Dockville Talks: King Gizzard & The Lizard Wizard im Interview

Experimente auf jedem Album

23.08.2016

King Gizzard & The Lizard Wizard werfen die verschiedensten Stile in einen Topf, von Garage Rock bis Soul. Ein Album der Australier war sogar für einen Jazz-Award nominiert. Wie es dazu kam, hat Sänger Stu Mackenzie bei den Dockville Talks erzählt.

Stu Mackenzie von King Gizzard & The Lizard Wizard auf der Interviewbühne beim Dockville Festival. Foto: detektor.fm

King Gizzard & The Lizard Wizard - Nonagon Infinity

Nonagon Infinity

King Gizzard & The Lizard Wizard

(Pias, bereits erschienen)

+++Die Dockville Talks werden präsentiert von Jever Live.+++


Eine Band aus Australien mit einem richtigen Zugenbrechernamen – das sind King Gizzard & The Lizard Wizard. Mit jedem neuen Album mischen sie die unterschiedlichsten Stile zusammen. Darin  sind sie so gut, dass kaum jemand in der Lage ist, die Band irgendwo einzuordnen.

Fünf Jahre, sieben Musiker, acht Alben

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Dockville Talks – präsentiert von JEVER Live

Lange gibt es die Band noch nicht. 2010 fanden die sieben Musiker in Melbourne zusammen. Und seit fünf Jahren kommt ein Album nach dem anderen raus. Acht an der Zahl sind es mittlerweile. Eine beachtliche Diskographie für eine vergleichsweise so junge Band. Für ihr Album „Quarters“ waren King Gizzard & The Lizard Wizard sogar für einen Jazz-Award nominiert. Das Album „Paper Mâché Dream Balloon“ dagegen war ziemlich folkig. Im Bereich Vielseitigkeit macht King Gizzard & The Lizard Wizard keiner so schnell was vor.

Bei den Dockville Talks hat Doris Hellpoldt mit  Stu Mackenzie von King Gizzard & The Lizard Wizard über die Jazz-Nominierung gesprochen und konnte gar nicht glauben, dass die Band schon so viele Alben produziert hat.

Dockville Talks: King Gizzard & The Lizard Wizard in Interview


Redaktion: Monika Müller