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Das Neueste aus der Musikszene im deutschsprachigen Raum. Bild: detektor.fm
Das Neueste aus der Musikszene im deutschsprachigen Raum. Bild: detektor.fm

Musikzimmer – Ausgabe 02/2019

Das Musikzimmer im Februar

Das Musikzimmer im Februar: Bilderbuch lieben Europa, Hannes Wittmer liebt Spotify nicht und Twins in Colour sind die Musikzimmer-Band des Monats. Dazu eine Handvoll spannende Newcomer in der Demoecke und jede Menge neue Musik aus dem deutschsprachigen Raum.

Playlist

  1. Vögel die Erde essen – Moped
  2. Anger – Love
  3. Deniz Jaspersen – Alte Muster
  4. Pool – Take Me Out
  5. Hannes Wittmer – Rom (detektor.fm-Session)
  6. Dennis Da Menace – Walnuss
  7. Twins in Colour – Unemployee of the Month (Band des Monats)
  8. Die Türen – Information
  9. Christian Löffler – Like Water
  10. Husten – Treppenhaus
  11. Alice Phoebe Lou – Skin Crawl

Die nächste Ausgabe des Musikzimmers gibt’s am 20. März. Bis dahin läuft immer mittwochs um 19 Uhr im Wortstream die Wiederholung dieser Ausgabe.

Derweil könnt ihr in der Demoecke für unsere nächste Band des Monats abstimmen. Ihr macht selbst Musik? Wir bringen euch ins Radio! Schickt uns eure Songs, am besten per Link (Soundcloud, Bandcamp, Dropbox…) an musikzimmer[at]detektor.fm.


Musikzimmer News

Bilderbuch bekennen sich zu freiem Europa

Ein europäischer Pass für jeden! Auf bilderbucheuropa.love kann man sich seinen eigenen EU-Ausweis erstellen. Das Ganze ist eine Aktion der Band Bilderbuch. Unter dem Motto „CHECK YOUR NEW IDENTITY. BE PART OF THE EUROPEAN FAMILY“ und dem Hashtag „#europa22“ bekennen die Österreicher klar Farbe zu einem offenen Europa ohne Grenzen. Innerhalb von 24 Stunden haben sich über 70.000 Menschen an der Aktion beteiligt. Parallel dazu haben Bilderbuch den Song „Europa 22“ veröffentlicht. Das neue Album “Vernissage my heart” erscheint am 22. Februar.

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Berlin bekommt House of Music

Proberäume, eine kleine Livebühne, Räume für Workshops und sogar einen Späti – das alles beherbergt das House of Music in Berlin Friedrichshain. Auf dem Gelände des ehemaligen Reichsbahnausbesserungswerks – kurz RAW – ist ein Zentrum für Livemusik entstanden. Die ersten Mieter ziehen schon im März ein, darunter sind Management-, Beratungs- und Veranstaltungsagenturen sowie Entwickler von Musik-Equipment. Geschäftsführer Christian Rüsenberg freut sich, dass im House of Music viel Platz für Berlins Musikszene, für praxisorientierte Musikausbildung und für die Musikwirtschaft entsteht.

Stipendien für Berliner Musikschaffende

Und noch mehr gute Nachrichten für Berliner Musikschaffende: Das Musicboard Berlin vergibt Stipendien und Residenzen. Alle, die in Berlin ihren Lebensmittelpunkt haben, können sich für elf Auslandsresidenzen bewerben, darunter sind z.B. Los Angeles, Detroit, Paris und Teheran. Außerdem werden zwei Inlandsstipendien für die Komposition und Gestaltung eines Abends der Reihe „Aus Dem Hinterhalt“ an der Deutschen Oper Berlin ausgeschrieben. Weitere Infos und Antragsunterlagen gibt’s auf musicboard-berlin.de.

Festival-Update mit Immergut und Maifeld Derby

Das Festival der Herzen – das Immergut hat die zweite Bandwelle verkündet. In Neustrelitz mit dabei sind unter anderem Gewalt, Fenster, Boy Harsher und International Music.

Weniger gute Nachrichten waren zuletzt vom Maifeld Derby zu vernehmen: Festival-Organisator Timo Kumpf hat für 2020 eine Auszeit angekündigt. Die Gründe seien finanzieller und persönlicher Natur. 2021 soll es dann die zehnte Ausgabe des Maifeld Derby geben. In diesem Jahr dabei sind u.a. Hot Chip, Balthazar und Snail Mail.

Neue Musik im Anflug

Sascha Ring alias Apparat gehört zu den prägenden Protagonisten der elektronischen Musik in Deutschland. Seit vielen Jahren erkundet und variiert er die Verschränkung zwischen programmierten Klängen und analogen Instrumenten. Das führ er auch auf seinem neuen Album „LP5“ fort, das am 22. März erscheint.

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Einen ebenfalls sehr kurzen Titel nämlich „Was“ trägt das sechste Album von Tillman Rosmy und seiner Band Die Regierung. „Was“ ist eine autobiographische Platte: Sie handelt von Nervenzusammenbrüchen und Geistern, aber auch Glück. „Was“ erscheint ebenfalls am 22.3.

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Die Berliner Künstlerin Mine ist vor allem durch ihre Zusammenarbeit mit Fatoni bekannt geworden. Ihr neues eigenes Studioalbum heißt „Klebstoff“ und kommt am 12. April raus. Darauf klingt sie poppiger, hebt sich aber trotzdem vom Grundrauschen „Deutsche Popmusik“ ab.

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