Drei Tote, mehrere Schwerkranke und ja, ein rätselhafter Virenausbruch mitten auf hoher See. Ihr habt das bestimmt mitbekommen: Auf einem Kreuzfahrtschiff ist es offenbar zu einer Infektion mit dem Hanta-Virus gekommen. Jetzt ist die Frage, was ist das denn überhaupt und vor allem, wie gefährlich ist es? Darum geht es heute bei uns hier im Spektrum-Podcast. Mein Name ist Marc Zimmer. Schön, dass ihr dabei seid. Spektrum der Wissenschaft, der Podcast von detektor.fm.
Der Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff
Hondius, so heißt das Kreuzfahrtschiff, auf dem es ja diese Woche einen rätselhaften Virenausbruch gegeben hat. Irgendwie gruselige Vorstellung, so mitten auf hoher See. Ihr habt das wahrscheinlich gelesen oder gehört. Es geht um das sogenannte Hanta-Virus und das Schiff war auf einer Reise von Argentinien über die Antarktis unterwegs und ist jetzt, ja, sag ich mal, im Atlantik bei den Kapverden in der Nähe. Stand jetzt, wo wir aufzeichnen, am Mittwochvormittag, und da sind mehrere Menschen erkrankt. Einige werden da noch an Bord behandelt, andere Patienten liegen auf Intensivstationen, unter anderem in Südafrika. Und wie gesagt, es gab Stand jetzt bislang drei Tote. Und man fragt sich natürlich: Ja, wie kam es zu diesem Ausbruch? Wie gefährlich ist das Virus? Was passiert jetzt mit diesem Schiff vielleicht auch? Und all das würde ich besprechen mit Lars Fischer. Der ist nämlich Redakteur bei Spektrum der Wissenschaft und das unter anderem, wie er selbst sagt, auch für scheußliche Krankheiten. Und diesen Redakteur für scheußliche Krankheiten, der ist heute mein Gast hier im Podcast. Genau der richtige Mann. Also, hallo Lars!
Was ist das Hanta-Virus?
Moin, Marc! Ja, Lars, erklär doch erstmal, was ist denn das Hanta-Virus? Ich kannte das nicht. War das nicht geläufig? Ist das neu? Kennen wir das schon? Tatsächlich gibt es Hanta-Viren auch in Deutschland. Das ist eine global verbreitete Gruppe von Viren, die in Nagetieren leben, also die quasi Nagetiere als Hauptwirt haben. Die können aber auch auf Menschen überspringen und tun das immer wieder, auch in Deutschland. Es gibt Jahre, in denen es in Deutschland bis zu 2000 Infektionen gibt. Das gibt es ungefähr 150.000 bis 200.000 Fälle mit den verschiedenen Hanta-Viren. Menschen stecken sich normalerweise über die Ausscheidungen, reden wir später natürlich noch, normalerweise über Fäkalien, Urin und vielleicht auch Speichel von Nagetieren an. Die Fäkalien und der Urin trocknen aus und dann bekommt man ein Aerosol, das atmet man ein und dann kann man sich eben damit infizieren. Der Mensch ist aber ein Fehlwirt und gibt dieses Virus eigentlich nicht an andere Menschen weiter. Und was man da noch wissen muss, ist, dass es zwei große Gruppen von Hanta-Viren gibt, die unterschiedliche schwere Erkrankungen verursachen. Und zwar gibt es einerseits die primär in Europa und Asien verbreiteten Altwelt-Hanta-Viren, zu denen gehört natürlich auch das in Deutschland bei der Rüttelmaus verbreitete Pumala-Hanta-Virus, das nicht so wahnsinnig gefährlich ist tatsächlich. Aber diese Altwelt-Hanta-Viren können ein hämorrhagisches Fieber und/oder eine schwere Nierenentzündung auslösen, namens HFRS. Diese kann in bis zu 15 Prozent der Fälle tödlich sein. Wie gesagt, in Deutschland sterben nur sehr wenige daran, auch wenn die Nieren tatsächlich durch so eine Hanta-Virus-Infektion in Mitleidenschaft gezogen werden. Das ist bei anderen dieser Hanta-Viren anders. Die können schon, wie gesagt, relativ viele Menschen töten. Und es gibt auf der anderen Seite, was für diesen Ausbruch relevanter ist, die Neuwelt-Hanta-Viren. Und die verursachen ein Hanta-Virus-induziertes kardiopulmonales Syndrom, also eine Lungenerkrankung, bei der bis zu 50 Prozent, je nach Virus, der Betroffenen sterben können. Und die sind also deutlich gefährlicher. Und es ist wohl so, dass einer dieser Viren auf diesem Schiff unterwegs ist.
Der Ablauf der Erkrankungen
Ja, genau. Lass uns doch darauf mal zusammen eingehen. Soweit wir jetzt wissen, was ist denn auf diesem Schiff passiert? Inzwischen haben wir da eine ungefähre Zeitreihe, einen ungefähren Ablauf, wie es dazu kam. Wir haben, wie du schon gesagt hast, insgesamt drei Verstorbene. Wir haben insgesamt sieben, ja, nicht Verdachtsfälle, aber sieben mögliche Fälle, von denen zwei tatsächlich erst bestätigt worden sind. Also bei zwei ist das Hanta-Virus nachgewiesen, bei fünf anderen wird das vermutet. Und von diesen fünf ist eine Person nur in diese Gruppe reingekommen, weil sie zwischenzeitlich leichtes Fieber hat. Also wahrscheinlich eher vier weitere Verdachtsfälle. Man sieht, wollen wir mal sagen, sechs oder sieben mögliche Erkrankte, drei Gestorben. Da sieht man schon, da ist eine sehr hohe Sterblichkeit. Was also passiert ist, das ist natürlich für die Suche oder für die Ermittlung des Auslösers wichtig, ist der Ablauf. Die Abreise war am 1. April und am 6. April ist die erste Person krank geworden, wenn ich mich recht erinnere, ein 70-jähriger Niederländer. Der ist dann am 11. April, als das Schiff auf See war, also von Südargentinien über den Südatlantik, noch an der arktischen Halbinsel vorbei, also auf dieser Kreuzfahrt nach zehn Tagen dann gestorben. Ja, die Ehefrau dieses Mannes hat dessen Leichnam dann von einem weiteren Zwischenstopp nach Südafrika transportiert. Das wird auch noch relevant. Diese Ehefrau ist dann am 26. April in Johannesburg gestorben und anscheinend nachgewiesen am Hanta-Virus. Und im gleichen Zeitraum wurde eben ein weiterer Schwererkrankter nach Johannesburg geflogen. Liegt dort, nach dem, was ich weiß, aktuellen Stand noch auf der Intensivstation. Am 2. Mai starb dann eine weitere Person, eine Person aus Deutschland. Und beim derzeitigen Stand sind noch zwei weitere Besatzungsmitglieder an Bord, die ebenfalls erkrankt sind und die sollen wohl jetzt vom Schiff geholt werden. Das ist aber nicht so ganz trivial. Das Schiff liegt jetzt an den Kapverdenischen Inseln und die Kapverden haben, nach dem, was die Weltgesundheitsorganisation sagt, nicht so die Kapazitäten, mit dieser Situation umzugehen. Deswegen wird das Schiff wohl zu den Kanarischen Inseln weiterfahren, wo dann die Überwachung, die Betreuung der Erkrankten und auch der Abtransport gewährleistet werden kann. Das Schiff muss desinfiziert werden. Natürlich auch, weil der Verdacht einer Mensch-zu-Mensch-Übertragung im Raum steht, müssen natürlich auch die Fälle nachverfolgt werden. Und keiner weiß so ganz genau, wie es weitergeht, weil das ja tatsächlich der erste Hanta-Virus-Ausbruch überhaupt mit diesen Charakteristika ist. Das heißt, wir wissen was passiert ist. Wie es weitergeht, müssen wir mal gucken. Das wird wohl on the fly dann entschieden, nach Situation.
Unklarheiten und Risiken
Ja, ich habe nochmal – wir zeichnen Mittwochvormittag auf – habe mir vor der Aufzeichnung gerade noch bei der Tagesschau gelesen, dass wir jetzt wohl die Kanaren auch wirklich angelaufen werden dürfen. Jetzt ist man natürlich vor allem auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage: Wie ist dieses Virus da hingekommen? Erstmal – was wissen wir denn da, Stand jetzt, Lars? Da ist vieles noch unklar. Das entwickelt sich natürlich jetzt auch gerade sehr schnell. Eine ganz zentrale Frage ist: Welches Virus ist das? Dann natürlich: Haben alle Infizierten das gleiche Virus? Haben die letztlichen fünf Verdachtfälle überhaupt Hanta-Virus-Infektionen? Wenn die natürlich alle nur Grippe haben oder was weiß ich was – unwahrscheinlich ist, aber in dem Fall würde sich die Situation ganz anders darstellen, als wenn wir da tatsächlich eine zeitlich versetzte Abfolge von Todesfällen durch dieses Hanta-Virus über zwei Wochen hinweg haben. Also das heißt, bevor man diese Frage nach der Übertragung, wie das Virus da hinkam, bevor man das beantworten kann, muss man überhaupt erstmal diese ganz zentralen Fragen klären. Nach dem, was wir jetzt wissen oder vermuten, deutet das Muster dieser Erkrankung über die Zeit tatsächlich darauf hin, dass sich das Virus von Mensch zu Mensch übertragen haben könnte. Der große Haken an der Sache ist, dass Hanta-Viren normalerweise keine Mensch-zu-Mensch-Übertragung machen. Es gibt ein Virus aus dieser großen Gruppe, bei dem es Berichte zum Beispiel aus dem Jahr 2014 darüber gibt, dass sich so ein Virus mal auf KrankenhausmitarbeiterInnen verbreitet hat. Aber auch das akzeptieren einige Fachleute noch nicht als Evidenz. Sie sagen eben, das Krankenhauspersonal kann sich natürlich auch bei wilden Mäusen angesteckt haben, die das Reservoir für dieses spezifische Virus sind. Für das Anden-Hanta-Virus, bei dem man diese Mensch-zu-Mensch-Übertragung zumindest sehr stark vermutet. Die Frage nach dem genauen Typ des Virus: Beim derzeitigen Stand spricht alles dafür, dass es das Anden-Hanta-Virus ist. Das kommt in Argentinien vor, also das passt zur Reiseroute. Die Inkubationszeit kann bis zu mehrere Wochen betragen. Das heißt, die Erkrankten können sich in Argentinien angesteckt haben. Das passt auch zum Anden-Virus. Wir haben da noch keine Bestätigung, aber ich sag mal, Gerüchte aus zuverlässiger Quelle deuten darauf hin, dass es sich wohl um dieses Anden-Hanta-Virus handelt. Das heißt, Mensch-zu-Mensch-Übertragung ist eine reale Möglichkeit. Und damit ist ein anderer Übertragungsweg, der auch diskutiert wird, raus. Nämlich, es besteht die Vermutung, Hanta-Viren werden von Nagetieren übertragen. Und naja, was für Nagetiere findet man traditionell auf Schiffen? Ratten. Auf Kreuzfahrtschiffen findet man eher selten Ratten, weil da sehr, sehr drastische Maßnahmen gegen ergriffen werden. Aber es passiert natürlich, man kann es nicht völlig verhindern. Das wäre eine Möglichkeit gewesen. Aber die normale Wanderratte, die man so auf Schiffen finden würde, die überträgt das Anden-Hanta-Virus nicht. Die überträgt ein anderes Virus, das Zeol-Hanta-Virus. Das ist ein Altwelt-Virus und würde eben dieses hämorrhagische Fieber mit Nierenbeteiligung verursachen. Die hohe Sterblichkeit auf dem Schiff deutet aber darauf hin, dass es sich um ein kardiopulmonales Syndrom handelt, das eben von Neuwelt-Hanta-Viren übertragen wird. Also das spricht auch für das Anden-Hanta-Virus. Das spricht gegen die Übertragung durch Ratten oder Mäuse an Bord. Das ist also eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit. Und die dritte Möglichkeit ist, wegen der langen Inkubationszeit von Hanta-Viren kann es auch einfach sein, dass sich alle Beteiligten auf dem Schiff einfach vor Antritt der Reise in Argentinien angesteckt haben und dann jetzt unabhängig voneinander nach und nach krank geworden sind. Also das ist eine völlig reale Möglichkeit. Aber wie gesagt, diese Möglichkeit der Mensch-zu-Mensch-Übertragung, die wird sehr ernst genommen, natürlich auch nicht nur auf akademischer Ebene. Wie ist denn das passiert? Super interessant, super spannend. Sondern auch, weil Mensch-zu-Mensch-Übertragung natürlich bedeuten würde, dass man jetzt Eindämmungsmaßnahmen durchführt. Und allein dieser Verdacht reicht dafür aus, auch wenn das noch unklar ist, auch wenn es umstritten ist, dass Hanta-Virus das überhaupt macht.
Ausblick und Lehren
Ja, das wäre auch meine nächste Frage gewesen. Also, wenn wir jetzt mal von Mensch zu Mensch ausgehen oder das zumindest eine realistische Möglichkeit ist, was bedeutet denn dieser Ausbruch jetzt? Also heißt das, wir müssen uns auf neue Risiken durch solche Viren einstellen? Müssen wir uns da wappnen? Was bedeutet das? Naja, also dieser spezifische Ausbruch ist wahrscheinlich ein absoluter Einzelfall, der durch die besonderen Umstände auf diesem Kreuzfahrtschiff möglicherweise einfach durch großes Pech verursacht wurde. Möglicherweise ist das einfach eine Serie von Hanta-Virus-Infektionen, bei der die Betroffenen einfach durch Zufall auf dem gleichen Schiff gelandet sind, wenn sie sich alle in Argentinien angesteckt haben. Oder man hat eben durch diese besonderen Bedingungen auf dem Kreuzfahrtschiff jetzt so ein Virus, das Mensch-zu-Mensch-Übertragung unter bestimmten Umständen kann. Und diese Umstände sind auf dem Kreuzfahrtschiff ja gegeben, weil das relativ eng ist, die Leute haben viel engen Kontakt, man hat nicht so viel Luftaustausch in diesen relativ engen Schiffen. Das heißt, Kreuzfahrtschiffe sind so Brutstätten für alle Arten von Krankheiten. Aber traditionell eben die klassischen Crowd-Diseases, also die epidemischen Erkrankungen wie Norovirus, ganz beliebt auf Kreuzfahrtschiffen. Da haben die Leute immer sehr viel Spaß mit. Dann Covid-19, haben wir in der Pandemie gesehen, dass sich solche Atemwegserreger sehr gut auf Kreuzfahrtschiffen ausbreiten. Die Grippe kann das auch. Klar, natürlich. Kreuzfahrtschiffe sind Brutstätten für alle Arten von Krankheiten. Und wenn jetzt so ein Virus eine gewisse Chance hat, sich von Mensch zu Mensch zu übertragen, dann bieten solche Kreuzfahrtschiffe natürlich einfach die idealen Bedingungen dafür. Wenn sowas passiert, dann entweder in einem Krankenhaus – das war der Fall 2014 – beziehungsweise 2011, 2014 berichtet wurde. Und jetzt hier eben das Kreuzfahrtschiff. Aber das sind eben besondere Umstände und das zeigt eigentlich nicht so sehr, dass jetzt, oh mein Gott, Hanta-Virus macht einen Ausbruch bei Menschen. Das wird jetzt eine große Epidemie und dann möglicherweise eine globale Pandemie. Da hatten wir ja so lange nicht mehr. Wird ja auch langsam langweilig, so ohne Seuchen. Nein, also das heißt, das natürlich alles nicht, sondern das sind besondere Umstände. Und das zeigt eben, dass Krankheitsausbrüche nicht nur vom Virus ausgehen. Entweder ein Virus überträgt sich nicht oder ein Virus überträgt sich gut, sondern es hängt sehr, sehr stark an den Umständen. Und wenn das Virus jetzt in andere Umstände gelangt, zum Beispiel in einer normalen Großstadt, wo die Leute nicht wochenlang aufeinandersitzen, dann wird es sich vermutlich auch nicht weiter verbreiten. Und die Weltgesundheitsorganisation sagt eben auch in diesem Sinne, die Wahrscheinlichkeit, dass da mehr nachkommt, ist relativ gering. Aber die zweite Lektion, die wir hier sehen, ist, wie sich solche Ausbrüche in unserer globalisierten Welt abspielen. Man muss sich das einfach mal vorstellen: Wir haben das Schiff, das da in Argentinien abfährt und wir haben Leute aus 20 oder mehr Ländern, die da wochenlang zusammensitzen, verschiedene Inseln, verschiedene Territorien anfahren, dann am Zielhafen runtergehen, in Flugzeuge steigen, sich komplett weltweit verteilen. Und wenn wir jetzt so einen Ausbruch haben von einer Krankheit, die sich tatsächlich gut von Mensch zu Mensch überträgt, aber eine Inkubationszeit von vier Wochen oder so hat, dann haben wir natürlich die Situation, dass wir da die Brutstätten auf dem Kreuzfahrtschiff haben, dann verteilen sie sich in der Welt, geben das weiter und dann ist es natürlich unglaublich schwer, das wieder einzufangen. Also das ist quasi ein Sinnbild der Globalisierung hier. Das ist im Grunde wie ein internationaler Flughafen, nur dass du die ganzen Leute da fünf Wochen zusammen einsperrst. Also die Botschaft, die wir hier haben, ist gar nicht so sehr: Oh mein Gott, dieses Hanta-Virus wird jetzt uns alle umbringen oder wird jetzt weitere Ausbrüche verursachen. Denn die Botschaft ist eben, dass in einer globalisierten Welt Krankheitsausbrüche sehr schnell global werden können. Aber auf der anderen Seite, Lektion 3, was wir hier sehen, ist eine ganz bemerkenswerte internationale, länderübergreifende Kooperation zwischen den verschiedenen beteiligten Nationen. Da sind Briten beteiligt, Südafrika hat da Kranke angenommen und so weiter. Also es heißt internationale Kooperation, internationale Koordination, um solchen potenziellen globalen Krankheitsausbrüchen zu begegnen. Und das ist, glaube ich, am Ende dann doch eine positive Botschaft, die wir hier mitnehmen können.
Fazit
Ja, stimmt. Das ist natürlich nochmal ein Aspekt, über den ich auch noch nicht so nachgedacht habe, den man da mitnehmen kann. Was jetzt konkret mit diesem Schiff passiert? Wie gesagt, Mittwochvormittag zeichnen wir auf. Ihr hört das jetzt heute am Freitag wahrscheinlich. Und in der Zwischenzeit ist vielleicht noch einiges passiert mit diesem Schiff. All das erfahrt ihr auf jeden Fall auf spektrum.de. Da könnt ihr nachlesen, könnt auch Lars‘ Text nochmal zum Hanta-Virus lesen. Und Lars, dir sag ich vielen, vielen Dank, dass du uns mitgenommen hast ja auf dieses Virus-Kreuzfahrtschiff sozusagen. Ja, danke dir für den schönen Podcast. Ich hoffe, unsere Hörerinnen und Hörer haben auch ein bisschen Spaß mit dieser spezifischen scheußlichen Krankheit. Ganz bestimmt, Lars. Das war’s für diese Woche vom Spektrum-Podcast. Vielen Dank euch fürs Zuhören. Seid gern auch kommende Woche wieder dabei. Wie immer am Freitag gibt es dann eine neue Folge von uns. Bis dahin freue ich mich, wenn ihr den Podcast abonniert, wenn ihr kommentiert, bewertet und natürlich gerne auch teilt. Das hilft uns sehr. Auch dafür vielen Dank. Mein Name ist Marc Zimmer und ich sag Tschüss und macht’s gut. Spektrum der Wissenschaft, der Podcast von detektor.fm.