Im Atlantik lauert ein Klima-Albtraum, so überschreibt die Welt im Oktober einen Artikel. Darin geht es um die sogenannte Atlantische Umweltströmung, kurz AMOK. Denn die Verlangsamung der Meeresströmung könnte das Leben auf dem Kontinent erschüttern, schreibt die Autorin des Artikels. Wie groß ist die Bedrohung durch eine Abschwächung bzw. einen Zusammenbruch der AMOK wirklich? Darum geht es heute hier im Klima-Podcast von detektor.fm. Ich bin eure Host Ina Lebedjew.
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Die Atlantische Umweltströmung, kurz AMOK, transportiert warmes Wasser aus dem Golfstrom in den nördlichen Atlantik. Damit ist sie der Grund dafür, dass wir in Europa ein verhältnismäßig mildes Klima haben. Bisher hat diese Strömung ihren wichtigen Job weitestgehend geräuschlos und von der Öffentlichkeit unbeachtet erledigt.
Seit einigen Jahren, und besonders in den vergangenen Monaten, aber häufen sich die Berichte über die AMOK. Es mehren sich die Hinweise darauf, dass sie aus dem Gleichgewicht gerät. Stefan Rahmstorf vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung warnt sogar vor einem Zusammenbruch der AMOK bis Mitte des Jahrhunderts. Aber warum droht ein solcher Zusammenbruch? Wie wahrscheinlich ist das Szenario und welche Konsequenzen hätte es? Darüber spreche ich mit meiner Kollegin Marisa Becker, die das Thema recherchiert hat.
Hallo Marisa. Hallo Ina. Ich habe es eben schon gesagt: Die AMOK transportiert warmes Wasser aus der Golfregion in den Norden Europas. Kannst du noch mal erklären, wie genau das funktioniert?
Ja, ein Bild, das häufig genutzt wird, um die Funktionsweise der AMOK zu erklären, ist das eines Förderbands. Das warme Wasser aus dem Golf wird an der Oberfläche durch Winde und Strömung in Richtung Norden transportiert. Dort kühlt es dann ab, nimmt mehr Salz auf, wird also sozusagen schwerer, eigentlich würde man sagen dichter. Und dann sinkt dieses kalte, dichte Wasser ab und wandert als Tiefwasser zurück zum Golf. Und dann wiederholt sich das Ganze. Das heißt, die AMOK ist im Endeffekt wie eine Wärmepumpe, die dafür sorgt, dass wir hier in Europa ein vergleichsweise mildes Klima haben.
Förderband der AMOK
Und wodurch wird jetzt dieses Förderband eigentlich am Laufen gehalten? Das ist eine spannende Frage. Früher dachte man nämlich, dass vor allem das Absinken des Wassers im Nordatlantik dafür verantwortlich ist, dass dieses Förderband eben immer weiterläuft. Heute ist das aber nicht mehr der Stand der Forschung, wie mir Thorsten Kanzler erklärt hat. Er forscht am Alfred-Wegener-Institut zu Meereströmungen.
Heutzutage weiß man, dass es auch insbesondere dieses Auftreiben von Wasser braucht. Und dieses Auftreiben von Wasser geschieht rund um die Antarktis zu großen Teilen. Da kommt dieses kalte Tiefenwasser, was im Atlantik nach Süden strömt, wieder nah an die Oberfläche. Und dadurch schließt sich im Prinzip diese Zirkulationsschleife. Und die Prozesse, die das Wasser aufsteigen lassen, sind wichtig. Und dann aber eben auch die Prozesse die das Wasser absinken lassen.
Und die Absinkprozesse sind eigentlich diejenigen, die dann zu einer Abschwächung der AMOK führen könnten, wenn sie unterbrochen werden. Und Thorsten Kanzler hat mir erklärt, dass sich die Klimakrise eben genau auf diesen Absinkprozess auswirkt und dadurch eine Abschwächung begünstigt. Inwiefern?
Durch die Klimakrise wärmt sich ja die gesamte Atmosphäre auf. Das heißt, das Wasser, was auf dem Weg in den Nordatlantik kontinuierlich Wärme abgibt und damit schwerer bzw. dichter wird, um letztlich abzusinken, kann das nicht mehr in dem gleichen Maße tun, weil die Atmosphäre nicht mehr so viel Wärme aufnehmen kann. Und dann kann das Wasser auch nicht mehr so leicht absinken, weshalb dieses Förderband ins Stocken geraten kann.
Aber es gibt noch einen weiteren Effekt, durch den sich die Klimakrise auswirkt. Und der hat vor allem mit dem Süßwasser zu tun, wie Thorsten Kanzler mir erklärt hat. Wenn wir vermehrt Abschmelzen von grönländischem Eis haben, beispielsweise, oder auch von Süßwasser, das aus dem arktischen Ozean in die Absinkgebiete des europäischen Nordmeeres und der Labradorsee kommt, dann wird das Oberflächenwasser weniger dicht. Also es wird leichter durch den Eintrag von Süßwasser, denn der Salzgehalt sinkt. Damit sinkt die Dichte. Dadurch wird das Wasser leichter.
Und das bedeutet, dass man quasi so eine Art stabilen Deckel nahe der Meeresoberfläche manifestiert, der das dann schwieriger macht, dieses Wasser abzukühlen auf große Tiefen. Und das ist ein zweiter Effekt. Der Effekt dieses Süßwassers kommt eben noch dazu und kann eben auch zu einem Abschwächen der AMOK führen.
Will heißen, die Klimakrise wirkt sich auf zwei unterschiedlichen Wegen auf die AMOK aus: Einmal durch die höheren Temperaturen in der Atmosphäre und dann zusätzlich durch den niedrigeren Salzgehalt im Wasser. Und beides stört diesen Kreislauf aus Aufsteigen und Absinken.
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Aktuell liest man in einigen Medien immer wieder von WissenschaftlerInnen, die sagen, die AMOK hat sich bereits abgeschwächt. Der deutsche Klimaforscher Stefan Rahmstorf hat das im Freitag auch relativ klar benannt, indem er gesagt hat, die AMOK sei bereits 15 Prozent schwächer als normal. Wie schätzt denn Thorsten Kanzler vom Alfred-Wegener-Institut die Lage ein?
Er ist da insgesamt deutlich zurückhaltender und sagt, dass sich die Wissenschaftler in dieser Frage nicht wirklich einig sind. Und das hängt wohl vor allem damit zusammen, dass wir es mit der AMOK, mit einem sehr komplexen und großen System aus Strömungen zu tun haben und dass die Messdaten, die es gibt, auch nur rund 20 Jahre zurückreichen, was kurz ist, um Veränderungen in einem System wie der AMOK zuverlässig nachzuweisen.
Wir können im Moment aus diesen direkten Strömungsmessungen nicht beurteilen, ob sich die AMOK abgeschwächt hat, denn teilweise sind diese Indikatoren aus den Strömungsmessungen erstaunlich stabil. Aber die Zeiträume, in denen wir messen, sind auch relativ kurz.
Aber es gibt eben auch indirekte Indikatoren, die jetzt nicht auf Strömungsmessungen beruhen, sondern auf Signaturen in Temperaturen des Ozeans. Und wenn man solche Indikatoren benutzt, dann gibt es teilweise die Einschätzung, dass diese Indikatoren so eine Art von Signatur einer AMOK-Abschwächung in sich haben. Und das ist eben auch das, was dann eben oft in den Studien hervorgebracht wird, die der Meinung sind, dass die AMOK sich abgeschwächt hat.
Die beruhen eben auf diesen indirekten Indikatoren. Das heißt, die Schlussfolgerung, dass die AMOK sich abgeschwächt hat, die kommt nicht aus direkten Messungen der Strömung, bei der man eben dann festgestellt hat, oh, hier ist weniger Zug dahinter, sondern die Forschenden haben sich bestimmte Indikatoren angeschaut, wie zum Beispiel Temperaturmuster im Nordatlantik. Und daraus konnten sie dann eben ableiten, dass es eine Abschwächung gibt.
Aber worin sich alle Forschenden einig sind, das ist die Tatsache, dass sich die AMOK mit der Klimakrise in den kommenden Jahrzehnten abschwächen wird.
Wissenschaftliche Einschätzungen
An dem was du da beschreibst, finde ich den Aspekt ganz spannend, wie die Fachleute auf ihre eigene Arbeit gucken. Also das sind auch Fragen, mit denen ich mich vor einiger Zeit intensiv beschäftigt habe. Also wie bewerten WissenschaftlerInnen ihre Forschungsergebnisse? Welche Schlüsse ziehen sie daraus? Und wie berichten dann wir JournalistInnen am Ende über diese Erkenntnisse?
Und deswegen ganz kurz, kleiner Werbebreak in persönlicher Sache. Denn im vergangenen Jahr, im Sommer, hat MDR Wissen nämlich ein Audio-Feature von mir über die AMOK veröffentlicht. Darin habe ich einen älteren Journalisten auf seiner Recherche begleitet zu verschiedenen namhaften Wissenschaftlern, unter anderem Klimaforschungslegende Mojib Latif. Und es geht also in diesem Feature um die AMOK, aber auch um Nachrichten aus der Wissenschaft und darum, was wir JournalistInnen daraus machen.
Also ich verlinke euch dieses Feature in den Show Notes und freue mich, wenn ihr reinhört. Und wir kehren jetzt zurück zum Kern der AMOK-Forschung hier in diesem Gespräch.
Wie misst man denn jetzt, Marisa, überhaupt solche Veränderungen von Strömungen? Das läuft über spezielle Bojen. Die werden mit langen Leinen an einem Gewicht, oft sind das Eisenbahnräder, festgemacht. Und die Leinen sind dann mit so Antriebskörpern ausgestattet, und so bleiben sie dann am Ende auch in Position. Dort werden Sensoren angebracht, die dann kontinuierlich diese Strömungen und Temperaturen und Salzgehalte und Größen, die man eben für die Bestimmung der AMOK braucht, aufzeichnen.
Und dann muss man alle zwei Jahre zu diesen Bojen hinfahren mit dem Schiff, diese gesamten Bojen bergen, alle Geräte auslesen, Messdaten auslesen und wieder neue Messsysteme verankern. Das ist relativ aufwendig. Und es gibt ursprünglich hat man versucht, an sozusagen Schlüsselstellen oder Regionen der AMOK, wo Signale besonders konzentriert sind, solche Messstationen aufzubauen.
Dadurch erwischt man nicht unbedingt die gesamte AMOK, aber möglicherweise hat man eine ganz gute Möglichkeit, zumindest diese Tiefenströmung gut zu erfassen. Und mittlerweile hat man Systeme entwickelt, die sozusagen das gesamte Strömungsfeld über den Atlantik hinweg integrieren können.
Es ist ja in den vergangenen Minuten schon ein paar Mal angeklungen: Wenn man zur AMOK recherchiert, dann ist immer wieder auch von einem möglichen Zusammenbruch der AMOK die Rede. Kannst du bitte mal versuchen, das noch mal einzuordnen? Also wie wahrscheinlich ist das? Was sagt Thorsten Kanzler dazu?
Am Ende zählt diese Frage ja darauf ab, ob es bei der Abschwächung der AMOK einen Kipppunkt gibt, ab dem es kein Zurück mehr gibt, also ab dem man die AMOK auch nicht mehr sozusagen wiederbeleben kann, selbst wenn die globale Temperatur danach irgendwann wieder sinken würde. Und da sagt Thorsten Kanzler, ob es den gibt, das kann man eigentlich nicht seriös sagen.
Und es ist aber so, dass je komplexer die Modelle werden, also je komplexer sie physikalische Prozesse darstellen, desto weniger zeigen sie eigentlich dieses Kipppunktverhalten. Das bedeutet, dass es sein kann, dass oder sagen wir mal so: Wir können im Moment nicht sagen, zuverlässig, ob die AMOK so einen Kipppunkt besitzt oder nicht.
Das bedeutet aber nicht, dass die AMOK sich nicht abschwächt. Also die Abschwächung kommt definitiv, aber ob es da einen Kipppunkt gibt im Sinne eines kompletten Zusammenbruchs, das ist noch unklar.
Kipppunkte und ihre Auswirkungen
Wenn es um Kipppunkte geht, dann gibt es ja oft dieses Bild von dem, fiel mir gerade ein, von dem Wasserglas, das sozusagen an den Rand eines Tisches geschoben wird, bis es dann eben runterfällt und zerbricht und eben nicht mehr wieder repariert werden kann. Oder das gekochte Ei, also das Ei, das man in heißes Wasser legt und das sich so verändert, dass es eben irreversibel verändert bleibt.
Ja, das Bild mit dem Glas kenne ich auch. Das Ei ist mir tatsächlich neu, aber ist auch ein übelst plausibles Bild. Genau. Also nehmen wir mal an, diesen Kipppunkt gäbe es und die AMOK würde kollabieren. Was würde das für Europa bedeuten? Dann würde es in Europa deutlich kälter werden.
Wie sehr, das kann man sich zum Beispiel auf der Website amokscenarios.org ansehen. Die Daten stammen aus einer niederländischen Studie und da kann man sich die Durchschnitts- und Extremtemperaturen mit und ohne AMOK ansehen. Und das verschafft einem einen Eindruck davon, wie stark die Veränderung tatsächlich ausfallen würde.
Nehmen wir mal Berlin. Im vorindustriellen Zeitalter lag die Temperatur für ein kaltes Extremwetter, das einmal in zehn Jahren auftritt, bei minus 20,2 Grad Celsius. Würde die AMOK kollabieren und die Erderwärmung gleichzeitig auf zwei Grad Celsius steigen, dann wären es minus 29,1 Grad Celsius. Also schon deutlich kälter.
Und bei Hitze sieht es ähnlich aus. Auch hier werden diese Extreme eben größer. Im vorindustriellen Zeitalter wären es 37 Grad Celsius. Bei zwei Grad Erderwärmung plus AMOK 40,1 Grad. Thorsten Kanzler sagt aber, diese Prognosen sind mit vielen Unsicherheiten behaftet.
Dafür verwenden wir numerische Modelle, und diese numerischen Modelle verhalten sich unterschiedlich in dieser Frage. Und das hängt insbesondere damit zusammen, wie sensibel das Meereis in der Arktis auf ein Abschwächen der AMOK reagiert. Wenn die Folge wäre, bei einem Zusammenbruch der AMOK, dass sich das Meereis sehr stark nach Süden ausdehnt, dann könnte man von einer großen Abkühlung ausgehen.
Bei einem Zusammenbruch der AMOK, meiner Ansicht nach, ist es unrealistisch, dass wir bei einem Zusammenbruch der AMOK Meereis vor unseren norddeutschen Küsten haben werden. Und das heißt vermutlich, oder das ist meine Einschätzung, werden wir dann eine Abkühlung von ein paar Grad haben, aber nicht diese sehr, sehr drastischen Prognosen, dass wir Wintertemperaturen von minus 15 Grad in Nordeuropa haben würden.
Da halte ich Modelle, die solche Signale produzieren, für zu sensitiv. Das Meereis bezeichnet er als das Zünglein an der Waage, und Prognosen seien sehr, sehr schwer, denn wie genau das Klimasystem reagiert, das hängt auch von vielen anderen Komponenten im System ab.
Im Vergleich zu vielen Artikeln und Aussagen von anderen Forschenden ist er damit relativ entspannt unterwegs, habe ich den Eindruck. Ist das alles also gar nicht so schlimm?
Nein, so habe ich ihn definitiv nicht verstanden. Kanzler betrachtet das Thema verhältnismäßig nüchtern und wenig alarmistisch, sage ich mal so. Das stimmt. Aber trotzdem sieht er definitiv die Gefahr, die in einem Zusammenbruch der AMOK besteht, auch wenn er sie für insgesamt unwahrscheinlich hält.
Das eine ist ja das, was man so als, sagen wir mal, nüchterne wissenschaftliche Meinung äußert. Das andere ist natürlich, dass es tatsächlich auch, wenn die Szenarien extrem sind, dann drastische Änderungen herbeiführen. Diese Gefahr, die gibt es natürlich irgendwie. Diese, sagen wir mal, extremen Szenarien sind nicht ganz unrealistisch.
Und das heißt, es besteht ein Restrisiko, dass wir da eben auch mit extremen Änderungen rechnen müssen. Die Frage ist, will man das in Kauf nehmen oder nicht? Man nimmt es besser nicht in Kauf.
Zusammenfassung
Um das einmal zusammenzufassen: Es ist also zwar unwahrscheinlich, dass das Worst-Case-Szenario eintritt, aber wir sollten trotzdem alles tun, um das Risiko zu senken. Und dazu gehört, dass wir unsere Zusagen zum Klimaschutz einhalten und eben unsere Emissionen senken. Das ist extrem wichtig, hat er auch noch mal betont. Denn je weniger sich die Erde erwärmt, desto stabiler bleibt die AMOK.
Im Übrigen sagt er, dass wir in der Diskussion um einen möglichen Zusammenbruch einen Punkt total unterschätzen bzw. überwiegend ausklammern, weil wir eben sehr, sehr stark auf diese Temperaturprognosen fixiert sind.
Okay, welcher Punkt ist das genau? Der Einfluss auf den Meeresspiegel, denn der könnte durch einen Zusammenbruch der AMOK um einen halben Meter steigen. Klingt vielleicht für einige Menschen nicht so viel. Und wir sind natürlich auch weit davon entfernt, dass die AMOK jetzt im Moment zusammenbricht.
Aber wenn das auf uns zukommt, ist das regional für diese Region ein großes Problem, denn das kommt dann quasi on top auf den ohnehin schon existierenden Meeresspiegelanstieg obendrauf. Und insbesondere immer dann, wenn man extreme Ereignisse hat, dann hat man einen Grundzustand, in dem der Meeresspiegel eben schon sehr viel höher sitzt.
Und eben auch nur bei einer Abschwächung der AMOK um die Hälfte, dann wäre man immer noch bei vielleicht 20 Zentimetern Meeresspiegelanstieg oder irgendwas in dieser Größenordnung. Und das sind große Signale, wenn man bedenkt, dass der globale Meeresspiegelanstieg im Moment etwa so in der Größenordnung von drei Millimetern im Jahr ist.
Das heißt, dass dadurch ohnehin bestehende Risiken, wie zum Beispiel für viele Städte der Ostküste der USA, durch einen steigenden Meeresspiegel verstärkt werden. Und auch da gilt: Ein konsequentes Senken der Emissionen hilft, diese Risiken zu senken.
Ob die AMOK kollabiert, ist also nicht klar. Fest steht aber, sie wird in den nächsten Jahrzehnten schwächer werden, und um das zu verhindern, müssen wir unsere Emissionen senken.
Meine Kollegin Marisa Becker hat das Thema recherchiert. Dank dir für die Einblicke und die Recherche, Marisa. Gerne.
Und das war der Klima-Podcast von detektor.fm für diese Woche. Lasst uns doch gern ein Abo da, wenn euch gefällt, was wir hier machen. Und teilt diese Folge oder gleich den ganzen Feed mit Menschen, die sich für Klimathemen interessieren könnten.
Danke fürs Zuhören, sage ich. Produziert hat diese Folge Paula Bültemann und ich bin Ina Lebedjew. Wenn ihr mögt, hören wir uns nächste Woche wieder. Macht’s gut, bis bald. Tschüss.
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