen Abfall in der Grundfrequenz erklärt.
Zukünftige Forschung
Ich habe noch eine Frage zum Abschluss. Das Projekt läuft ja jetzt schon ein paar Jährchen. Sie haben jetzt auch schon einiges rausgefunden, haben wir gerade gehört. Welche Anschlussforschung gibt es denn jetzt? Woran forschen Sie gerade? Was wollen Sie noch rausfinden?
Also man kann ja immer mehr machen. Und immer wenn man eine Studie macht, dann fällt einem auf, oh, da war in der Methode was, das hätte man vielleicht anders machen sollen. Aber ich glaube, was erst noch spannend ist, also was ich gerne noch machen würde und was wir ja auch mit den Kinderdaten machen wollen, ist vielleicht, dass man noch ein bisschen mehr das kulturelle Umfeld mit einbezieht.
Also, dass man eben schaut, okay, hier in Deutschland sieht es so und so aus. Und wie ist denn auch das Frauenbild in Deutschland? Und wir sind da so ein bisschen auch darauf gekommen, weil wir eine Studie gemacht haben, die in Ostdeutschland Daten gesammelt hat und in Westdeutschland, also in Trier und in Jena. Und es gibt tatsächlich Unterschiede in diesem Geschlechterrollenbild.
Also, dass selbst auch nach der Wende immer noch viel mehr Kinderbetreuung im Osten da war und es auch vor der Wende normaler war für Frauen zu arbeiten, dass wir eine konservativere Geschlechterrolleneinstellung hatten im Westen. Und natürlich innerhalb einem Land sind die Unterschiede nicht so groß. Aber wenn ich jetzt natürlich in ein anderes Land gehe, wo diese kulturellen Einflüsse noch viel größer sind auf das Frauenbild, dann ist dann schon die Frage, ob das nicht auch einen Einfluss hat auf die stimmliche Ausprägung von Geschlecht.
Das sagen Professorin Melanie Weyrich und Professor Adrian Simpson vom Institut für Germanistische Sprachwissenschaft im Bereich für Sprechwissenschaft und Phonetik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Vielen Dank für Ihre Zeit und das spannende Gespräch. Vielen Dank! Wir danken auch. Tschüss! Tschüss!
Abschluss
Außerdem an dieser Stelle vielen Dank für die Produktion dieser Folge. Die kam diese Woche von Clemens Möller. Das war es mit dem Forschungsquartett für diese Woche. Immer donnerstags erscheint eine neue Episode. Wir freuen uns, wenn ihr wieder reinhört und einem wissenschaftsbegeisterten Menschen vom Podcast erzählt. Ich bin Wieland Mikulajczyk. Vielen Dank fürs Zuhören. Bleibt neugierig und bis zum nächsten Mal. Das Forschungsquartett – Wissenschaft bei detektor.fm.