Viele Menschen leben mit Migräne, ohne es zu wissen. Warum die Krankheit so häufig verkannt wird, welche Mythen sich hartnäckig halten und wie neue Medikamente Betroffenen erstmals gezielt helfen könnten, darum geht es heute bei uns hier im Spektrum Podcast. Mein Name ist Max Zimmer. Schön, dass ihr dabei seid. Spektrum der Wissenschaft, der Podcast von detektor.fm.
Migräne, die gilt ja oft so als starker Kopfschmerz. Aber diese Vorstellung greift natürlich viel zu kurz. Weltweit gehört die neurologische Erkrankung zu den häufigsten Ursachen für Einschränkungen im Alltag. Bis zu einem Viertel der Bevölkerung ist Schätzungen zufolge von Migräne betroffen. Und trotzdem wissen viele Betroffene nicht mal, dass sie wirklich Migräne haben. Warum ist das so? Welche Symptome werden übersehen? Und was passiert denn eigentlich im Gehirn während so eines Anfalls? Darüber will ich sprechen und über einen medizinischen Durchbruch, der vielen Betroffenen neue Hoffnung gibt. Denn erstmals gibt es Medikamente, die gezielt dort ansetzen, wo Migräne entsteht. Und mein Gast heute ist Corinna Hartmann. Die ist Redakteurin bei Spektrum der Wissenschaft. Und das kann ich schon mal verraten, hat sich nicht ganz freiwillig mit diesem Thema beschäftigt.
Hallo Corinna. Ja, Corinna, du hast selbst Migräne. Du bist selber betroffen. Und für Leute wie mich, die das zum Glück nicht haben, ist es immer irgendwie so ein bisschen schwierig, sich das so richtig vorzustellen. Ich weiß, es ist schwer, aber vielleicht kannst du mal kurz sagen, wie äußert sich das so bei dir? Also bei mir ist das so, ich habe seit ich ungefähr 18 Jahre alt bin immer wieder starke Kopfschmerzen, die teils pochend sind. Und auf jeden Fall ist es meistens so, dass die mich auch richtig lahmlegen. Also ich kann mich dann eigentlich nur hinlegen und hoffen, dass ich bald einschlafe, dass ich es halt nicht so mitbekomme, wie es wehtut. Und es gab sogar Phasen ohne schmerzfreie Minuten. Also da hat mich dieser Kopfschmerz über Wochen und Monate permanent begleitet. Und dass das wiederum aber Migräne ist und eben nicht nur Kopfschmerzen, das weißt du wiederum erst seit kurzem, ja?
Ja, also Migräne stand schon immer mal wieder im Raum seit der Zeit. Aber genauso viele Ärzte haben eigentlich auch gesagt, das kann keine Migräne sein. Meine Symptome weichen nämlich so ein bisschen vom klassischen Migränebild ab. Aber Spoiler, wie bei ganz vielen Erkrankten nämlich. Denn die ganz klassische Vorstellung von Migräne war lange, der Kopfschmerz muss auf einer Seite des Kopfes sein. Man erbricht sich dabei auch. Und am besten hat man auch noch solche Aurasymptome. Also das sind Symptome wie Sehstörungen, die kommen bevor die Kopfschmerzen einsetzen. Und deswegen hieß es bei mir oft, das ist eher ein Spannungskopfschmerz oder das ist psychisch bei Ihnen, was auch immer das heißen soll. Und erst durch Aufklärung, unter anderem durch Social Media, habe ich dann rausgefunden, nee, das passt schon ziemlich gut zu einer Migräne. Ein wichtiger Account war da Migräne Doc. Und dahinter steckt Dagny Holle Lee. Das ist die Leiterin des Westdeutschen Kopfschmerz- und Schwindelzentrums. Und mit ihr habe ich auch ein Interview geführt für Spektrum der Wissenschaft. Das ist jetzt im Magazin Spektrum Gesundheit zu lesen. Und damit dass du ein bisschen spät erkannt hast, dass es sich um Migräne handelt, bist du nicht alleine. Das geht tatsächlich vielen Betroffenen so. Warum denn? Das sind veraltete Vorstellungen. Also Migräne gleich einseitiger Kopfschmerz plus Erbrechen plus Aura. Dabei wird aber die Symptomvielfalt total unterschätzt. Und wie bei mir kann die Migräne eben auch chronisch werden, sodass gar keine richtigen Attacken mehr erkennbar sind, sondern dass das eher so eine Art Dauerzustand mit Schwankungen wird. Und was auch hinzukommt, glaube ich, ist, dass Kopfschmerzen oft kleingeredet werden. Ich denke, dass das auch soziologische Gründe hat und damit zusammenhängt, dass Migräne ja auch so ein bisschen als Frauenkrankheit gilt und damit leider nicht ganz so ernst genommen wird oder lange wurde.
Was ich auch wirklich erschreckend finde, ist, dass viele Neurologinnen und Neurologen Migräne oft nicht erkennen, wenn sie nur so einen Tick vom Prototyp abweicht. Interessant, ja. Auch das, was du sagst mit der Frauenkrankheit und dem Belächeln, merkt man schon auch so ein bisschen in der Art, wie darüber gesprochen wird. Dann häufig. Das wird Migräne natürlich nicht gerecht. Das ist eine sehr, sehr komplexe Sache. Vielleicht gehen wir darauf mal ein. Wie vielfältig können die Symptome denn sein? Und welche typischen Vorstellungen, du hast es ja gerade erwähnt, sind denn auch falsch? Bei mir ist es jetzt ja tatsächlich vor allem Kopfschmerz. Aber Migräne kann sogar auch ganz ohne Schmerzen auftreten. Manche haben dann während einer Attacke nur Schwindel oder so ein Benommenheitsgefühl oder auch nur diese Sehstörungen, Kribbeln, Probleme beim Sprechen oder auch Lähmung, also so richtige neurologische Ausfälle. Und ich habe jetzt keine Aura, aber es gibt Menschen, die haben eine ganz interessante Aura. Die sehen dann so ein Flackern oder so Lichtblitze oder haben Gesichtsfeldausfälle. Und es gibt auch verschiedene Vorboten einer Attacke. Manche Leute sind so ein bis zwei Tage, bevor die Migräne kommt, grundlos total schlecht drauf und traurig, fast so ein bisschen depressiv, sehen dann plötzlich keinen Sinn mehr, aber wissen gar nicht, warum jetzt heute und nicht gestern. Was ist eigentlich los? Und kurz darauf setzt dann die Migräne ein. Und manche sind auch total schlapp und andere müssen vermehrt gähnen bevor die Attacke losgeht. Und wie gesagt, es ist falsch, dass Migräne Kopfschmerz einseitig sein muss. Der Schmerz muss nicht mal im Kopf sitzen. Es kann auch nur Nackenschmerz sein.
Krass, wirklich. Viele kennen das ja so morgens, wenn man aufwacht und der Nacken wehtut. Und ich dachte auch immer, ich habe jetzt komisch gelegen und deswegen tut mein Nacken weh. Und über den Lauf des Tages wurde das aber immer schlimmer zu so einem Kopfschmerz. Und Frau Hordeli hat mir jetzt erklärt, das ist schon die Migräne, zumindest bei mir und wahrscheinlich bei ganz vielen anderen Leuten auch, dass man denkt, das ist der Nacken, aber es ist eigentlich schon ein Migränesymptom. Also das macht es auch so schwierig, dann die Migräne zu diagnostizieren wahrscheinlich, dass du so komplexe und vielfältige Symptome hast. Bleiben wir noch mal bei den Kopfschmerzen. Die sind ja schon so der Punkt, wo die meisten Menschen dann irgendwann sagen würden, vielleicht ist es doch Migräne. Anhand von was kann man Migräne und Kopfschmerzen unterscheiden? Es ist ja die Frage, was sollen denn andere Kopfschmerzen sein? Manchmal reden Leute ja dann von normalen Kopfschmerzen. Du warst jetzt ganz schlau und hast das nicht gemacht. Sonst hätte ich jetzt gefragt, was soll das sein? Du hast mich trotzdem ertappt. Was sollen normale Kopfschmerzen sein? Ein normaler Kopf tut nicht weh. Du hast natürlich recht, dass die allermeisten Leute Kopfschmerzen kennen, zumindest ab und zu. Es kann tatsächlich sein, dass da ab und zu auch eine leichte Migräne dahinter steckt. Aber es gibt auch noch den Spannungskopfschmerz. Das ist eine Kopfschmerzart, die dauert meistens ein bisschen kürzer als eine Migräneattacke. Die ist auch weniger einschränkend. Bei einem Spannungskopfschmerz ist es in aller Regel nicht so, dass du dich hinlegen musst oder dass du deine Pläne absagen musst. Das ist nervig, aber es bleibt eher im Hintergrund. Du kannst noch spazieren gehen oder weiterarbeiten. Manchmal wird es von Bewegung auch besser. Bei der Migräne ist es so, dass vor allem die Schmerzstärke entscheidend ist. Eine Migräne ist in aller Regel mittel bis stark und beeinträchtigt den Alltag deutlich. Auch die Dauer grenzt Migräne von anderen Kopfschmerzarten ab. Eine Attacke dauert unbehandelt 4 bis 72 Stunden oder noch länger bei einer chronischen Form. Was meistens dazukommt, ist ein Bedürfnis nach Ruhe und Rückzug und eine Reizempfindlichkeit als zentrales Merkmal. Das ist bei vielen anderen Kopfschmerzarten nicht so.
Was ich super interessant fand bei der Lektüre dieses Interviews, das du gemacht hast: Migräne bei Kindern und Jugendlichen, die kann wiederum ganz komplett anders aussehen. Wie äußert sich das da? Das fand ich auch total interessant. Kinder haben manchmal Bauchschmerzen statt Kopfschmerzen bei Migräne. Das nennt sich abdominelle Migräne. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich das in der Grundschule auch hatte. Das hat damals niemand erkannt. Aber das war so circa alle 4 Wochen, hatte ich einen halben Tag bis einen Tag lang ziemlich starke Bauchschmerzen, unabhängig davon, was ich gegessen habe. Das hat auch nichts geholfen, außer hinlegen und Ruhe. Am nächsten Tag war es dann wieder gut. Das passt ziemlich genau zu diesem Krankheitsbild abdominelle Migräne. Dann werden Kinder mit Migräne-Neigung auch oft reisekrank. Die müssen sich z. B. auf längeren Autofahrten oft erbrechen. Auch Kleinkinder können schon Migräne haben. Die werden dann total quengelig und fallen in einen fast komatösen Schlaf. Das ist ganz wichtig. Das ist kein Anstellen. Das ist eine ernstzunehmende neurologische Erkrankung. Kinder brauchen dann nicht noch mehr Reize, Fernseher an, Buch vorlesen, wenn sie anfangen quengelig zu werden. Die brauchen dann dringend Ruhe.
Darf ich mal kurz zwischendurch fragen? Bist du nicht mega sauer, dass das bei dir so spät rausgekommen ist? Du hast als Kind schon Sachen gehabt, die im Nachhinein darauf hindeuten. Da denkt man sich doch, was soll das? Ja, schon. Aber ich glaube, das habe ich alles schon. Diese Phasen hatte ich schon vorher. Ich war schon viel sauer auf diese Krankheit und auf die Odyssee, die ich damit durchgemacht habe. Dass ich jetzt eher erleichtert bin und es als Entlastung empfinde, zu wissen, das und das ist wahrscheinlich bei mir los. Ich bin damit überhaupt nicht allein und ich kann auch nichts dafür. Und es fügt sich ein Puzzle zusammen aus Sachen, die man hatte.
Genau. Lass uns noch mal aufs Gehirn gucken. Das interessiert mich auch. Was passiert denn eigentlich im Gehirn während so eines Migräneanfalls? Oder ist das vielleicht auch noch gar nicht so richtig bekannt? Man weiß da schon ganz schön viel dazu mittlerweile. Es ist so, dass Migräne eine Reizverarbeitungsstörung ist. Normalerweise gewöhnt sich das Gehirn an wiederkehrende Reize und reagiert immer weniger darauf. Das nennt sich Habituation. Aber das Migränegehirn habituiert langsamer oder sogar auch gar nicht. Man spricht auch von einer erhöhten vertikalen Erregbarkeit. Das Migränegehirn ist also offener für Reize. Aber irgendwann werden diese ganzen Geräusche, Gerüche und Bilder zu viel. Und auch innere Signale wie Hormonschwankungen oder Aufregung tragen dazu bei. Dann ist das Gehirn übererregt und es kommt zum Anfall. Der eigentliche Anfall entsteht tiefer im Gehirn, im Hypothalamus und im Hirnstamm. Und von dort aus wird der Trigeminusnerv aktiviert. Das ist ein Nerv, der die Hirnhäute versorgt. Und dieser Nerv setzt dann so einen Cocktail an Stoffen frei, der Entzündungen fördert. Vor allem den Stoff CGRP. Und das sorgt dafür, dass sich die Blutgefäße an den Hirnhäuten weiten und dort so eine Art Entzündung entsteht. Und das tut weh. Und bei manchen kommt, wie gesagt, noch eine Aura dazu kurz davor. Dabei läuft eine Art Störwelle über die Großhirnrinde, die vorübergehend Nervenzellen lahmlegt. Und das kann dann Sehstörungen, Kribbeln, Sprachprobleme und Co auslösen. Einfach ein richtiger Notfall im Gehirn, sozusagen.
Und was ist so über die Ursachen bislang bekannt? Man weiß, dass Migräne eine starke genetische Komponente hat. Wie so oft im Leben ist es einfach Pech, dass du das hast. Und das will ich eben auch noch mal sagen: Niemand hat Migräne, weil er zu viel Stress hat oder weil er sein Leben falsch lebt oder so. Das ist mir ganz wichtig zu sagen. Was natürlich immer gut ist, ist ein geregelter Tagesablauf, auch so regelmäßige Schlafenszeiten, genug Pausen. Und wenn man all das beachtet und auch ein bisschen Ausdauersport macht, so wie es einem gut tut, dann kann das die Attackenfrequenz reduzieren. Aber selbst wenn du den ganzen Tag Entspannungsübungen machen würdest und Ausdauersport, dann hättest du immer noch Anfälle. Es ist eine neurologische Erkrankung, für die man nichts kann. Und heute weiß man übrigens auch, dass Trigger überschätzt werden. Manchmal sagen Leute, immer wenn ich Schokolade esse, bekomme ich Migräne. Ja, viele dieser vermeintlichen Trigger sind aber schon Teil der Vorphase. Du kannst auch kurz bevor der Kopfschmerz kommt Heißhunger auf Süßigkeiten bekommen oder generell auf Kohlenhydrate. Oder eben diese depressive Stimmung ist eigentlich ein Vorbote. Aber dann könntest du natürlich auch hinterher denken, die Migräne ist jetzt gekommen, weil ich mir Stress gemacht habe oder mir Sorgen gemacht habe oder in so einen Stimmungstief gefallen bin. Aber es ist manchmal eher umgekehrt. Und jede Attacke entsteht durch ein komplexes Zusammenspiel. Es ist eher so, dass irgendwann das Fass überläuft, als dass das Stück Schokolade deine Migräne ausgelöst hat.
Was für eine perfide Krankheit. Ja, gehen wir vielleicht noch darauf ein, was man tun kann. Wie gut kann man denn heute Migräne behandeln? Und was machen neue Therapien vielleicht auch anders als früher? Man kann sie immer besser behandeln. Und die Behandlung besteht einerseits aus einer Attackentherapie. Also, was kann ich machen, wenn ich merke, es geht los, um das Ganze vielleicht noch zu unterbrechen? Aber auch eine Vorbeugung von neuen Attacken, damit es mir eben langfristig besser geht und ich nicht so viele Akutmedikamente einnehmen muss. Und früher gab es vor allem eher unspezifische Prophylaxen, also Medikamente, die man eigentlich für andere Dinge einsetzt, aber wo man gemerkt hat, die helfen auch bei Migräne. Das sind unter anderem Antidepressiva und bestimmte Blutdruckmittel. Aber jetzt hat man eben auch Mittel, die gezielt in den Krankheitsmechanismus eingreifen, den ich eben kurz erklärt habe. Und der große Durchbruch überhaupt waren eigentlich diese CGRP-Antikörperspritzen. Die gibt es seit 2018. Und das sind Spritzen, die man sich selber zu Hause einmal im Monat verabreichen kann. Und die setzen direkt an diesem entzündungsfördernden Neuropeptid an, an dem CGRP. Und seit 2025, also jetzt ganz neu, gibt es in Deutschland noch eine neue Wirkstoffklasse, die Gepante. Die setzen auch am CGRP an, aber ein bisschen anders. Und die kommen in Tablettenform. Und wem die helfen könnten und wie man die genau einnimmt, das kann man im Interview noch mal genauer nachlesen. Aber diese Gepante kann man teils als Prophylaxe verwenden, aber auch als Akutmedikament. Und das ist ein Riesenvorteil, die machen nämlich keinen Medikamenten-Übergebrauchskopfschmerz. Das Stichwort kennen wahrscheinlich alle Betroffenen. Das ist nämlich das Problem, dass man bei den verfügbaren Akutmitteln, also bei normalen Schmerzmitteln, bei Tryptanen, die machen einfach noch mehr Kopfschmerzen, wenn du die oft nimmst. Das ist natürlich sehr ungünstig für alle, die ungefähr mehr als 10 Tage im Monat Migräne oder Kopfschmerzen haben. Sie bekommen dann eben Probleme, wenn sie das jedes Mal behandeln. Dann muss sie halt immer überlegen, ist heute ein verlorener Tag oder will ich doch was nehmen und noch mal was versuchen dagegen zu machen. Und das ist eben ein Vorteil bei den Gepanten, dass du die einnehmen kannst, ohne schlechtes Gewissen.
Okay, also es tut sich was. Kann man sagen, inwiefern macht dir das selbst auch Hoffnung? Das sind ja alles neue Optionen für Menschen, bei denen bisher nichts so richtig geholfen hat oder die andere Mittel nicht so gut vertragen haben. Das bringt einfach Lebensqualität für die Erkrankten und rettet manche auch aus wirklich schlimmen Zuständen. Du hast ja am Anfang kurz schon gesagt, laut WHO zählt Migräne zu den drei weltweit führenden Ursachen für Behinderung. Und was ich mitgenommen habe, als ich mir den Forschungsstand angeguckt habe, es tut sich total viel. Und in den nächsten Jahren werden sicher auch noch mehr neue Therapien kommen. Bis dahin würde ich sagen, heißt es durchhalten, beim Arztbesuch für sich einstehen und auch ein bisschen nett zu sich sein, weil niemand ist selbst schuld an der Migräne. Das ist ein schönes Schlusswort. Und auf spektrum.de, das würde ich euch wirklich empfehlen, könnt ihr das Interview, das Corinna gemacht hat mit dieser Neurologin, nochmal nachlesen. Sehr zu empfehlen. Da erfahrt ihr auch noch mehr zu den aktuellen neuen Behandlungsmethoden.
Corinna, dir sage ich vielen Dank fürs Teilen von deiner Migräne und auch fürs Erklären. Ja, gerne. Das war es für diese Woche vom Spektrum Podcast. Vielen Dank euch fürs Zuhören. Seid gern auch kommende Woche wieder dabei. Wie immer am Freitag gibt es dann eine neue Folge von uns. Bis dahin würde ich mich freuen, wenn ihr den Podcast abonniert, kommentiert, bewertet und gerne auch fleißig teilt. Das hilft uns immer. Auch dafür vielen, vielen Dank. Mein Name ist Max Zimmer und ich sage Tschüss und macht’s gut. Spektrum der Wissenschaft, der Podcast von detektor.fm.